Dr. Dietmar Müller ♥ DataCenter-Insider

Dr. Dietmar Müller

Journalist

Artikel des Autors

Am 4. Mai findet die virtuelle CCX 2022 Cloud Computing Conference statt. Eröffnet wird sie mit einer Keynote vom Managing Director, Co-CEO & CTO der Bosch.IO GmbH, Dr. Andreas Nauerz.  (Vogel IT-Akademie)
Cloud Computing Virtual Conference – CCX II/22

Das AIoT ist die Zukunft der Cloud

Am 4. Mai findet die virtuelle „CCX II/22 Cloud Computing Conference“ statt. Eröffnet wird sie mit einer Keynote vom Managing Director, Co-CEO & CTO der Bosch.IO GmbH Andreas Nauerz. Er wird die Grundlagen des Cloud- und Edge Computing streifen und ausführlich auf aktuelle und kommende Trends eingehen. Illustriert wird das Ganze durch Anwendungsfälle und Einsatzmöglichkeiten bei der Bosch-Gruppe, wobei dem AIoT eine zentrale Rolle zufällt.

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Es besteht ein enormes Bedürfnis nach dezentraler IT-Power, das heute mit Edge Computing adressiert wird.   (gemeinfrei, geralt / Pixabay)
Nachgefragt bei Schneider Electric, IBM, Dell und Equinix

Wie sieht die Zukunft von Edge Computing aus?

Es besteht ein enormes Bedürfnis nach dezentraler IT-Power, das heute mit Edge Computing adressiert wird. Dieses brachte die Datenverarbeitung zurück an den Ort der Datenerfassung, weswegen das Design der Edge-Rechenzentren sehr schmal angelegt war. Nun scheinen Anwender am Rand aber immer besser ausgestattete Rechenzentren zu fordern. Oder doch nicht? Wir haben bei führenden Herstellern nachgefragt.

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Entwickler entscheiden sich für Cloud Foundry, weil es ihre Arbeitsabläufe in einer zunehmend komplizierten Cloud-Landschaft vereinfacht (gemeinfrei, KarstenWachtmann / Pixabay)
European CF-Summit

Die Cloud Foundry Foundation macht es sich einfach

Die Cloud Foundry Foundation hat vorgestern Abend im Internet ihren European Summit mit jeder Menge Meldungen zu Neuerungen aus dem Ecosystem gestartet. Die Cloud Foundry-Macher wie Chip Childers, Executive Director der Foundation, wollen damit belegen, wie unverzichtbar die Kubernetes-Entwicklungsplattform für Developer mittlerweile geworden ist, reduziere sie doch die Komplexität von Entwicklungsschritten in Cloud-nativen Umgebungen ganz erheblich.

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„HPE Greenlake“ wurde sowohl für cloud-native als auch andere Workloads entwickelt, wobei die Vorteile der Public Cloud vor Ort bereitgestellt werden.  (HPE)
HPE Discover Virtual Experience

Zahlt sich das Pay-per-Use-Model von HPE Greenlake aus?

Mit „Greenlake“ will HPE einen Point-and-Click-Self-Service an das Edge und in Rechenzentren bringen, wo Public-Cloud-Anbieter nicht erreichbar sind oder sein sollen. Auch lässt ein Pay-as-you-go Modell den Kunden nur das bezahlen, was er auch wirklich einsetzt und was Einsparungen und einen tollen ROI bescheren soll. In einem virtuellen „HPE Discover Virtual Experience“-Event zum Thema diskutierten Manager und Anwender HPE Greenlake.

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„HPE Greenlake“ wurde sowohl für cloud-native als auch andere Workloads entwickelt, wobei die Vorteile der Public Cloud vor Ort bereitgestellt werden.  (HPE)
HPE Discover Virtual Experience

Zahlt sich das Pay-per-Use-Model von HPE Greenlake aus?

Mit „Greenlake“ will HPE einen Point-and-Click-Self-Service an das Edge und in Rechenzentren bringen, wo Public-Cloud-Anbieter nicht erreichbar sind oder sein sollen. Auch lässt ein Pay-as-you-go Modell den Kunden nur das bezahlen, was er auch wirklich einsetzt und was Einsparungen und einen tollen ROI bescheren soll. In einem virtuellen „HPE Discover Virtual Experience“-Event zum Thema diskutierten Manager und Anwender HPE Greenlake.

