Ulrike Ostler ♥ DataCenter-Insider

Ulrike Ostler

Chefredakteurin Datacenter-Insider
Vogel IT-Medien GmbH/ DataCenter-Insider

Ulrike Ostler ist Chefredakteurin von DataCenter-Insider, einem B2B-Portal, das über Rechenzentren berichtet. Seit 2006 ist sie bei Vogel IT-Medien in Augsburg beschäftigt, nach Stationen bei "Silicon.de", der "Computer Zeitung" des Konradin-Verlags, bei "eBusiness" vom Handelsblattverlag und bei der "Computerwoche", ein IDG-Medium.
Sie hat an der Westfälischen Wilhelms Universität Philosophie und Geschichte studiert, Sekundarstufe I und II, hat das Erste und Zweite Staatsexamen in beiden Fächern, hat in einer Lokalredaktion volontiert und eine Ausbildung zum Betriebswirt für Kommunikations- und IT-Technik. Zwischendurch hat sie eine Abteilung für Marketing und Softwaredokumentation geleitet.

Artikel des Autors

Das  Karlsruher Institut of Technology, kurz KIT, plant zusammen mit Lenovo ein neues HPC-Cluster. Die Rechner werden mit einer direkten Wasserkühlung ausgestattet sein und ein Fünftel der Knoten mit den jünsten Nvidia-GPUs der gestern angekündigten „Ampere“-Generation.  (Lenovo)
Wasser auf Intel-CPUs und Nvidia-GPUs

Lenovo liefert HPC-Cluster an die Max-Planck-Gesellschaft und das KIT

Gestern hat Nividia (s.u.) seine jüngste Generation von Graphical Processing Units (GPUs) vorgestellt und zahlreiche Hardwaresteller kündigen nun Systeme mit den leistungsfähigen Akzeleratoren an. Lenovo kann darüber hinaus auf Kunden dafür verweisen und auf eine Zusammenarbeit mit Nvidia, die es ermöglicht, nicht nur die CPUs in den künftigen Hochleistungs-Cluster im Karlsruher Institut of Technology (KIT) und der Max-Planck-Gesellschaft per Wasser zu kühlen, sondern auch die GPUs.

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Heute wie früher unscheinbar: Hier im alten Postgebäude begann die Erfolgsgeschichte des weltweit größten Internet-Austauschknotens DE-CIX.  (DE-CIX)
Thomas King, CTO des DE-CIX, im Interview

Der Deutsche Internet-Austauschknoten - Wo kommt er her? Wo soll er hin?

Das Jahr 1995 ist das Geburtsjahr des Deutschen Commercial Internet Exchange (DE-CIX), ein altes Postamt im Frankfurter Stadtteil Gutleut quasi der Geburtsort. Drei Internet Service Provider (ISP) taten sich zusammen - die Dortmunder EUnet Deutschland GmbH, die Xlink GmbH aus Karlsruhe und die MAZ GmbH aus Hamburg –, um in Frankfurt am Main ein (insbesondere von den USA) unabhängiges Peering zu ermöglichen. Wo lagen die Herausforderungen damals - und vor allem heute? CTO Dr. Thomas King gibt Auskunft.

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IBM stellt auf der virtuellen Konferenz „Think Digital 2020“ IT-Automatisierungswerkzeuge vor: „IBM Watson AIOps“.  (IBM)
IBM Think Digital 2020: KI, Cloud, Edge und Corona

Automatisierung von IT-Abläufen für weniger Ausfälle und Kosten

Derzeit findet virtuell die IBM-Veranstaltung „Think Digital 2020“ statt. Aus den Ankündigungen, die der Konzern anlässlich des Event macht, stechen zwei für den Bereich Datacenter hervor: KI-gestützte Services sollen CIOs dabei helfen, ihre IT-Infrastrukturen zu automatisieren und Edge-Computing umzusetzen. Darüber hinaus gibt es im Wettbewerb „Call for Code“ drei Gewinner mit Apps im Kampf gegen COVID-19.

