Ulrike Ostler ♥ DataCenter-Insider

Ulrike Ostler

Chefredakteurin Datacenter-Insider
Vogel IT-Medien GmbH/ DataCenter-Insider

Ulrike Ostler ist Chefredakteurin von DataCenter-Insider, einem B2B-Portal, das über Rechenzentren berichtet. Seit 2006 ist sie bei Vogel IT-Medien in Augsburg beschäftigt, nach Stationen bei "Silicon.de", der "Computer Zeitung" des Konradin-Verlags, bei "eBusiness" vom Handelsblattverlag und bei der "Computerwoche", ein IDG-Medium.
Sie hat an der Westfälischen Wilhelms Universität Philosophie und Geschichte studiert, Sekundarstufe I und II, hat das Erste und Zweite Staatsexamen in beiden Fächern, hat in einer Lokalredaktion volontiert und eine Ausbildung zum Betriebswirt für Kommunikations- und IT-Technik. Zwischendurch hat sie eine Abteilung für Marketing und Softwaredokumentation geleitet.

Artikel des Autors

Anlässlich des „TSI.Day“ der TÜVit GmbH, einem Unternehmen der TÜV Nord Group, in der vergangenen Woche stellte sich der Vorstandsvorsitzende des TÜV Nord, Dr. Dirk Stenkamp, einem Interview über den Umgang der Organsisation mit den Herausforderungen durch die Digitalisierung.  (Ulrike Ostler/ Vogel IT-Medien GmbH)
Interview mit Dirk Stenkamp, Vorstandsvorsitzender TÜV Nord

Wie digital ist der TÜV?

Im Januar dieses Jahres forderte der Chef des Allianz-Sachversicherungsgeschäfts in Deutschland, Joachim Müller, „Treuhänder für Autodaten“. In Frage käme etwa der TÜV. Tatsächlich bekräftigte Dirk Stenkamp, Vorstandsvorsitzender der TÜV Nord Group, auf dem „TSI.Day“ in der vergangenen Woche, dass diese Treuhänderschaft ein angestrebtes Ziel sei. Wie qualifiziert, also: wie digital aber ist der TÜV Nord selbst?

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So sehen die Pläne des Planungsbüros HDR für "Kolos" aus, einem amerikanische-norwegischen Joint Venture, das das, oder zumindest eines der größten, Rechenzentren der Welt bauen will.  (HDR )
Rechenzentren im Hypermaßstab

Norwegen holt bei der Datacenter-Ansiedlung auf

Während deutsche Parteien hauptsächlich mit sich selber beschäftigt scheinen, handeln Regierungen in anderen Ländern und investieren in die Zukunftsindustrie Datacenter. Zum 1. Januar 2018 erübrigt sich in Norwegen die Grundsteuer für Energieproduzenten, nachdem zum 1. Januar 2017 bereits die Energiesteuern für Rechenzentren um 97 Prozent gesenkt worden waren und Norwegen so mit Schweden gleichzog. Denn die Ansiedlung von Rechenzentren soll gefördert werden. Der Erfolg stellt sich ein.

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Es ist die erste Ausgabe des „Global Interconnection Index“ von Equinix. Er soll Unternehmen als Entscheidungshilfe für ihre künftige IT-Strategie dienen. (Equninix)
Equinix veröffentlicht einen Global Interconnection Index

Das Netz jenseits des Internets wächst um 45 Prozent

Der von Equinix veröffentlichte „Global Interconnection Index“ ist ein Gradmesser für das Wachstum der digitalen Wirtschaft. Die Prognose geht davon aus, dass 2020 die genutzte Interconnection-Bandbreite auf über 5.000 Terabit pro Sekunde wachsen wird. Sie überholt damit traditionelle Konnektivitätsansätze, ist zweimal schneller als IP-Traffic und sechsmal umfangreicher sowie zehnmal schneller als MPLS-Netzwerke.

