Dipl. -Ing. Thomas Drilling ♥ DataCenter-Insider

Dipl. -Ing. Thomas Drilling

Freiberuflicher IT-Trainer, Consultant und Autor
DRILLING-IT.DE, Inh. Thomas Drilling (Dipl. -Ing. (FH))

Thomas Drilling seit 1995 selbständig in der IT-Welt zuhause. Seit 2015 ist er mehr oder weniger hautberuflich als IT-Trainer tätig und arbeitet für alle großen IT-Anbieter und deren Trainings-Partner. Schwerpunkte sind Cloud und Virtualisierung. Thomas ist zertifizierter Microsoft- und VMware-Trainer. In den vergangenen 3 Jahren hat sich der inhaltliche Themenschwerpunkt zu nahezu 100 Prozent auf Microsoft-Themen (Azure, M365) verlagert.

Unter https://www.drilling-azure.de/azure-trainings/ bietet Thomas auch selbst organisierte, mehrtägige Azure-Trainings an, die vorzugsweise als Bootcamp konzipiert sind und regelmäßig in besonderer Atmosphäre stattfinden. Darüber hinaus können Interessierte zu regelmäßig durchgeführten Terminen Online-Trainings zu spezifischen Azure-Trainings buchen, vom 1-tägigen Einführungsvortrag bis zum mehrtätigen Workshop. Außerdem können individuelle Firmenschulungen gebucht werden.

Artikel des Autors

Drillings Open-Source-Eck (Bild: Thomas Drilling)
PowerActions für vSphere

PowerCLI im vCenter Web Client

VMwares PowerCLI hat bei vielen vSphere-Admins die Perl-basierte RemoteCLI als CLI-Schnittstelle der Wahl abgelöst. Das gilt besonders für komplexe Automatisierungsaufgaben. Das kleine Tool „PowerActions for vSphere Web Client“ integriert den Zugriff auf PowerCLI komfortabel ins vCenter.

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Drillings Open-Source-Eck (Bild: Thomas Drilling)
Tipps: Kostenloses PS-Skript vCheck

vSphere-Monitoring per PowerCLI

In großen virtuellen Umgebungen ist die sekundengenaue Systemüberwachung mit Trend-Analyse, Dashboards und mehrstufigen Warnsystemen gang und gäbe. Tool der Wahl bei vSphere ist hier vRealize Operations. Für kleine Unternehmen reicht aber häufig auch täglicher Zustandsbericht, wie ihn das Power-CLI-Skript vCheck liefert.

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Drillings Open-Source-Eck (Bild: Thomas Drilling)
Tipp: VMware Storage-Inventory bereinigen

Teil 2: Wenn sich Datastore-Objekten nicht aus dem Inventory entfernen lassen

Lassen sich nicht mehr benötigte Datastore-Objekte nicht mehr sauber aus dem vCenter-Inventory entfernen, kann das zahlreiche Gründe haben, die oft nicht auf dem ersten Block ersichtlich sind. Wurde z. B. ein Datastore erfolgreich gelöscht, taucht als Objekt aber trotzdem noch im Inventory auf, kann das auch an nicht beachteten „Verstrickungen“ von Objekten liegen.

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Sexi!Log (Sexi!Log loggt sexi und kostenlos (Quelle: http://www.sexilog.fr/))
SexiLog für VMware

Tipp: vSphere Logs mit Komfort

Log-Files gehören zu den wichtigsten Quellen zur Fehlersuche. Die gestaltet sich in Virtualisierungsumgebungen naturgemäß eine Schicht komplexer. Mehr Komfort als vSphere Client und Web-Client vor allem in größeren Umgebungen bieten grafische Log-Manager wie das kostenlose Sexi!Log.

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Visual Esxtop (VisualEsxtop Stülpt esxtop eine grafische GUI über.)
Tipp: VisualEsxtop

vSphere Performance-Monitoring

Für das Überwachen von VMware-Umgebungen steht eine breite Palette eingebauter und externer Monitoring-Tools von VMware und Drittanbietern zur Verfügung. Einen schnellen Überblick der Auslastung des Hypervisors verspricht Esxtop. Das Java-Tool VisualEsxtop spendiert dem Klassiker eine grafische Oberfläche.