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Die Cloud Foundry Foundation bekommt einen neuen Geschäftsführer und die Community noch mehr Kubernetes.  (LeutherCommerce auf Pixabay)
Interview mit Chip Childers, Cloud Foundry Foundation

„Alle Kubernetes-Cluster sollen von Cloud Foundry profitieren“

„KubeCF“ ist eine Open-Source-Distribution der Cloud Foundry Application Runtime (CFAR), die auf „Kubernetes“ laufen soll. Ursprünglich von Suse ins Spiel gebracht, handelt es sich seit März dieses Jahres um ein Inkubationsprojekt der Cloud Foundry Foundation. Von heute ist die Nachricht, dass Abby Kearns ihren Posten bei der Organisation als Executive Director aufgibt und Chip Childers ihn übernimmt. Datacenter-Insider hat ihn interviewt.

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Der niederländische Rechenzentrumsverband hat eine Umfrage initiiert, in der es um die Anerkennung der Rechenzentren als Bestandteile der Kritischen Infrastrukturen eines Landes geht. Das hat unter anderem Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit der Betriebe.  (Dutch Data Center Association)
Datacenter-Allianz kämpft für Rechenzentren als KRITIS-Unternehmen

Eco Allianz fordert für deutsche Rechenzentren Befreiung von der EEG Umlage

Deutschland verfügt im internationalen Vergleich über besonders sichere, zuverlässige und energieeffiziente Rechenzentren, so die unter dem Dach vom Eco – Verband der Internetwirtschaft gegründeten Allianz zur Stärkung digitaler Infrastrukturen in Deutschland. Sie sieht hierzulande durch die hohen Strompreise dennoch Wettbewerbsnachteile für Anbieter digitaler Infrastrukturen und fordert: Weg mit der EEG-Umlage.

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Auch im Cloud Computing schleichen sich alte Gewohnheiten ein. Mit diesen müssen Service Provider und ihre Kunden brechen; benötigt werden eine neue Kultur, Standardisierung und Automatisierung und Flexibilität und Schnelligkeit zu erlangen.  (klimkin auf Pixabay)
SERVICE PROVIDER SUMMIT 2020

Disruptionen in der IT-Automation

Das Thema von Mark Hlawatschek, Vorstand des Münchner Unternehmens Atix - The Linux & Open Source Company, ist die IT-Automatisierung. Die hauseigene Veranstaltung „Open Source Automation Days 2020“, am 19. bis 21. Oktober wird gut besucht sein. Doch Hlawatschek spricht schon zuvor auf dem SERVICE PROVIDER SUMMIT 2020, zu dem DataCenter-Insider als Medienpartner einlädt. Hier sind vorab einige seiner Überlegungen. Sie machen neugierig.

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Die wichtigsten neuen Features in der Rancher-Kubernetes-Plattform 2.4.  (Rancher Labs)
Bald: Unterstützung für 1.000.000 Cluster

Rancher 2.4 bringt Kubernetes an die Edge

Gerade hat Rancher Labs seine Finanzierungsrunde „D“ abgeschlossen, die rund 40 Millionen Dollar einbrachte, und fast die Hälfte aller Kunden des Unternehmens, das Enterprises Möglichkeiten anbieten will, „Kubernetes“ zum Laufen zu bringen und die Cluster zu betreiben, sitzen in Deutschland. Grund genug, sich mit den Features, die das aktuelle Release „Rancher 2.4“ mit sich bringt, auseinanderzusetzen.

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KI und Supercomputer im Einsatz gegen das Corona-Virus.  (Huawwei)
Huawei in China, IBM und DOE in den USA

Supercomputer-Einsatz im Kampf gegen Covid-19

Je schneller, desto besser. Für den Kampf gegen die Infektion und die Wirkungen des Corona-Virus für die Eindämmung der Pandemie und die Entwicklung zuverlässiger Tests, für den Schutz von Menschen, die mit Infizierten in Kontakt kommen, brauchen die Forscher Rechenleistung, kombiniert mit Künstlicher Intelligenz (KI). Huawei und ein Verbund an Forschern und Medizinern melden erste Erfolge, das Weiße Haus ruft die Technologiebranche zusammen.