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Zuverlässige Systeme können ungeplante Downtime verhindern. Das zeigt die Befragung von Information Technology Intelligence Consulting deutlich. Die Studie ermittelt nicht nur, welches System sich empfiehlt und von welchem die Unternehmen die Finger lassen sollten, sondern auch warum.  (Information Technology Intelligence Consulting (ITIC) )
Global Server Hardware and Server OS Reliability

Höchste Zuverlässigkeit bei IBM und Lenovo, schlechteste Werte bei Oracle und HPE

Alljährlich befragt Information Technology Intelligence Consulting Corp. (ITIC) 800 Organisationen weltweit zur Zuverlässigkeit ihrer Server und Server-Betriebssysteme. Um möglichst unvoreingenommene Ergebnisse zu präsentieren zu können, akzeptiert das Unternehmen kein Sponsoring von Anbietern. Auch im Report 2017/2018 liegen IBM und Lenovo vorne – zum zehnten Mal hintereinander – Oracle und „HPE Proliant“ nicht.

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In den Co-Location-Rechenzentren von LEW Telnet wird mit "Novec", das heißt: mit dem Siemns-Derivat "Sinorix" gelöscht, sollte es zum Brand in den Server-Räumen kommen.  (Ulrike Ostler/ Vogel IT-Medien GmbH)
Das TÜV-Süd-zertifizierte Datacenter in Augsburg

Das Rechenzentrum von LEW Telnet - ein sicherer Datenhafen für Firmen der Region

Der Ursprung der 1997 gegründeten Augsburger LEW Telnet GmbH ist Strom; denn der einzige Gesellschafter ist der lokale Energielieferant Lechwerke AG. Das Hauptgeschäft aber sind Datennetze auf einer 3.500 Kilometer langen Infrastruktur. Seit 15 Jahren gehört dazu auch ein eigenes Datacenter, das im Jahr 2016 auf 600 Quadratmeter erweitert wurde; Abschnitt 2 und 3 können Kunden für Co-Location, Managed Services und Cloud nutzen.

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Der Münchner Betreiber eines Rechenzentrums EMC HostCo konnte im September dieses Jahres sein 10jähriges Bestehen feiern. Zugleich gab der Anbieter von Datacenter-Diensten die Kooperation mit Pfalzkom Manet bekannt.  (EMC HostCo)
Georedundanz bringt Vorteile für Kunden und Anbieter

Pfalzkom Manet und EMC HostCo schließen Datacenter-Kooperation

Pfalzkom Manet und EMC HostCo GmbH bieten hochverfügbare Rechenzentren, das zuerst genannte Unternehmen in der Region Rhein-Neckar und das zweite in München. Durch die räumliche Trennung der Datacenter werden Services für Kunden realisierbar, die zusätzlichen Schutz für besonders unternehmenskritischen Daten und Anwendungen ermöglichen. Das Warum und Wieso erläutert Bernhard Huter, Chef von EMC HostCo, im Interview.

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Spot an! Das Rechenzentrum in Ascheim von Noris Network ist nach jüngsten Erkenntnissen gebaut enthält modenste Technik, die klug eingesetzt wird. Und manches ist anders, zum Beispiel Wohlfühllicht und Musik im Bewirtschaftungsgang.  (Noris Network AG)
Das neue Datacenter von Noris Network

Technik vom Feinsten und gut durchdacht - das Rechenzentrum München Ost

Die Grundsteinlegung des jüngsten Rechenzentrums von noris network war am 24.11. 2015, in Aschheim bei München, also nicht in Nürnberg, wo schon Datacenter des Betreibers stehen. Doch wie dort gehören die „Kyoto“-Räder, die zum Kühlen benötigt werden zum Profil, nicht nur außen sichtbar. Ansonsten hat das Unternehmen an feinster Technik verbaut, was der Markt derzeit so hergibt. Ein Besuch lohnt sich also.

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OVH-Gründer, Namensgeber und -Vorstandsvorsitzender Octave Klaba stellt in seiner Keynote zum 5. OVH-Summit die großen Pläne für das Unternehmen vor.  (OVH)
Open Cloud Foundation und "natürliches Wachstum" bei OVH

Auf Du und Du mit Goggle, AWS und Azure - OVH will Hyperscaler werden

OVH-Gründer, Namensgeber und -Vorstandsvorsitzender Octave Klaba hat abgenommen, 18 Kilo, die Anzahl seiner Kunden und Rechenzentren aber nimmt stetig zu. Auf dem „OVH Summit 2017“ kündigte er an: Aus den jetzigen 27 Datacenter sollen in den kommenden Jahren 50 werden und aus dem größten europäischen Anbieter von Rechenzentrumsleistungen ein globaler, der AWS, Microsoft und Google Konkurrenz macht.

