Ulrike Ostler ♥ DataCenter-Insider

Ulrike Ostler

Chefredakteurin DataCenter-Insider
DataCenter-Insider

Artikel des Autors

Könnte so schön sein, wenn es genugend enereuerbare Energie gäbe .... Den Entwurf eines Rechenzentrums hatte Stratus Data Centers bei der ursprünglichen Ankündigung neuer Rechenzentren in Frankfurt am Main und London mitgegeben. Es findet sich nach wie vor auf der Website des Rechenzentrumsbetreibers.
Cromwell Property Group legt Fonds für Datacenter in Frankfurt auf Eis

Kein Grünstrom – kein Rechenzentrum

Im Sommer des vergangenen Jahres gab das australische Immobilienunternehmen Cromwell Property Group beziehungsweise dessen europäischer Reit und das zur Hongkonger Finanzgruppe EXS gehörende Unternehmen Stratus Data Centres seine Fond- und Ausbaupläne für Rechenzentren in Europa bekannt, den Anfang sollten Datacenter in Frankfurt und London machen. Jetzt gerät das Ganze ins Stocken: Die Gemeinden und Stromanbieter bringen zu wenig Grünstrom zuwege.

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Viele Anwender schätzen den Mainframe als höchstzuverlässige Plattform. Doch ihre darauf laufenden Anwendungen sind oftmals so unflexibel und cloud-native-ungeeignet wie sie zugleich für die Unternehmen wichtig sind.
Aus Cobol und PL1 sollen Microservices werden

Future IT Transformation bietet T-Systems nun auch für Großrechnerdaten und -programme an

Auf der hauseigenen Veranstaltung „Accelerate Digital Now“ in der vergangenen Woche hat T-Systems erstmalig den „FITT“ vorgestellt. Das Kürzel steht für „Future IT Transformation“ und bietet eine Suite an Services, mit denen sich Legacy-Systeme in Richtung Cloud-nativ modernisieren und damit flexibilisieren lassen. Eingeschlossen sind selbst Mainframe-Daten und -Programme.

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Phasen im M&A-Prozess: Wo sind Enterprise Architekten involviert? Hier einbezogen sind lediglich Antworten von EA-Kraften, die einbezogen werden (N = 102)
Leanix fragt nach M&A

Wenn die IT fusionieren muss, sind Enterprise Architekten gefragt

Fusionen und Übernahmen werden in den kommenden Monaten eine entscheidende Rolle spielen. So zeigt eine Deloitte-Umfrage unter US-amerikanischen Dealmaker, dass 61 Prozent mit einer Rückkehr zum Vorkrisen-Niveau rechnen. Das hat auch Auswirkungen auf das Aufgabenfeld von Enterprise Architekten (EA). Laut einer Befragung von EA-Experten durch Leanix sind 80 Prozent in nachfolgende Projekte involviert.

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„6sigmaDCX“ von Future Facilities adressiert unter anderem Planer und Betreiber von Unternehmensrechenzentren. Im Bild sind die für eine Aufgabe unzugänglichen Racks 'ausgegraut'. Einzelne Bereiche lassen sich auswählen.
6sigmaDCX für Digitale Zwillings-Datacenter

Softwaredoppelgänger informiert über Risiken und Auslastung, bietet Vorlagen für die Flüssigkühlung

Future Facilities hat die Version 15 seiner Tool-Suite „6sigmaDCX“ auf den Markt gebracht. Mithilfe der Software lässt sich ein digitaler Zwilling des Rechenzentrums erstellen. Dieser bietet Co-Location-Anbietern, Enterprises, Beratern und Support-Dienstleistern sowie Ausstattern ein für Gruppen zu nutzendes Framework und Design-Tools, um fundierte Echtzeitentscheidungen in Bezug auf thermische Risiken und Kapazitätsauslastung zu treffen.