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Georg Gesek: „Die Quantentechnologie revolutioniert die Informationstechnologie. Daher ist es wichtig, diese Schlüsseltechnologie für die Zukunft der Menschheit in Europa zu entwickeln, wo wir weltweit das stärkste Bekenntnis zum Digitalen Humanismus haben.“ (Ulrike Ostler/Vogel IT-Medien GmbH)
Interview mit Georg Gesek, Quantencomputer-Pionier

„Die Qubits sind grottenschlecht und die Temperaturen zu tief, aber in 3 Jahren ....“

Das Wiener Unternehmen Novarion, respektive Firmengründer und CEO Georg Gesek, hat sich das Ziel gesteckt, bis 2025 den ersten „echten“ hybriden, universellen Quantencomputer auf dem Weltmarkt zu etablieren. Das Projekt mit einem Volumen von 18 Millionen Euro bis 2024 ist über Crowdinvesting bei Lion Rocket anschubfinanziert. Im Interview erläutert Gesek, warum es solche Computer braucht.

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In dem Münchner Rechenzentrum „EDCMUC01“ stehen laut Website insgesamt 2,4 Megawatt N+1 Kapazität zur Verfügung.  (Edgeconnex)
Ori Industries kooperiert mit Edgeconnex

Für eine föderierte IoT-Cloud

Es soll der Grundstein für den Aufstieg einer neuen Generation von Internet of Things (IoT), 5G, Gaming und anderen Edge-abhängigen Diensten in Europa sein: Edgeconnex, Pionier in der Entwicklung von Edge-nahen Rechenzentren, und Ori Industries, das Unternehmen hinter der Edge-Cloud-Plattform OGE (Ori Global Edge), arbeiten zusammen. Ori wird seine Plattform in drei Edgeconnex Rechenzentren in Amsterdam, München und Warschau einsetzen.

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Europa hat große Aufgaben in der Digitalisierung und im Umweltschutz vor sich.  (PIRO4D auf Pixabay)
Die Nachhaltigkeitspläne der EU für die ITC-Branche

Spätestens im Jahr 2030 sollen Rechenzentren klimaneutral sein

Das Papier der Europäischen Kommission „Shaping Europe´s Digital Future“ enthält auch eine Bemerkung über Datacenter: „Rechenzentren und die Telekommunikation müssen Energie-effizienter werden – durch die erneute Verwendung von Energie [etwa die Abwärme von Rechenzentren] und erhöhte Nutzung erneuerbarer Energiequellen. Sie können und sollten bis 2030 klimaneutral sein.“

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Vantage Data Centers setzt unter anderem auf die Spezifikationen des Open Compute Project (OCP).  (Vantage Data Centers: „Hidden Challenges of Data Center Lab Management“)
Co-Location in Offenbach, Berlin; Mailand; Warschau und Zürich

Vantage Data Centers erwirbt Etix Everywhere und kündigt 5 EU-Hyperscale-Standorte an

Der US-Konzern Vantage Data Centers hat Etix Everywhere erworben und sich in Europa fünf Rechenzentrumsstandorte gesichert. Die Bedingungen der Übernahme bleiben unbekannt, aber die europäische Expansion wird mit 2 Milliarden Dollar angegeben. 800 Millionen Dollar werden für neues Eigenkapital von den derzeitigen Vantage-Investoren aufgebracht. Dazu kommen Investitionen von Digital Colony Partners.

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Die Leitwerk AG hat in Appenweier ein georedundates Rechenzentrum für eine Last von einem Megawatt gebaut. Das zweite Datacenter betreibt das  E-Werk Mittelbaden.   (Ulrike Ostler/VogelIT-Medien GmbH)
Die Baden-Cloud bekommt eine neue Infrastruktur mit vielen pfiffigen Details

Klein und sehr fein: Das Leitwerk-Rechenzentrum in Appenweier

Appenweier dürfte für die meisten nicht zu den bevorzugten Standorten für ein neues Rechenzentrum zählen. Wo kommt der Strom her? Woher die notwendigen Datenleitungen? Das erste Problem ist gelöst, weil der Betreiber Leitwerk und das E-Werk Mittelbaden gemeinsam Dienste aus zwei hochsicheren, hochverfügbaren Rechenzentren anbieten wollen. Zur Absicherung der Geschwindigkeit und Sicherheit beim Datentransfer dient ein unternehmenseigenes Richtfunknetz.