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Auf der "GTC Europe"(GPU Technology Conference) von GPU-Hersteller Nvidia, die diese Woche in München Stattfand, stellte Jensen Huang, CEO von Nvidia, das "Holodeck" vor: Die virtuellen Figuren repräsentieren Personen, die sich an ganz anderen, verschiedenen Orten befinden können, sie können die fotorealistischen Objekte im virtuellen Labor entwickeln, zerlegen, anschauen, verändern und sich dabei von Künstlicher Intelligenz helfen lassen.  (Nvidia)
Alles Künstliche Intelligenz - erst recht im Auto

Nvidia-Chef ruft die KI-Ära aus

Wer in dieser Woche die „GTC Europe 2017“, die GPU Technology Conference von Nvidia, besucht hat, hätte meinen können, man betrete einen Autosalon. Denn das autonome Fahren ist das Paradebeispiel für die Anwendung Künstlicher Intelligenz (KI) und von Audi bis Post, von Uni Stuttgart bis Tesla zeigte die Automobilbranche, was es bereits zu bestaunen gibt. Was es dafür braucht, ist Software und jede Menge Rechen-Power, am besten für den Hersteller mithilfe der Nvidia-GPUs.

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In dieser Woche hat in Prag die fünfte der jährlichen Hausmesse "SuseCon" stattgefunden.  (Ulrike Ostler/Vogel IT-Medien GmbH)
Patch, not boot! Schrauben an der Performance und Verfügbarkeit

Was gibt es Neues bei Suse? Ein Update von der SuseCon

Das ist doch einmal eine Hausnummer: Die Nachfrage nach Suse-Infrastruktur in AWS steigt um mehr als 20 Prozent. Gut, die Angabe ist inoffiziell und das Wachstum hängt mit der starken Nachfrage nach „SAP HANA“ zusammen, unter anderem weil ab 2025 der Applikations-Provider keine andere Datenbank für seine Produkte mehr unterstützen will, und dennoch: Suse wächst und verdaut zudem die ehemaligen HPE-Assets gut. Und was ist neu?

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Anregungen für den Rechenzentrumsbau gesucht? DataCenter-Insider stelt ein paar der ungewöhnlichsten Datacenter vor, die manchmal ein wenig bizarr und meistens höchst innovativ sind.  (WhoIsHostingThis.com)
Anregungen für das Rechenzentrumsdesign gesucht?

7 sehr ungewöhnliche Rechenzentren

Der Blog „Who is hosting this“ hat eine Infografik erstellt, in der einige der ungewöhnlichsten Rechenzentren vorgestellt werden. Ein altes Munitionsdepot, ein Datacenter ohne Klima-Anlage, Hühnerfarm-Design... Himbeertörtchen. Da DataCenter-Insider angeboten wurde, die Grafik zu veröffentlichen, hat die Redaktion diese in verdauliche Stücke geschnitten und veröffentlicht diese zusammen mit zugehörigen Infos gerne.

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Bei voller Auslasung des Rackspace-Rechenzentrums in Frankfurt am Main werden 1.200 Server werkeln. Nicht im Angebot: Public Cloud von Rackspace, aber Managed Multi-Cloud mit Anbindung von AWS, Azure und alsbald auch Google Cloud Platform.  (Rackspace)
Managed IT Infrastruktur

Rackspace eröffnet erstes Rechenzentrum in Deutschland

Noch hat Rackspace Public-Cloud-Kunden, doch die möchte der Anbieter, der heute „Managed Hybrid Cloud Hosting“ offeriert, am liebsten los werden. Die eigenen Datacenter bieten auf der Basis von OpenStack, AzureStack und VMware Private Cloud sowie Services zur Bewältigung der Komplexität und Kosten bei der Verwaltung von AWS, Azure und der Google Cloud Plattform. Jetzt betreibt Rackspace ein Rechenzentrum in Frankfurt am Main.

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Florian Leibert, Mitgründer des Unternehmens Mesosphere: „Jetzt geht es den Vermittlern selbst an den Kragen: Amazon zum Beispiel.“ (Mesosphere)
Klare Ansagen des Technologie-Pionier Mesosphere

„Vermittler werden überflüssig und OpenStack verschwinden“

Im Juni 2017 ist Mesosphere, Entwickler des Datacenter-Betriebssystems „DC/OS“, vom World Economic Forum als einer der „Technology Pioneers“ ausgewählt, also zu einem der derzeit innovativsten Unternehmen gekürt worden. Mitgründer und CEO Florian Leibert stellt im Interview klar, welche Aufgaben DC/OS adressiert und wie das Verhältnis zu OpenStack, Kubernetes und Docker ist.