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Atos stellt mit „Q-Score“ eine Metrik und ein Toolset vor, dass die Leistung von Quantencomputern bei Optimierungsanwendungen misst.
Bewertung von Quantencomputer-Leistung

Atos bringt mit Q-Score ein Benchmark-Tool für Quantencomputer auf den Markt

In der Hoffnung auf weltweite Akzeptanz hat Atos am vergangenen Freitag ein Tool vorgestellt, mit dem sich die Leistung von Quantencomputer bewerten lässt. Es ist Open Source, kommt eventuell schon im Januar heraus und soll universell die Effektivität eines Quantensystems bei praxisnahen Problemlösungen bewerten, an denen herkömmliche Computer scheitern. Andere Verfahren betrachteten lediglich die theoretische Leistung.

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Am kommenden Donnerstag verleiht der Eco - Verband der Internet-Wirtschaft zum 19. Mal die „eco://awards“. Um 18:00 Uhr geht es los. Zuschauer sind willkommen.
Das sind die nominierten und die ausgeschiedenen Kandidaten der RZ-Kategorie

Am 26. November live: Die neunzehnten eco://awards

Am kommenden Donnerstag verleiht der Eco-Verband der Internet-Wirtschaft ab 18:00 Uhr die 19. „eco://awards“. Im Rahmen der etwa einstündigen digitalen Gala werden Leistungen der Internet-Wirtschaft im bewegten Jahr 2020 geehrt. Es gibt sechs Award-Kategorien, etwa „Datacenter Infrastructure“. DataCenter-Insider ist Medienpartner und lädt dazu ein, bei der Verleihung dabei zu sein.

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Die Organisation hinter der Top500-Liste stellt auch Statistiken zur Verfügung, die den Anteil der einzelnen Hardware-Lieferanten am Supercomputing-Geschen haben. Diese stammt vom November 2020.
Die Top500 2020, die Zweite

Auf dem Gipfel: Fugaku überragt andere Supercomputer gleich mehrfach

In dieser Woche ist das 56. Supercomputer-Ranking, die „Top500“-Liste, anlässlich der Konferenz „SC20“ erschienen. Der japanische Rechen-Cluster „Fugaku“ behauptet seine Spitzenposition, die er im Juni 2020 errungen hatte. Die Nvidia-Entwicklung „Selene“ verdoppelt ihre Kapazität und rückt zwei Platze nach vorn, erringt aber mit dem „A100“ bestückten „DGX Superpod“ und 26,2 Gigaflops pro Watt Pltz 1 auf der „Green500“. Neu in der Top 10 ist „Juwels“ aus Jülich und „Dammam-7“ aus Saudi Arabien.

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Konkurrent für "A100" von Nvidia: AMD stellt mit der Graphics Processing Unit (GPU) „Instinct M100“ die erste aus dem eigenen Hause vor, die speziell als Beschleuniger von KI- und HPC-Lasten gedacht ist.
HPC-Beschleuniger für wissenschaftliche Forschung

AMD stellt einen dedizierten Grafikprozessor für High-Performance- und KI-Lasten vor

An dem Tag, an dem auch Nvidia seine „weltweit schnellste“ GPU vorstellt, die zweite Generation von „A100“, bringt auch AMD den „schnellsten HPC-Beschleuniger“ auf den Markt, die Grafikkarte „Instinct M100“. Sie ist nicht für den General-Purpose-Einsatz gedacht, sondern dank der AMD- Architektur „CDNA“ ausschließlich als Akzelerator für rechenintensive Umgebungen, etwa für Künstliche Intelligenz (KI) und künftige Exascale-Lasten.

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Mit der „Distributed Industrial Cloud" und der Kernkomponente „Industrial Service Bus“ sollen Industriekunden der 'PoC-Hölle' entkommen, dem Gewirr aus verschiedenen Protokollen, Schnittstellen und sicherheitsresistenten Komponenten, um eine Industrie-4.0-Welt zu erschaffen.
Edge to Cloud und zurück - eine Distributed Cloud für die Industrie 4.0

HPE, Intel und Microsoft bauen einen offenen Industrial Service Bus

Florian Dörr von HPE bringt das derzeitige Dilemma der digitalisierungswilligen Industrie-Unternehmen auf den Punkt: „Sie befinden sich in der PoC-Hölle.“ Nach erstem Ausprobieren, was die Digitalisierung der Produktion, des Shop-Floor leisten kann, der Überzeugung „Das bringt etwas“, soll die gewählte Lösung ausgerollt werden. Der Schreck: Der gewählte Ansatz skaliert nicht. Die „Industrial Service Cloud“ soll das ändern.