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Drillings Open-Source-Eck (Bild: Thomas Drilling)
Durch Dick und Dünn

Tipp: Thin- und Thick-Provisioning erklärt

VMware vSphere beherrscht drei Provisionierungsarten für virtuelle Festplatten. Auch die gängigen Open-Source-Virtualisierer beherrschen mit Thick- und Thin-Provisioning mindestens zwei davon. Die Unterschiede (und Implikationen) sind nicht jedem Nutzer im vollen Umfang klar und sollen hier kurz erläutert werden.

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Nvida Iray Server erlaubt verteiltes Rendern im Netzwerk.  (Bild: Nvidia)
Trial-Version von Nvidia Iray-Server zu haben

Rendern mit GPU-Power

Mit „Iray Server“ von Nvidia können 3D-Designer ihr interaktives Render-Projekt von einem Iray Server zu einer beliebigen Maschine streamen. Das Produkt bringt somit die Power eine Render-Workstation selbst auf Notebooks. Seit wenigen Tagen ist Iray Server in einer 90-Tage lauffähigen Demo-Version zum freien Download verfügbar.

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Drillings Open-Source-Eck (Bild: Thomas Drilling)
Spickzettel

Die wichtigsten Linux-Kommandozeilen

Umsteiger von Windows zu Linux brauchen zwar für den Alltagseinsatz schon lange keine Kommandozeile mehr, für komplexe administrative Aufgaben ist die Shell aber nach wie vor nicht weniger wertvoll, wie PoweShell unter Windows. Dabei hat man die wichtigsten Befehle wie im Folgenden beschrieben schnell beisammen.

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VMware-Tools manuell installieren (Thomas Drilling)
VMware Tools und Linux-Gäste - Teil 3

Installation unter Linux

Wer den Unterschied zwischen den vom Distributionshersteller gelieferten Open-VM-Tools und den VMware Tools von VMware verinnerlicht hat, kann sich für eine von beiden Methoden entscheiden. Dieser Beitrag erklärt mit dem Installieren der originalen VMware-Tools den etwas aufwendigeren Weg. Sollte das Paket "open-vm-tools" bereits installiert sein, empfiehlt es sich, dieses mit yum, zypper oder apt/dpkg zu deinstallieren.

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Open-VM-Tools (Guest Managed) (Thomas Drilling)
VMware Tools und Linux-Gäste - Teil 2

Open-VM-Tools versus VMware Tools

Unter Linux gibt es zwei Varianten der VMware-Tools. Das auf Teilen des von VMware freigegebenen Quellcodes der VMware Tools basierende Paket „open-vm-tools“ ist in den Paketquellen vieler Distributionen zu finden und kann mit dem jeweiligen Paketmanager installiert werden. Etwas aufwendiger ist das Installieren der Linux-VMware-Tools von VMware direkt. Wie das am Beispiel OpenSuse funktioniert zeigt dieser Beitrag.

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VMware-Tools im Web-Client (Thomas Drilling)
VMware-Tools und Linux-Gäste - Teil 1

Deployment und Aktualisierung

Die VMware-Tools - VMwares Pendant zu Microsofts Hyper-V-Integration-Services - sind für Gastsysteme in einer vSphere-Umgebung essentiell. In vier Teilen zeigt dieser Beitrag, wie vSphere Admins die VMware-Tools bereitstellen, installieren und aktualisieren. Teil 2 befasst sich mit den "open-vm-tools" unter Linux, Teil 3 mit der Installation der VMware Tools unter Linux die aufwendiger ist, als das Doppelklicken einer Setup-Datei unter Windows. Teil 4 illustriert das Aktualisieren der VMware Tools mit Hilfe des Update Managers.

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RDM-Disks  in einer vSphere-VM (Thomas Drilling)
VMware vSphere RDMs von SATA an VMDK binden

Raw Device Mappings auf lokale SATA-Disk

Raw Device Mappings (RDM) ist ein Feature, das vSphere schon lange unterstützt, das aber in den letzten Jahren etwas an Bedeutung verloren hat, weil die heutigen Anbindungsmöglichleiten an Storage-Backends von NFS-Freigaben über iSCSI-LUNs, FC-SAN bis zu Virtual SAN deutlicher vielfältiger und performanter sind als vor einigen Jahren. Zudem sind die Kosten für SAN oder gar SDS-Lösungen deutlich gesunken.