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Interview mit Dieter Thiel, Senior Consultant der Data Center Group

Verbindliche Nachhaltigkeitskennzahlen und ein Register für Rechenzentren

Der Energieverbrauch von Rechenzentren steigt und steigt. Umso erstaunlicher ist es, dass es keine verlässlichen Daten und einheitlichen Kenngrößen für Datacenter gibt, was Nachhaltigkeit oder gar Klimaneutralität, die die Regierung bis 2027 fordert, anbelangt. Hier setzt das Projekt „PeerDC“ an, das die Erstellung eines praxisgerechten Rechenzentrumsregisters zum Ziel hat. Die Data Center Group arbeitet mit daran. Warum?

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Das Öffentliche Energie-Effizienzregister für Rechenzentren kommt - nicht

PeerDC – gescheitert? Ein Gespräch mit dem Projektleiter

Das Projekt „Public Energy Efficiency Register of Data Centres“, kurz PeerDC, das vom Umweltbundesamt in Auftrag gegeben worden war und das unter der Leitung von Professor Peter Radgen stand, ist nahezu abgeschlossen – und gescheitert; denn ein öffentliches Register zu den Energiekennzahlen eines jeden Rechenzentrums wird es nicht geben. Der Professor hält es trotzdem für einen Erfolg.

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 (Bild: AWS)
AWS eröffnet Cloud-Standort in Deutschland – Kärcher, Burda Media, und Talanx ziehen ein

Amazon Web Services bezieht zwei Rechenzentren in Frankfurt

Seit Donnerstag 15:00 Uhr ist die AWS-Cloud, made in Frankfurt live. Damit bietet Amazon Web Services in der EU zwei weitere Verfügbarkeitszonen an, beziehungsweise neben Irland einen zweiten Standort, den elften weltweit. „Überrascht Sie dieser Schritt?“, fragt Martin Geier, Managing Director von AWS Deutschland. DataCenter-Insider fragt: Was halten Kunden davon?

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Alleingänge und Feigenblattpolitik

Béla Waldhauser: Das EnEfG gefährdet den Datacenter-Standort Deutschland

Béla Waldhauser dürfte der prominenteste unter den Vertretern der deutschen Rechenzentrumsbranche sein. Das geplante Energie-Effizienzgesetz (EnEfG) gefährde den Rechenzentrumsstandort Deutschland, lautet seine Aussage. Doch warum sollte das so sein, wenn auch anderenorts in der Welt durchaus vergleichbare Regeln für den Bau und Betrieb von Datacenter in der Mache sind?

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Rechenzentren mit dern Verfügbarkeitsklassen 3 und 4 müssen georedundant sein; das BSI fordert mindestens 200 Kilometer Abstand zwischen den Datacenter. Macht das Sinn? (gemeinfrei - Tama66/Pixabay)
Abstand bitte: Latenzen, Kosten und noch viel mehr Probleme folgen

BSI: Georedundanz bedeutet 200 Kilometer zwischen den Rechenzentren

Im Dezember 2018 hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Version 1.0 der „Kriterien für die Standortwahl höchstverfügbarer und georedundanter Rechenzentren“ herausgegeben. Es geht dabei um ein oder mehrerer Ausweich-Datacenter als Maßnahme zur Notfallvorsorge, also um die Überlegung, ob und wie ein solches möglichst den gesamten zentralen IT-Betrieb übernehmen kann, sollte das jeweils andere nicht voll funktionsfähig sein.

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Die Öko-Alternative für Rechenzentren von Kohler SDMO

Nachhaltig? Diesel-Aggregate für Notstrom mit HVO

Kohler hat 2005 den 1966 als SDMO Industries gegründeten Hersteller für Stromerzeuger übernommen, dieser ist heute der drittgrößte Hersteller auf dem Markt für Stromaggregate. Somit liefert er Dieselaggregate für die Notstromversorgung an Rechenzentren. Doch die Motoren produzieren CO2, selbst wenn sie ihren Zweck gar nicht erfüllen. Die Datacenter-Betreiber sind auf der Suche nach Ersatz. Was macht Kohler?

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Die Idee für die Kühlung per Kyoto-Rad hat FI-TS für das Rechenzentrum auf dem Campus Nürnberg Süd vom Generalunternehmer Norris Network übernommen. Der Wärmetauscher erlaubt eine hohe Energie-Effizienz.  (Finanz Informatik Technologie Service GmbH & Co. KG )
Auf dem Gelände und im Betrieb eines Co-Location-Betreibers

Symbiose: Das neue FI-TS-Rechenzentrum in Nürnberg

Ein neues Rechenzentrum für die Banken- und Versicherungs-IT? Also weder Co-Location noch Cloud? Das gibt es – bei der Finanz Informatik Technologie Service GmbH & Co. KG (FI-TS) IT-Partner der Finanzwirtschaft und größter IT-Dienstleister für Landesbanken. Trotzdem gibt es Synergien mit einem Co-Location-Provider: Das neue Datacenter in Nürnberg schmiegt sich quasi an.