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AMD akquiriert Xilinx für 35 Milliarden Dollar.
Neue Strukturen in der Halbleiterbranche

Xilinx geht am AMD – für 35 Milliarden Dollar

Anfang dieses Monats hat Intel einen Teil seines Speicherchipgeschäfts für 9 Milliarden Dollar an SK Hynix verkauft. Damit wird das südkoreanische Unternehmen zum zweitgrößten Flash-Speicherchip-Hersteller der Welt. Nvidia will den in Großbritannien ansässigen Chipdesigner ARM für 16 Milliarden Dollar übernehmen. Nun kauft Advanced Micro Devices (AMD) den rivalisierenden Chiphersteller Xilinx für 35 Milliarden Dollar.

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So wird das Lumi-Rechenzentrum aussehen.
Gemeinschaftsprojekt in Europa, nationale Sicherheit in den USA und Weltraumträume in Australien

Potenziell Spitze: AMD und HPE bauen neue Supercomputer

AMD und Hewlett Packard Enterprise (HPE) planen mit der kommenden Generation von „AMD Epyc“ CPUs und „AMD Instinct“ GPUs. Diese werden im Rahmen der Initiative European High Performance Computing Joint Undertaking („EuroHPC JU“) den „Pre-Exascale“-Supercomputer „Lumi“ antreiben, der in Finnland aufgestellt wird.

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Anlässlich der Pandemie hat Databank bei 451 Reserach eine Untersuchung in Auftrag gegeben: „DataBank expands in multiple markets amid pandemic“ - hier die „Swot-Analyse“.
Investitionen im Datacenter-Markt

Databank verstärkt sein Co-Location-Portfolio

Databank will Co-Location-Rechenzentren von der Zayo Holding übernehmen. Bereits in den vergangenen vier Jahren hat das US-Unternehmen seine Präsenz von sechs Rechenzentren in drei Märkten auf 20 Rechenzentren in neun Märkten in Übersee ausgeweitet und seine Kapazitäten in den Bereichen Managed Services, Sicherheit und Compliance erheblich erweitert. Nun kommen 44 Datacenter hinzu und damit der Sprung nach Europa,

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Wilfried Ritter, Geschäftsführer von Windcloud 4.0: „Mit der Algenfarm konnten wir jetzt ein lang geplantes Projekt umsetzen, mit dem wir das wichtige Thema nachhaltige Digitalisierung voranbringen wollen.“
Interview mit dem Geschäftsführer von Windcloud 4.0

Wilfried Ritter: Die Vision eines CO2-absorbierenden Rechenzentrums wird wahr

Der erste Spatenstich war im Februar. Ende August hat das Windkraft betriebene Rechenzentrum von Windcloud 4.0 mit der Algenfarm auf der gesamten Dachfläche offiziell eröffnet. Damit schreibt das Datacenter Geschichte. Dahinter steckt viel Engagement und Enthusiasmus sowie der Wille, Geschäft und Umweltschutz zu vereinen. Wilfried Ritter, Geschäftsführer des Rechenzentrumsbetreibers, erläutert im Interview, wie es zum Algenrechenzentrum kam, und ob es sich rechnet.