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Drillings Open-Source-Eck (Bild: Thomas Drilling)
Passwort-Tipps für Linux 1: Account-Sperre

Wie man unter Linux einen gesperrten root-Account wieder frei bekommt

Ich habe in meiner vSphere-Laborumgebung eins ältere vCenter-Appliance 5.5 (VCSA), die nur für Schulungszwecke zum Einsatz kommt. Wie auch immer - ich wusste das root-Passwort nicht mehr, sodass VCSA das Konto nach den dritten Fehlversuch sperrte. VCSA basiert zwar auf Suse Linux Enterprise 11, folgende Vorgehensweise funktioniert aber mit allen Linux-Varianten und ist nicht spezifisch für meinen vSphere-Kontext.

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Drillings Open-Source-Eck (Bild: Thomas Drilling)
PowerCLI-Tipps

vSphere Snapshot-Dateien finden

Nahezu alle Virtualisierungslösungen unterstützen Snapshots, eigentlich ein Feature, das aus der Storage-Ecke kommt. Snapshots sind zweifelsohne nützlich, allerdings kann bei mehreren hundert VMs in einer Virtualisierungsumgebung wie vSphere schon mal die Übersicht verloren gehen. Folgender Tipp hilft beim Lokalisieren von Snapshots.

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Drillings Open-Source-Eck (Bild: Thomas Drilling)
ESXi-Stick

Tipp: USB-Stick von und für VMware vSphere 6.0

Der VMware ESXI-Hypervisor lässt gleichermaßen „von“, wie auch „auf“ USB-Sticks installieren. Ersteres ist die bei Servern meist bevorzugte Methode, die über kein optisches Laufwerk verfügen. Während das Erstellen des bootfähigen Sticks unter Linux mit Bordmitteln gelingt, braucht man und Windows einen externen Helfer.

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Autor und IT-Berater Thomas Drilling hat eine Anleitung erstellt, wie Administratoren von „vSphere 6.5“  zur Version 6.7 gelangen, insbesondere in der „vCenter-Appliance“ (VCSA). (VMware)
Text, Bildergalerie und Video: Das VMware vCenter Upgrade

Schritt für Schritt von der vCenter-Version 6.5 zur Version 6.7

VMware hat Ende April mit „vSphere 6.7“ ein überraschend umfassendes Minor-Release seiner Servervirtualisierungsplattform eingeführt. Dieses umfasst nicht nur den Hypervisor, sondern das gesamte Produktökosystem samt neuer Versionen von „vCenter“, „Operations Manager“, „vSAN“ und „Loginsight“. Dieser Beitrag befasst sich mit dem Upgrade-Pfaden von „vSphere 6.5“, insbesondere für die „vCenter-Appliance“ (VCSA).

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Thomas Drilling zeigt, wie mit der Schnittstelle virsh umzugehen ist.  (© Nmedia - Fotolia)
Einsatz für die CLI-Schnittstelle virsh

So verwaltet man KVM/Qemu von der Kommandozeile aus

„Libvirt“ ist ein Virtualisierungs-Management-Layer, über den Tools wie „Virt Manager“ einheitlich mit „KVM“, „Xen“, „VMware“ und anderen Hypervisor-Typen kommunizieren können. Die leistungsfähigste Benutzerschnittstelle ist das CLI-Interface „virsh“. Nachfolgend geht es darum, eine „Windows-7“-VM mit virtio-Treibern unter Linux/KVM über die Kommandozeile einzurichten und zu administrieren.

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Autor Thomas Drilling schaut sich VMware vSAN genau an und findet Hervorragendes, Komplexes und ein paar schadhafte Stellen.  (©  savfoto - stock.adob.com/ VMware)
Glanz und blinde Flecken im VMware Virtual SAN

Eigenheiten, Performance und Stabilität bei VMware vSAN

Der Aufbau einer hyperkonvergenten IT-Umgebung gilt als komplexer, zeitaufwändiger und fehlerbehafteter Prozess. VMware stellt zwar mit „Virtual SAN“ eine leistungsfähige Software bereit, Objekt-Speicher für Virtual-Maschine-Workloads auf Enterprise-Level zu realisieren, ohne die passende Hardware bleiben die Chancen aber oft ungenutzt. So genannte vSAN-Ready-Nodes wie „Fujitsu Primeflex for VMware Virtual SAN“ können dazu entscheidend beitragen, die Performance zu verbessern.