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Das „Think System“-Portfolio von Lenovo in der Übersicht.  (Lenovo)
Neue Marken: Think System und Think Agile

Lenovo erneuert und ergänzt umfangreiches Datacenter-Portfolio

Zeitgleich in Frankfurt, auf der ISC 2017, und in New York, zur Tech World Transform, stellte Lenovo am vergangenen Dienstag sein „umfangreichste Portfolio für Rechenzentren“ in der Firmengeschichte vor. Das end-to-end Datacenter-Portfolio schaffe eine Basis für transformative Techniken, wie Datenanalyse, High Performance Computing, Hybdrid-Cloud, Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen.

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Was kann die Politik tun, um den Standort Deutschland für Rechenzentren attraktiv zu gestalten? Dazu Dieter Janecek, wirtschaftspolitischer Sprecher Bündnis 90/ Die Grünen, seit Oktober 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages.  (STEFAN_KAMINSKI)
Interview mit MdB Dieter Janecek zum Rechenzentrummarkt

„Eine Senkung der Stromsteuer ist keine Lösung“

Dieter Janecek ist Mitglied des Deutschen Bundestages und wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Er sitzt in den Ausschüssen für „Wirtschaft und Energie“ sowie für „Digitale Agenda“. Auf der Kongressmesse „Future Thinking“ hielt er die Laudatio zur Verleihung des Deutschen Rechenzentrumspreis in der Kategorie 5: „Neu gebaute Energie- und ressourceneffiziente Rechenzentren“.

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Dr. Peter Koch, Vertiv: „Bei den kleinen und Kleinst-Datacenter müssen alle Hersteller beim Energiebedarf noch nachbessern. Stellen Sie sich vor, wenn beim autonomen Fahren alls 15 Kilometer eins steht.“ (Vertiv)
Edge-Computing

Rechenzentren an jeder Straßenecke

Was sind eigentlich Edge-Rechenzentren? hat DataCenter-Insider Dr. Peter Koch gefragt. Der muss es wissen. Er bei Vertiv Vice President Solutions & Complexity Management und für das Produkt-Management und die Entwicklung von Rack-integrierten Lösungen zur Stromversorgung, Kühlung und Zugangssicherung von IT Komponenten sowie deren Monitoring und Management verantwortlich sowie ein sehr gefragter Redner.

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Das Flash-System von IBM beschleunigt das Produktdateninformations-Management der Novomind AG derart, dass diese ohne Änderungen der Software attraktiv für große Online-Shops wird. (IBM)
PIM von Novomind auf IBM Power i

Performance-Schubs für "AS-400"-System

Die Novomind AG entwickelt E-Commerce-Software, zum Beispiel für das Produktinformations-Management (PIM) – bei dem Hersteller genannt „iPIM“. Als IBM-Partner war und ist die Kombination aus dem IBM-Mittelstandssystem „Power i“ und „Websphere“ die Basis. Doch kann das System noch mithalten mit den Online-Shops, die viele Millionen Produkte feil bieten? 2016 ging der Softwarehersteller diese Frage mit Benchmarks an.

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Blick hinter die Kulissen: 2012 erfolgte der erste große Umbau des Rechenzentrums von EMC HostCo, Anpassungen an neue Standards und Technik sind Daueraufgabe. Doch in diesem Jahr vedoppelt das Unternehmen seine RZ-Kapazität.  (Ostler/ Vogel IT-Medien GmbH)
Hinter den Kulissen eines Münchner Rechenzentrums

Das Datacenter von EMC HostCo wächst heuer auf das Dreifache

Wie kann ein Rechenzentrum in einer Zeit überleben, in der internationale Cloud-Anbieter auf den hiesigen Markt drängen, konsolidieren und die lokalen Unternehmen verdrängen? Und was muss ein Datacenter-Betreiber seinen Kunden für deren und für die eigene Wettbewerbsfähigkeit bieten? Diese Fragen treiben auch die Inhaber des Münchener Datacenter EMC HostCo um. Gehen wir sie besuchen.