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In Luleå, Nord-Schweden, ganz in der Nähe des dortigen Facebook-Rechenzentrums betreibt das Research Institute Sweden (RISE) ein Test- und demorechenzentrum. Dieses befasst sich mit Versorgungsinfrastrukturen, Rechenzentrumsgebäuden, Kühlung, IT-Hardware und -Software, Automatisierung sowie mit Cloud-Anwendungen, IT-Architektur und Künstlicher Intelligenz.
Interview mit dem Direktor des RISE ICE Datacenter

Professor Minde: „Der Datacenter-Boom hält noch 10 Jahre“

Professor Tor Björn Minde gehört sicherlich zu den interessantesten Köpfen, die die Rechenzentrumsbranche zu bieten hat. Er ist derzeit Direktor von RISE ICE Datacenter, einem relativ neuen Industrieforschungsinstitut in Luleå, das sich auf Rechenzentren konzentriert. Auf dem virtuellen DataCenter Day 2020 kann ihn jeder, der sich anmeldet, kennenlernen. Einen Vorgeschmack liefert das Interview.

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Im „AWS Outposts-Ready-Program“ werden Angebote von Drittanbietern zertfiziert.
AWS Outposts-Ready

Unterstützung für die Outposts von Amazon Web Services

Vor ungefähr einem Jahr hat Amazon Web Services (AWS) „Outposts“ vorgestellt. Doch alleine mit diesem Infrastruktur-Service können Kunden noch nicht viel anfangen. Sie benötigen Anwendungen, die ihnen bei der Bereitstellung, Überwachung, Sicherung und Integration auf ihrer AWS-Umgebung im eigenen Rechenzentrum helfen. Jetzt gibt es ein „AWS Outposts-Ready-Program“.

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Lange vermutet und jetzt passiert es: Nvidia kauft ARM.
Gechippt: Nvidia kauft CPU-Entwickler

ARM geht für 40 Milliarden Dollar an Nvidia

GPU-Hersteller und „Mellanox“-sowie „Cumulus Network“-Besitzer Nvidia und Softbank Group Corp. (SBG) haben heute eine verpflichtende Vereinbarung bekannt gegeben, wonach Nvidia die ARM Limited kaufen wird. Verkäufer ist die SBG und der Softbank Vision Fund (gemeinsamer Name: Softbank). Der Kaufpreis beträgt 40 Millionen Dollar, die in Nvidia-Aktien und Bargeld aufgebracht werden.

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Datacenter absorbieren Strom nicht einfach, sondern verwandeln ihn in Wärme. Sie können als Energiespeicher funkieren und auch sonst gibt es viele positive Effekte auf die Energienetze von morgen; man muss sie nur erkennen und wollen.
Energieversorger und Datacenter stehen an einem Wendepunkt

Rechenzentren sind mit Power-to-Heat eine Ressource der Zukunft

Rechenzentren sind die weltweit am schnellsten wachsende Energieverbraucher. Bald schon beanspruchen sie 4 bis 6 Prozent des weltweit erzeugten Stroms. Zugleich werden sie zu immer größeren Wärme-Erzeugern, da die Technik gekühlt und die Wärme abgeführt werden muss. Derweil dekarbonisiert sich die Energie-Industrie und das Netz wird instabiler. Wie die Branchen voneinander profitieren können thematisiert ein Bericht der SDIA; Vattenfall ist hier jüngst Mitglied geworden.

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„IBM Power10“ im 7-Nanometer-Formfaktor auf einem Silizium-Wafer. Jeder Chip liefert bis zur 3-fachen der Kapazität und Energie-Effizienz der vorherigen Power-Generation und eine bis zur 20-fach schnellere KI-Inferenzierung.
Eingespieltes Team: Power-CPU und Red Hat Openshift für hybride Unternehmens-Clouds

IBM enthüllt IBM Power10-Prozessor

Am heutigen Montag stellt IBM die jüngste Generation seiner Prozessorfamilie „Power“ vor. Mit dem „Power10“-Prozessor will IBM eine Plattform bieten, die den Anforderungen des hybriden Cloud-Computing in Unternehmen gerecht wird. Gegenüber den Version-9-Varianten bietet die 7-Nanometer-CPU höhere Leistung, bessere Energie-Effizienz und mehr inkludierte Sicherheit.