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Hype Cycle for Emerging Technologies, 2021 (Gartner (August 2021))
NFT, Quantum ML, generative KI, homomorphe Verschlüsselung sowie composable Apps und Netze

Die aufstrebenden Technologien im aktuellen Gartner-Hype-Cycle

Die drei zentralen Themen des „Hype Cycle for Emerging Technologies, 2021“ sind: Vertrauen schaffen, Wachstum beschleunigen und den Wandel gestalten. Diese werden Unternehmen dazu bewegen, aufstrebende Technologien wie Non-Fungible Tokens (NFT), Sovereign Cloud, Data Fabric, generative KI und Composable Networks zu erforschen und sich dadurch Wettbewerbsvorteile sichern.

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Bess füttert das belgische Google-Datacenter mit Energie und Kohle

Batteriespeicher anstelle von Notstromdiesel im Rechenzentrum

In den meisten Rechenzentren sorgen Dieselgeneratoren für Ersatz, sollte der Strom ausfallen. Das passiert nur selten, doch die Anlagen müssen getestet werden. Wie oft liegt im Ermessen des Datacenter-Betreibers. Dass dabei CO2 entsteht, liegt in der Natur der Anlage und das steht im krassen Gegensatz zu einem klimaneutralen Betrieb, der in der EU, regulatorisch gestützt, angestrebt wird. Batterie-Speicher wären eine Alternative. Google in Belgien probiert das aus.

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60 Jahre Leibniz Rechenzentrum

Die LRZ-Zukunft steht auf Exascale-, KI- und Quantencomputing

Am 14. Juli hat das Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) der Bayerischen Akademie der Wissenschaften sein 60jähriges Bestehen gefeiert. Das Hochleistungsrechenzentrum, das unter anderem den Supercomputer „SuperMUC“ beherbergt ist der IT-Dienstleister der Münchner Universitäten und bayerischen Hochschulen sowie Kooperationspartner wissenschaftlicher Einrichtungen in Bayern, Deutschland und Europa. Doch Alter hat in der IT nur bedingt Wert. Wie geht es weiter?

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Der Branchenverband Bitkom e. V. hat das Borderstep Institut mit der Untersuchung des deutschen Rechenzentrumsmarkts beauftragt. Die Marktstudie weist Wachstum, Stanortfragen und Umweltansprüche aus.  (©sdecoret - stock.adobe.com)
Bitkom-Studie zu Rechenzentren und ihre aktuelle Entwicklung

Datacenter in Deutschland: Mehr Daten – mehr Strom?

Das größte Potenzial zur CO2-Reduktion liegt bei Rechenzentren in der Abwärmenutzung. Das ist eines der Ergebnisse der Bitkom-Studie „Rechenzentren in Deutschland“, die der Branchenverband gestern vorgestellt hat. Gedacht ist vor allem an eine Fernwärme in städtischen Ballungszentren. Doch die Netze und Abnehmer fehlen. Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder sagt: „Es braucht eine politische Flankierung.“

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Es geht auch anders

EMC- Home of Data redet nicht von Nachhaltigkeit, sondern handelt

Manch ein Co-Location-Anbieter scheint geradezu darauf zu warten, dass ihnen die Bundesregierung, die EU oder wer auch immer strengere Regeln für den Umgang mit den Ressourcen Wasser und Strom auferlegt, obwohl klar ist, dass ihre Rechenzentren bis 2030 klimaneutral sein sollen. Wie soll das gehen? ist die meistgehörte Frage angesichts der Mangelware Ökostrom? Und dann gibt es Anbieter wie EMC - Home of Data. Hier ticken die Uhren anders.

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Weg mit den Notstrom-Dieselgeneratoren!