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Interview mit Dieter Thiel, Senior Consultant der Data Center Group

Verbindliche Nachhaltigkeitskennzahlen und ein Register für Rechenzentren

Der Energieverbrauch von Rechenzentren steigt und steigt. Umso erstaunlicher ist es, dass es keine verlässlichen Daten und einheitlichen Kenngrößen für Datacenter gibt, was Nachhaltigkeit oder gar Klimaneutralität, die die Regierung bis 2027 fordert, anbelangt. Hier setzt das Projekt „PeerDC“ an, das die Erstellung eines praxisgerechten Rechenzentrumsregisters zum Ziel hat. Die Data Center Group arbeitet mit daran. Warum?

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Das Öffentliche Energie-Effizienzregister für Rechenzentren kommt - nicht

PeerDC – gescheitert? Ein Gespräch mit dem Projektleiter

Das Projekt „Public Energy Efficiency Register of Data Centres“, kurz PeerDC, das vom Umweltbundesamt in Auftrag gegeben worden war und das unter der Leitung von Professor Peter Radgen stand, ist nahezu abgeschlossen – und gescheitert; denn ein öffentliches Register zu den Energiekennzahlen eines jeden Rechenzentrums wird es nicht geben. Der Professor hält es trotzdem für einen Erfolg.

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 (Bild: AWS)
AWS eröffnet Cloud-Standort in Deutschland – Kärcher, Burda Media, und Talanx ziehen ein

Amazon Web Services bezieht zwei Rechenzentren in Frankfurt

Seit Donnerstag 15:00 Uhr ist die AWS-Cloud, made in Frankfurt live. Damit bietet Amazon Web Services in der EU zwei weitere Verfügbarkeitszonen an, beziehungsweise neben Irland einen zweiten Standort, den elften weltweit. „Überrascht Sie dieser Schritt?“, fragt Martin Geier, Managing Director von AWS Deutschland. DataCenter-Insider fragt: Was halten Kunden davon?

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Alleingänge und Feigenblattpolitik

Béla Waldhauser: Das EnEfG gefährdet den Datacenter-Standort Deutschland

Béla Waldhauser dürfte der prominenteste unter den Vertretern der deutschen Rechenzentrumsbranche sein. Das geplante Energie-Effizienzgesetz (EnEfG) gefährde den Rechenzentrumsstandort Deutschland, lautet seine Aussage. Doch warum sollte das so sein, wenn auch anderenorts in der Welt durchaus vergleichbare Regeln für den Bau und Betrieb von Datacenter in der Mache sind?

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Rechenzentren mit dern Verfügbarkeitsklassen 3 und 4 müssen georedundant sein; das BSI fordert mindestens 200 Kilometer Abstand zwischen den Datacenter. Macht das Sinn? (gemeinfrei - Tama66/Pixabay)
Abstand bitte: Latenzen, Kosten und noch viel mehr Probleme folgen

BSI: Georedundanz bedeutet 200 Kilometer zwischen den Rechenzentren

Im Dezember 2018 hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Version 1.0 der „Kriterien für die Standortwahl höchstverfügbarer und georedundanter Rechenzentren“ herausgegeben. Es geht dabei um ein oder mehrerer Ausweich-Datacenter als Maßnahme zur Notfallvorsorge, also um die Überlegung, ob und wie ein solches möglichst den gesamten zentralen IT-Betrieb übernehmen kann, sollte das jeweils andere nicht voll funktionsfähig sein.

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Die Öko-Alternative für Rechenzentren von Kohler SDMO

Nachhaltig? Diesel-Aggregate für Notstrom mit HVO

Kohler hat 2005 den 1966 als SDMO Industries gegründeten Hersteller für Stromerzeuger übernommen, dieser ist heute der drittgrößte Hersteller auf dem Markt für Stromaggregate. Somit liefert er Dieselaggregate für die Notstromversorgung an Rechenzentren. Doch die Motoren produzieren CO2, selbst wenn sie ihren Zweck gar nicht erfüllen. Die Datacenter-Betreiber sind auf der Suche nach Ersatz. Was macht Kohler?

