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Cloudera Data Platform Self-Service-Analysen für die Multi-Cloud

| Autor / Redakteur: Dr. Dietmar Müller / Elke Witmer-Goßner

Cloudera hat die „Data Platform Private Cloud“ (CDP Private Cloud) freigegeben. Die darin enthaltenen Container-basierten Management-Tools sollen die Zeit für die Bereitstellung von Analysen und Modellen für maschinelles Lernen von Wochen auf Minuten reduzieren.

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Die CDP Private Cloud soll die Zeit für die Bereitstellung von Analysen und Modellen für maschinelles Lernen von Wochen auf Minuten reduzieren.
Die CDP Private Cloud soll die Zeit für die Bereitstellung von Analysen und Modellen für maschinelles Lernen von Wochen auf Minuten reduzieren.
(Bild: gemeinfrei© Gerd Altmann / Pixabay )

Die CDP Private Cloud verbindet On-Premises-Umgebungen und öffentliche Clouds und bietet Security und Governance. Die hybride Datenarchitektur lässt sich bis in den Petabyte-Bereich skalieren. Hinsichtlich Nutzererfahrung im Bereich Analytik unterscheidet sich die Lösung für das Rechenzentrum nicht von dem Angebot der „CDP Public Cloud für AWS“ oder „Azure“.

„Die durch CDP Private Cloud möglichen Datenanalysen erlauben es Mitarbeitern, Teams und Unternehmen intelligenter zu arbeiten“, erläutert Anupam Singh, Chief Customer Officer bei Cloudera. „Mitarbeiter sind produktiver, weil sie über einen Self-Service-Zugang genau die Daten und Analysen einsehen können, die sie für effizienteres Arbeiten benötigen. Teams arbeiten kollaborativer, da sie von überall schnell auf Daten zugreifen und diese untereinander teilen können. Unternehmen sind agiler, weil sie dank der leistungsstarken Datenanalysefunktionen von CDP Private Cloud schnellere und bessere Entscheidungen treffen können.“

Die Software soll zudem die Wirtschaftlichkeit von Rechenzentren verbessern, indem die Serverauslastung um bis zu 70 Prozent erhöht und gleichzeitig die benötigten Speicher- und Rechenzentrumsressourcen reduziert werden. Insgesamt liefert die CDP Private Cloud laut Cloudera bei gleicher Infrastruktur bis zu 50 Prozent mehr Analysen.

„Unsere strategische Partnerschaft mit Cloudera wurzelt in der gemeinsamen Überzeugung, dass die besten Unternehmen datengetrieben sind", so Daniel Hernandez, General Manager, IBM Data and AI. „Die Kombination aus der Cloudera Data Platform und IBMs Cloud Pak for Data bietet deckt Daten-Management, Data Engineering und Data Science ab. Unsere Kunden erhalten also eine umfassende Lösung für das Bereitstellen von Daten für KI-Projekte. Zudem basieren und laufen beide Lösungen auf Red Hat OpenShift. Damit genießen Kunden die wirtschaftlichen Vorteile und technische Freiheit, die es mit sich bringt, einen gemeinsamen Daten- und KI-Stack in jeder beliebigen Cloud zu betreiben.“

Zertifizierte Technologiepartner für die Cloudera Data Platform sind zudem unter anderem Anaconda, Gluent, H2O.ai, OwlDQ, Pepperdata, Portworx, Precisely, Protegrity, Qlik, Talend und Unravel Data.

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Dr. Dietmar Müller

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Journalist