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Der Titel Chief Operating Office" (COO) wird derzeit sehr gerne auch außerhalb der angelsächsischen Ländern verliehen. Denn immer mehr Unternehmen suchen einen Verantwortlichen, der sich verstärkt um die innerbetrieblichen Aufgaben und Prozesse kümmert.
Stratege oder Macher

Was ist ein CEO und COO?

Der Chief Executive Officer (CEO) ist der geschäftsführende Manager eines Unternehmens. Er wird in größeren Organisationen auch Vorstand, Generaldirektor oder Präsident genannt. Der Chief Operating Officer (COO) ist dagegen der Macher, der die Ideen auf die Straße bringen soll.

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Die Verfügbarkeitsabstufungen im Rechenzentrum
Was zählt sind: Verfügbarkeit, Single Point of Failure sowie Entwärmungsleistung

Von Tier1 bis Tier 4: Die vier Qualitätsstufen eines Rechenzentrums

Kein Cloud Computing ohne funktionstüchtige Rechenzentren – doch längst nicht jedes Datacenter besitzt die gleichen Qualitäten. Der so genannte „Tier“-Standard gibt darüber Auskunft. Was steckt hinter dieser Klassifikation? Die BCC Business Communication Company aus Wolfsburg, die mit ihrem RZ-Partner Equinix Managed Services in Rechenzentren bis zu Tier-4 produziert, klärt auf.

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Mit einem Snapshot kann im Falle eines Absturzes, Virenbefalls oder einer fehlerhaften Konfiguration das System wieder hergestellt werden.
Achtung Aufnahme!

Was ist ein Snapshot?

Ein Snapshot ist ein virtuelles Abbild einer Festplatte oder eines Systems, was zu bestimmten Zeitpunkten („Momentaufnahme“) als Backup ausgeführt wird. Es besteht aus Referenz-Markierungen oder Pointern, die sich auf Daten eines Datenträgers beziehen.

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Das Mainboard ist in einem Computersystem eines der wichtigsten Bauteile, da es sämtliche Komponenten miteinander verbindet.
Zentrale eines jeden Rechners

Was ist ein Mainboard?

Ein Mainboard (auch: Motherboard, Hauptplatine) ist die zentrale Platine eines Computers oder Servers, worauf die meisten Komponenten eines Rechners miteinander verbunden sind. Es hat im Wesentlichen die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass die einzelnen Komponenten miteinander einwandfrei arbeiten.

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Hyperscaler sind in der Regel eine preiswerte Lösung, um anspruchsvolle Aufgaben zu realisieren.
Skalierung ohne Ende!

Was ist ein Hyperscaler?

Hyperscaler sind Systeme, die durch Cloud-Computing entstehen, indem sie durch Tausende oder gegebenenfalls Millionen von Servern in einem Netzwerk (Grid Computing) verbunden und erweiterbar sind. Damit ist ein Netzwerk von Big Data gemeint, das hohe Zugriffe und fluktuierende Nutzung gleichermaßen ausgleichen kann.

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Im Umfeld von Künsticher Intelligenz, Machine oder Deep Learning entstehen nicht nur gänzlich neue Anwendungen, sondern auch ein anderer Sprachgebrauch. Dazu gehört Inferenz. Grundsätzlich ist zu unterscheiden, zwischen den Systemen, die lernen, Systeme, die im Rechenzentrum stehen, und den Systemen, die sich etwa als Ergebnis dieses Lernens zu Anwendung kommen, in Maschinenhallen und in Autos. Diese sollen gerade nicht lernen, sondern das Gelernte anwenden- mit Inferenz.
Logik der Maschinen

Was ist Inferenz?

Mit einer Inferenz wird ein schlussfolgerndes Denken oder ein Prozess beschrieben; aus gegebenen Fakten und Regeln lassen sich Schlüsse ziehen. Geht es um Künstliche Intelligenz (KI) handelt es sich um Anwendungen, die mit Hilfe neuronaler Netze trainiert wurde.

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