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Die Idee für die Kühlung per Kyoto-Rad hat FI-TS für das Rechenzentrum auf dem Campus Nürnberg Süd vom Generalunternehmer Norris Network übernommen. Der Wärmetauscher erlaubt eine hohe Energie-Effizienz.  (Finanz Informatik Technologie Service GmbH & Co. KG )
Auf dem Gelände und im Betrieb eines Co-Location-Betreibers

Symbiose: Das neue FI-TS-Rechenzentrum in Nürnberg

Ein neues Rechenzentrum für die Banken- und Versicherungs-IT? Also weder Co-Location noch Cloud? Das gibt es – bei der Finanz Informatik Technologie Service GmbH & Co. KG (FI-TS) IT-Partner der Finanzwirtschaft und größter IT-Dienstleister für Landesbanken. Trotzdem gibt es Synergien mit einem Co-Location-Provider: Das neue Datacenter in Nürnberg schmiegt sich quasi an.

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Hype Cycle for Emerging Technologies, 2021 (Gartner (August 2021))
NFT, Quantum ML, generative KI, homomorphe Verschlüsselung sowie composable Apps und Netze

Die aufstrebenden Technologien im aktuellen Gartner-Hype-Cycle

Die drei zentralen Themen des „Hype Cycle for Emerging Technologies, 2021“ sind: Vertrauen schaffen, Wachstum beschleunigen und den Wandel gestalten. Diese werden Unternehmen dazu bewegen, aufstrebende Technologien wie Non-Fungible Tokens (NFT), Sovereign Cloud, Data Fabric, generative KI und Composable Networks zu erforschen und sich dadurch Wettbewerbsvorteile sichern.

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Bess füttert das belgische Google-Datacenter mit Energie und Kohle

Batteriespeicher anstelle von Notstromdiesel im Rechenzentrum

In den meisten Rechenzentren sorgen Dieselgeneratoren für Ersatz, sollte der Strom ausfallen. Das passiert nur selten, doch die Anlagen müssen getestet werden. Wie oft liegt im Ermessen des Datacenter-Betreibers. Dass dabei CO2 entsteht, liegt in der Natur der Anlage und das steht im krassen Gegensatz zu einem klimaneutralen Betrieb, der in der EU, regulatorisch gestützt, angestrebt wird. Batterie-Speicher wären eine Alternative. Google in Belgien probiert das aus.

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60 Jahre Leibniz Rechenzentrum

Die LRZ-Zukunft steht auf Exascale-, KI- und Quantencomputing

Am 14. Juli hat das Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) der Bayerischen Akademie der Wissenschaften sein 60jähriges Bestehen gefeiert. Das Hochleistungsrechenzentrum, das unter anderem den Supercomputer „SuperMUC“ beherbergt ist der IT-Dienstleister der Münchner Universitäten und bayerischen Hochschulen sowie Kooperationspartner wissenschaftlicher Einrichtungen in Bayern, Deutschland und Europa. Doch Alter hat in der IT nur bedingt Wert. Wie geht es weiter?

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Der Branchenverband Bitkom e. V. hat das Borderstep Institut mit der Untersuchung des deutschen Rechenzentrumsmarkts beauftragt. Die Marktstudie weist Wachstum, Stanortfragen und Umweltansprüche aus.  (©sdecoret - stock.adobe.com)
Bitkom-Studie zu Rechenzentren und ihre aktuelle Entwicklung

Datacenter in Deutschland: Mehr Daten – mehr Strom?

Das größte Potenzial zur CO2-Reduktion liegt bei Rechenzentren in der Abwärmenutzung. Das ist eines der Ergebnisse der Bitkom-Studie „Rechenzentren in Deutschland“, die der Branchenverband gestern vorgestellt hat. Gedacht ist vor allem an eine Fernwärme in städtischen Ballungszentren. Doch die Netze und Abnehmer fehlen. Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder sagt: „Es braucht eine politische Flankierung.“

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Es geht auch anders

EMC- Home of Data redet nicht von Nachhaltigkeit, sondern handelt

Manch ein Co-Location-Anbieter scheint geradezu darauf zu warten, dass ihnen die Bundesregierung, die EU oder wer auch immer strengere Regeln für den Umgang mit den Ressourcen Wasser und Strom auferlegt, obwohl klar ist, dass ihre Rechenzentren bis 2030 klimaneutral sein sollen. Wie soll das gehen? ist die meistgehörte Frage angesichts der Mangelware Ökostrom? Und dann gibt es Anbieter wie EMC - Home of Data. Hier ticken die Uhren anders.

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Weg mit den Notstrom-Dieselgeneratoren!