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Immer wieder ist zu hören, dass Betreiber von Rechenzentren gerne auf ihre Dieselgeneratoren verzichten würden.  (gemeinfrei, InsaPictures / Pixabay)
Ist das möglich?

Rechenzentren ohne Dieselgeneratoren

Immer wieder ist zu hören, dass Betreiber von Rechenzentren gerne auf ihre Dieselgeneratoren verzichten würden. Nicht nur, weil sie teuer in der Anschaffung sind und danach die meiste Zeit untätig herumstehen, sondern auch weil sie als schmutzig gelten, stoßen sie doch sowohl Kohlendioxid als auch potentiell schädliche Partikel aus.

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Estland ist durch die Blockchain-Technologie ein durchdigitalisiertes Land, das seinen Bürgern viele Wege abnimmt. (gemeinfrei, geralt / Pixabay)
Zehn Jahre produktiver Einsatz zum Wohl der Bürger

Blockchains rocken Estland

Über die fabelhaften Chancen der Blockchain als disruptive Technologie berichtet die Fachpresse nonstop in den höchsten Tönen – auch wir tun das. Wo aber hat sie wirklich für ein besseres Leben gesorgt? Martin Ruubel, President von Guardtime, führt als Beispiel gleich ein ganzes Land an: Estland sei durch die Blockchain-Technologie ein durchdigitalisiertes Land, das seinen Bürgern viele Wege abnimmt, vorrangig die zum Amt.

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Bei der Immersionskühlung werden ganze Server in einer elektrisch nicht leitfähigen Flüssigkeit gehalten und alle Komponenten umströmt. Die warme Flüssigkeit wird aus dem Gebäude zu Rückkühlern geführt und dann wieder zurückgeleitet. (gemeinfrei, TheAngryTeddy / Pixabay)
Submer stellt die SmartPodX vor

Die Zukunft des Immersion Cooling?

Submer hat auf der OCP SmartPodX vorgestellt, eine neuartige Variante des Liquid Immersion Cooling für Datacenter, Hyper-Skala Cloud Provider und Edge Computing. Der SmartPodX ist das erste patentierte Tauchkühlsystem, das die Cooling Distribution Unit (CDU) als modulare Komponente in die Flüssigkeit einbringt. So kann die CDU bei Bedarf schnell ausgetauscht werden, ohne den Serverbetrieb zu unterbrechen.

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Die in Nürnberg ansässige Datev tritt mittlerweile als Anbieter von Cloud-Lösungen auf und ist durch den Einsatz von Cloud Foundry an der vordersten Technologiefront mit dabei.  (gemeinfrei, Gellinger / Pixabay)
Interview mit dem Cloud Platform Engineer Jürgen Sußner

Was macht Cloud Foundry bei der Datev?

Die Datev ist fast jedem Deutschen ein Begriff, Arbeitnehmer kommen mit der Software des genossenschaftlich organisierten IT-Dienstleisters bei der Steuererhebung in Kontakt. Die digitale Transformation macht auch vor einer solchen Institution nicht Halt: Die Datev tritt mittlerweile als Anbieter von Cloud-Lösungen auf und ist durch den Einsatz von Cloud Foundry (CF) an der vordersten Technologiefront mit dabei. Das wirft Fragen auf.

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Entwickler entscheiden sich für Cloud Foundry, weil es ihre Arbeitsabläufe in einer zunehmend komplizierten Cloud-Landschaft vereinfacht (gemeinfrei, KarstenWachtmann / Pixabay)
European CF-Summit

Die Cloud Foundry Foundation macht es sich einfach

Die Cloud Foundry Foundation hat vorgestern Abend im Internet ihren European Summit mit jeder Menge Meldungen zu Neuerungen aus dem Ecosystem gestartet. Die Cloud Foundry-Macher wie Chip Childers, Executive Director der Foundation, wollen damit belegen, wie unverzichtbar die Kubernetes-Entwicklungsplattform für Developer mittlerweile geworden ist, reduziere sie doch die Komplexität von Entwicklungsschritten in Cloud-nativen Umgebungen ganz erheblich.