Neue SLAs geben Batteriespeichern für Rechenzentren eine Chance

„Im Vergleich zu Dieselaggregaten können Batteriespeichersysteme (BESS) keine unbegrenzte Anzahl von Autonomiestunden unter Standortbedingungen garantieren“, lautet eine Aussage des Uptime Institute. Doch das könne auch nicht das Ziel sein, argumentiert Guiseppe Leto, Portfolio Manager Data Center bei Siemens in der Schweiz (SI S VES VMM). Vielmehr gehe es darum, die Service Level Agreements anders zu fassen. Wie er das meint?

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Jetzt wird es ernst

Umweltgesetze für deutsche und französische Rechenzentren

Am 13. Juli haben das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) ein „Sofortprogramm“ zum in Ergänzung zum Bundes- Klimaschutzgesetzes beschlossen. Betroffen sind auch die Rechenzentren. Derweil will die französische Teleko-Regulierungsbehörde ihr Nachhaltigkeitsaudit für den digitalen Sektor nicht nur um Informationen über Devices sondern auch über Datacenter erweitern.

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Ausgebremst: Huawei bekommt keine Intel-Chips und baut keine Server mehr.  (© evannovostro - stock.adobe.com)
End of Life

Huawei lässt die Server sterben

Wie passend: Endlich stehen die Präsenzveranstaltungen, auch bei Huawei, wieder auf, der deutsche Part der Veranstaltung „Huawei Eco-Connect Europe 2021“ findet am 28. Oktober 2021 in einem Düsseldorfer Kino statt, wo die Teilnehmer zum Schluss in den aktuellen „James-Bond: Keine Zeit zu sterben“ eingeladen worden sind und das Ende ist kein Gutes: Huawei stellt die Produktion von Servern ein. Dazu Jörg Karpinski im Interview:

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Für 200 Megawatt einen Datacenter-Campus

Co-Location-Anbieter Digital Realty will in Frankfurt Nah- und Fernwärme liefern

Die 'Digital Park Fechenheim' in Frankfurt am Main ist ein Novum für Deutschland. Es entsteht für Digital Realty der größte Datacenter-Campus mit 11 einzelnen Rechenzentrumsgebäuden - im Vollausbau mit 200 Megawatt Anschlussleistung - sowie das umfangreichste Projekt zur Abwärmenutzung. Außerdem zieht ein Teil der Rechenzentrumsinfrastruktur in denkmalgeschützte Gebäude.

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D-Datacenter - Status Quo, Zukunft, Selbstkritik und Handlungsbedarf

Das BMWK-Gutachten zu Rechenzentren in Deutschland

„Rechenzentren haben sich zu einer der am schnellsten wachsenden, Energie-intensiven Branchen in Deutschland entwickelt“, besagt das „Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz, Stand und Entwicklung des Rechenzentrumsstandorts Deutschland“. Und weiter: „Mit mehr als 2.000 Rechenzentren und einer IT-Anschlussleistung von über 2.700 MW ist Deutschland bereits der größte Standort für digitale Infrastruktur in Europa.“ Was kommt noch?

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Nlighten sorgt für den Nachweis positiver Effekte von Serverhitze

Die Nutzung von Datacenter-Abwärme braucht sektorübergreifende Kennzahlen

Es deutet sich längst an, dass Rechenzentren Bestandteil der Kritischen Infrastruktur werden, nicht nur, weil die großen wegen Unmengen an Daten und Datenverkehr ohnehin zu den KRITIS-Unternehmen gehören. Sie können auch Strom und Abwärme liefern. Nlighten hat nun eine Studie veröffentlicht, die die Möglichkeit evaluiert, Energie-Erzeugung und Energieverbrauch in eine neue Metrik einzubinden, deren Perimeter neben dem kohlenstofffreien Strom (CFEl) auch die kohlenstofffreie Wärme (CFEH) berücksichtigt.

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Am 15. Juni hat IBM den Computer „Quantum System One“ an die Fraunhofer Gesellschaft übergeben. Der Aufbau in Stuttgart gelang unter einmaligen, außergewöhnlichen Bedingungen und erforderte ungewöhnliche Skills - von zwei Teams. (IBM)
Mit viel Bammel, null Erfahrung und unzähligen Webex-Stunden….