Neue SLAs geben Batteriespeichern für Rechenzentren eine Chance

„Im Vergleich zu Dieselaggregaten können Batteriespeichersysteme (BESS) keine unbegrenzte Anzahl von Autonomiestunden unter Standortbedingungen garantieren“, lautet eine Aussage des Uptime Institute. Doch das könne auch nicht das Ziel sein, argumentiert Guiseppe Leto, Portfolio Manager Data Center bei Siemens in der Schweiz (SI S VES VMM). Vielmehr gehe es darum, die Service Level Agreements anders zu fassen. Wie er das meint?

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Jetzt wird es ernst

Umweltgesetze für deutsche und französische Rechenzentren

Am 13. Juli haben das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) ein „Sofortprogramm“ zum in Ergänzung zum Bundes- Klimaschutzgesetzes beschlossen. Betroffen sind auch die Rechenzentren. Derweil will die französische Teleko-Regulierungsbehörde ihr Nachhaltigkeitsaudit für den digitalen Sektor nicht nur um Informationen über Devices sondern auch über Datacenter erweitern.

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Ausgebremst: Huawei bekommt keine Intel-Chips und baut keine Server mehr.  (© evannovostro - stock.adobe.com)
End of Life

Huawei lässt die Server sterben

Wie passend: Endlich stehen die Präsenzveranstaltungen, auch bei Huawei, wieder auf, der deutsche Part der Veranstaltung „Huawei Eco-Connect Europe 2021“ findet am 28. Oktober 2021 in einem Düsseldorfer Kino statt, wo die Teilnehmer zum Schluss in den aktuellen „James-Bond: Keine Zeit zu sterben“ eingeladen worden sind und das Ende ist kein Gutes: Huawei stellt die Produktion von Servern ein. Dazu Jörg Karpinski im Interview:

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Für 200 Megawatt einen Datacenter-Campus

Co-Location-Anbieter Digital Realty will in Frankfurt Nah- und Fernwärme liefern

Die 'Digital Park Fechenheim' in Frankfurt am Main ist ein Novum für Deutschland. Es entsteht für Digital Realty der größte Datacenter-Campus mit 11 einzelnen Rechenzentrumsgebäuden - im Vollausbau mit 200 Megawatt Anschlussleistung - sowie das umfangreichste Projekt zur Abwärmenutzung. Außerdem zieht ein Teil der Rechenzentrumsinfrastruktur in denkmalgeschützte Gebäude.

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D-Datacenter - Status Quo, Zukunft, Selbstkritik und Handlungsbedarf

Das BMWK-Gutachten zu Rechenzentren in Deutschland

„Rechenzentren haben sich zu einer der am schnellsten wachsenden, Energie-intensiven Branchen in Deutschland entwickelt“, besagt das „Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz, Stand und Entwicklung des Rechenzentrumsstandorts Deutschland“. Und weiter: „Mit mehr als 2.000 Rechenzentren und einer IT-Anschlussleistung von über 2.700 MW ist Deutschland bereits der größte Standort für digitale Infrastruktur in Europa.“ Was kommt noch?

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Nlighten sorgt für den Nachweis positiver Effekte von Serverhitze

Die Nutzung von Datacenter-Abwärme braucht sektorübergreifende Kennzahlen

Es deutet sich längst an, dass Rechenzentren Bestandteil der Kritischen Infrastruktur werden, nicht nur, weil die großen wegen Unmengen an Daten und Datenverkehr ohnehin zu den KRITIS-Unternehmen gehören. Sie können auch Strom und Abwärme liefern. Nlighten hat nun eine Studie veröffentlicht, die die Möglichkeit evaluiert, Energie-Erzeugung und Energieverbrauch in eine neue Metrik einzubinden, deren Perimeter neben dem kohlenstofffreien Strom (CFEl) auch die kohlenstofffreie Wärme (CFEH) berücksichtigt.

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Am 15. Juni hat IBM den Computer „Quantum System One“ an die Fraunhofer Gesellschaft übergeben. Der Aufbau in Stuttgart gelang unter einmaligen, außergewöhnlichen Bedingungen und erforderte ungewöhnliche Skills - von zwei Teams. (IBM)
Mit viel Bammel, null Erfahrung und unzähligen Webex-Stunden….