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Es besteht ein enormes Bedürfnis nach dezentraler IT-Power, das heute mit Edge Computing adressiert wird.   (gemeinfrei, geralt / Pixabay)
Nachgefragt bei Schneider Electric, IBM, Dell und Equinix

Wie sieht die Zukunft von Edge Computing aus?

Es besteht ein enormes Bedürfnis nach dezentraler IT-Power, das heute mit Edge Computing adressiert wird. Dieses brachte die Datenverarbeitung zurück an den Ort der Datenerfassung, weswegen das Design der Edge-Rechenzentren sehr schmal angelegt war. Nun scheinen Anwender am Rand aber immer besser ausgestattete Rechenzentren zu fordern. Oder doch nicht? Wir haben bei führenden Herstellern nachgefragt.

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Cisco hat hyperkonvergente Infrastrukturen neu gedacht und auf ein neues Level gehoben.  (gemeinfrei, geralt / Pixabay)
#gesponsert
Cisco HyperFlex

Cisco hebt HCI auf einen neuen Level

IT-Teams in Unternehmen müssen heute in hohem Maße flexibel agieren – in einem dynamischen Umfeld, geprägt von Digitalisierung, Internet of Things und Industrie 4.0, müssen neben zeitintensiven Alltagsaufgaben wie die Systembetreuung und Maintenance sowohl Anwendungen als auch virtuelle Systeme für Anwender innerhalb und außerhalb des Betriebs ganz schnell bereitgestellt werden. Mit isolierten Computing-, Netzwerk- und Speichersystemen, die statisch sind und ein individuelles Management erfordern, ist dies praktisch nicht möglich.

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Auf der future thinking am 11. April wird ein Thema mit Sicherheit viel diskutiert werden: die Kältemittel der Zukunft.  (gemeinfrei, jill111 / Pixabay)
Diskussion auf der Future Thinking

F-Gase-Verordnung: Fieberhafte Suche nach Alternativen

Auf dem Fachkongress „Future Thinking“ am 11. April wird ein Thema mit Sicherheit viel diskutiert werden: die Kältemittel der Zukunft. Die F-Gase-Verordnung untersagt künftig den Einsatz besonders umweltschädlicher Gase, weniger umweltschädliche Substanzen werden maximal eingeschränkt. Nun sucht die Rechenzentrumsbranche nach Alternativen. Bereits heute ist der Markt extrem angespannt.

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Immer mehr Daten ... Doch die Speicher und Netzwerkkomponenten ziehen nicht den meisten Strom im Rechenzentrum. Das Problem sind etwa die CPUs, die trotz Server-Virtualisierung nur zu einem geringen Teil ausgelastet sind.  (© chungking - stock.adobe.com)
Neue Kennzahlen für Rechenzentren aus dem Umweltbundesamt

KPI4DCE vom UBA statt PUE? Schwierig, aber machbar!

Die Kritik am PUE ist allgegenwärtig, doch scheint es bislang kaum Besseres zu geben. Das Umweltbundesamt (UBA) will die Kenngröße durch „KPI4DCE“, Key Performance Indicators for Data Center Efficiency, ersetzen. Dabei wird die IT beziehungsweise deren Effizienz in die Betrachtung miteinbezogen. Und: Das UBA stellt auch ein Tool zur Berechnung sowie Fallbeispiele bereit.

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NDC-Garbe Data Centers Europe soll eine „replizierbare Gesamtlösung“ anbieten, in der alle Prozesse von der Standortauswahl bis zur Bereitstellung gebündelt sind.  (TTSP HWP Planungsgesellschaft mbH)
Joint Venture

Garbe und NDC planen "Fabrik für Rechenzentren"

Die Garbe Industrial Real Estate GmbH, Hamburg, und der Rechenzentrumsspezialist NDC Data Centers GmbH, München, haben ein Joint Venture gegründet. Dieses soll unter dem Namen NDC-Garbe Data Centers Europe GmbH eine „replizierbare Gesamtlösung“ anbieten, in der alle Prozesse von der Standortauswahl bis zur schnellen Bereitstellung gebündelt sind. Das Konzept soll als „Fabrik für Rechenzentren“ etabliert werden.

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