Mitten im Lockdown: Wie der Quantencomputer in Stuttgart entstand

Eigentlich, ja eigentlich war alles gut vorbereitet: Immerhin hat Chris Lirakis schon den Aufbau von 40 IBM-Quantencomputern geleitet, sein 5-Personen Kernkompetenz-Team ist absolut eingespielt. Am 9. November 2020 sollte es losgehen mit dem Bau des ersten „Quantum System One“ außerhalb der USA, in Ehningen bei Stuttgart, für die Fraunhofer Gesellschaft. Und dann: Lockdown, Quarantänen, Reisen für die US-Experten unmöglich.

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Sie haben ein Rechenzentrum im Keller Ihres Wohnhauses?

MdB Anke Domscheidt-Berg zum geplanten Energie-Effizienzgesetz

Die Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg gilt in der IT- und Datacenter-Branche als kompetente Fachfrau und für viele zugleich als „der falschen Partei zugehörig“; denn sie ist digital-politische Sprecherin der Linksfraktion, also auf jeden Fall in der Opposition. Im Podcast erläutert sie, welche Chancen das geplante Energie-Effizienzgesetz (EnEFG) hat und welche vertan werden – insbesondere im Hinblick auf die Rechenzentren.

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Wer DCIM-Lücken unverschlossen lässt, bringt komplette Datacenter in Gefahr. (gemeinfrei)
O weh, o weh! Datacenter-Management-Tools lassen Angreifer passieren

Dark- und Deep-Net-Analyst Cyble sucht und findet Sicherheitslücken bei 20.000 Rechenzentren

Man stelle sich einen Angriff auf das Kühlsystem eines Rechenzentrums vor …. Lieber nicht? Doch. Das Unternehmen Cyble hat den Einsatz einiger Datacenter Infrastructure Management-Tools von Devive42, APC by Schneider Electric, Vertiv und Sunbird auf Abwehrmöglichkeiten von Cyber-Angriffen untersucht und fand Schnittstellen so weit offen wie Scheunentore.

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Equninix ist Teil eines Konsortiums, das sich im Dezember 2021 gegründet hat und erforschen will, wie Brennstoffzellentechnologie sauberer und für Rechnezentren nutzbar werden kann. (akitada31 auf Pixabay)
Clean Hydrogen Partnership

Equinix wächst und investiert in CO2-arme Brennstoffzellen für Datacenter

Beim Rechenzentrumsbetreiber Equinix stehen große Investitionen an. Zum einen wird der Konzern das Projekt Clean Hydrogen Partnership für die Entwicklung CO2-armer Brennstoffzellen, die der Stromversorgung von Rechenzentren dienen, unterstützen. Zum anderen kauft er für 320 Millionen Dollar Mainone: Der Datacenter-Betreiber baut damit eine Rechenzentrums- und Konnektivitätspräsenz in Nigeria, Ghana und der Elfenbeinküste auf, Märkte, in denen Mainone tätig ist.

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Studien-Update 2023 des Branchenverbands Bitkom

Schlaglichter auf den Data­center-Markt in Deutschland

Wow! Zwischen 2010 und 2022 sind die Kapazitäten der Rechenzentren in Deutschland gemessen in IT-Anschlussleistung um über 90 Prozent gewachsen. Und wie geht es weiter? Der Branchenverband Bitkom e. V. hat dazu die Studie „Rechenzentren in Deutschland – Aktuelle Marktentwicklungen“ herausgegeben; jetzt folgt ein Update der Untersuchungen aus den Jahren 2022, 2017 und 2014.

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Wer sich aufmacht, mächtige Desaster Recovery- und Backup-Tools zu finden, dem ist eine Orientierung durch die Einteilung in Quadranten möglicherweise eine Hilfe. Gartner hat ein „Magic Quadrant for Enterprise Backup and Recovery Software Solutions“ erstellt.  (Stefan Keller auf Pixabay)
Gartner untersucht Hersteller und Backup- sowie DR-Produkte

Aus den Magischen Quadranten für Backup und Recovery

Verantwortliche für Infrastruktur und Betrieb (I&O), die mit dem Backup-Betrieb betraut sind, müssen die Backup-Infrastruktur neu gestalten, heißt es im Gartner-Report „Magic Quadrant for Enterprise Backup and Recovery Software Solutions“, vom Juli dieses Jahres. Die Analysten nennen etwa Aspekte der Technologie, des Betriebs und der Nutzung, die es zu berücksichtigen gilt.

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