Mitten im Lockdown: Wie der Quantencomputer in Stuttgart entstand

Eigentlich, ja eigentlich war alles gut vorbereitet: Immerhin hat Chris Lirakis schon den Aufbau von 40 IBM-Quantencomputern geleitet, sein 5-Personen Kernkompetenz-Team ist absolut eingespielt. Am 9. November 2020 sollte es losgehen mit dem Bau des ersten „Quantum System One“ außerhalb der USA, in Ehningen bei Stuttgart, für die Fraunhofer Gesellschaft. Und dann: Lockdown, Quarantänen, Reisen für die US-Experten unmöglich.

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Sie haben ein Rechenzentrum im Keller Ihres Wohnhauses?

MdB Anke Domscheidt-Berg zum geplanten Energie-Effizienzgesetz

Die Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg gilt in der IT- und Datacenter-Branche als kompetente Fachfrau und für viele zugleich als „der falschen Partei zugehörig“; denn sie ist digital-politische Sprecherin der Linksfraktion, also auf jeden Fall in der Opposition. Im Podcast erläutert sie, welche Chancen das geplante Energie-Effizienzgesetz (EnEFG) hat und welche vertan werden – insbesondere im Hinblick auf die Rechenzentren.

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Wer DCIM-Lücken unverschlossen lässt, bringt komplette Datacenter in Gefahr. (gemeinfrei)
O weh, o weh! Datacenter-Management-Tools lassen Angreifer passieren

Dark- und Deep-Net-Analyst Cyble sucht und findet Sicherheitslücken bei 20.000 Rechenzentren

Man stelle sich einen Angriff auf das Kühlsystem eines Rechenzentrums vor …. Lieber nicht? Doch. Das Unternehmen Cyble hat den Einsatz einiger Datacenter Infrastructure Management-Tools von Devive42, APC by Schneider Electric, Vertiv und Sunbird auf Abwehrmöglichkeiten von Cyber-Angriffen untersucht und fand Schnittstellen so weit offen wie Scheunentore.

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Equninix ist Teil eines Konsortiums, das sich im Dezember 2021 gegründet hat und erforschen will, wie Brennstoffzellentechnologie sauberer und für Rechnezentren nutzbar werden kann. (akitada31 auf Pixabay)
Clean Hydrogen Partnership

Equinix wächst und investiert in CO2-arme Brennstoffzellen für Datacenter

Beim Rechenzentrumsbetreiber Equinix stehen große Investitionen an. Zum einen wird der Konzern das Projekt Clean Hydrogen Partnership für die Entwicklung CO2-armer Brennstoffzellen, die der Stromversorgung von Rechenzentren dienen, unterstützen. Zum anderen kauft er für 320 Millionen Dollar Mainone: Der Datacenter-Betreiber baut damit eine Rechenzentrums- und Konnektivitätspräsenz in Nigeria, Ghana und der Elfenbeinküste auf, Märkte, in denen Mainone tätig ist.

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Studien-Update 2023 des Branchenverbands Bitkom

Schlaglichter auf den Data­center-Markt in Deutschland

Wow! Zwischen 2010 und 2022 sind die Kapazitäten der Rechenzentren in Deutschland gemessen in IT-Anschlussleistung um über 90 Prozent gewachsen. Und wie geht es weiter? Der Branchenverband Bitkom e. V. hat dazu die Studie „Rechenzentren in Deutschland – Aktuelle Marktentwicklungen“ herausgegeben; jetzt folgt ein Update der Untersuchungen aus den Jahren 2022, 2017 und 2014.

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Wer sich aufmacht, mächtige Desaster Recovery- und Backup-Tools zu finden, dem ist eine Orientierung durch die Einteilung in Quadranten möglicherweise eine Hilfe. Gartner hat ein „Magic Quadrant for Enterprise Backup and Recovery Software Solutions“ erstellt.  (Stefan Keller auf Pixabay)
Gartner untersucht Hersteller und Backup- sowie DR-Produkte

Aus den Magischen Quadranten für Backup und Recovery

Verantwortliche für Infrastruktur und Betrieb (I&O), die mit dem Backup-Betrieb betraut sind, müssen die Backup-Infrastruktur neu gestalten, heißt es im Gartner-Report „Magic Quadrant for Enterprise Backup and Recovery Software Solutions“, vom Juli dieses Jahres. Die Analysten nennen etwa Aspekte der Technologie, des Betriebs und der Nutzung, die es zu berücksichtigen gilt.

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