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Wie lässt sich „VMware vCenter“ mithilfe von Bordmitteln sichern? Die Frage beantwortet Berater und Autor Thomas Drilling per Text, Screenshots und Video.  (moritz320 auf Pixabay)
Text- und Video-Tutorial zum Sichern der vSphere-Infrastruktur mit Bordmitteln, Teil 1

Datei-basierte Sicherung der vCenter Appliance 6.7 Update 3

Insbesondere kleine Unternehmen haben oft nicht die Mittel, in eine der zahlreichen verfügbaren Backup-Lösungen für „VMware vSphere“ zu investieren, allen voran „Veeam“. Diese bieten allesamt den Vorteil, dass sie die „vSphere API for Data Protection“ unterstützen und daher keine Installation von spezifischen Agenten erfordern.

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Unter den Hypervisoren „ESXi“, „Hyper-V“, „Xen“ und „KVM“i st „Kernel Virtual Machine“ der jüngste. Wie Xen ist die Software quelloffen.  (Thomas Drilling)
KVM ist der Hypervisor-Nachzügler mit viel Potenzial

Was ist KVM, Kernel Virtual Machine?

„KVM“, Abkürzung für „Kernel Virtual Machine“, der Hypervisor des Linux-Kernels, nimmt im Reigen der großen vier Hypervisoren eine Sonderstellung ein. Entwickelt seit 2005 und offizieller Kernel-Bestandteil seit 2007 besitzt er als jüngster Vertreter der Gattung die geringsten Marktanteile. Das wundert kaum, legt man den Blick allein auf Enterprise-Virtualisierungssoftware, die auf KVM basiert. Allerdings ist KVM auch der bevorzugte Hypervisor in OpenStack und weist daher im Cloud-Bereich eine große Verbreitung auf.

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Was ist unter Software Defined Storage (SDS), Storage Hypervisor und Speichervirtualisierung zu verstehen?  (© Cybrain - stock.adobe.com)
Mit einem Storage-Hypervisor wird es abstrakt

Was ist Speichervirtualisierung oder SDS?

Die Begriffe Speichervirtualisierung, Storage-Hypervisor und Software Defined Storage meinem im Prinzip das Gleiche. Die physischen Eigenschaften von Speichergeräten werden durch Abstraktion und Poolbildung aufgehoben. Anwender müssen somit vorhandenen Speicherplatz nicht mehr entlang physischer Grenzen von Speichergeräten verwalten. Das erhöht die Flexibilität und macht Datenspeicher jeglicher Art auch skalierbarer.

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Der „VMware vSphere Update Manager“ ist mit der vSphere-Version 6.5 besser denn je integriert und benötigt keine Windows-Plattform mehr. (Thomas Drilling)
ESXi 6.5-Patch-Management – Teil 2, Video und Text,

Einrichten und Nutzen von Baselines im vSphere Update Manager

Der „vSphere Update Manager“ (VUM) ist in der aktuellen vSphere-Version 6.5 deutlich einfacher nutzbar, weil er nun besser mit dem neuen virtuellen „vCenter“ und dem Web-Client integriert ist. Nach der erfolgreichen Inbetriebnahme und initialen Konfiguration folgt das Erstellen und Anwenden von so genannten Baselines, mit deren Hilfe der Admin einen oder mehrere Hosts automatisch standardisiert.

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Was sind Datenbanken? RDBMS? Was steckt hinter NoSQL? (© djarma/ Fotolia.com)
Relativ Rationa!

Was ist eine Datenbank?

Datenbanken sind so alt, wie die die IT selbst. Allgemein handelt es sich dabei um ein Abstraktionsmodell zum Speichern von Daten, und gewöhnlich effizienter als ein Dateisystem. So kommen Datenbanken als Speicher für die meisten Geschäftsanwendungen wie ERP, CRM und alle Arten von Business-Software zum Einsatz; seit einigen Jahren dienen sie zudem zum Generieren von Inhalten dynamischer Websites oder zum Sichern von Status-Informationen bei komplexen Webanwendungen.

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Der Beitrag von widmet sich den neuen Speichertechnologien, die jetzt von ESXi beziehungsweise „vSphere“ unterstützt werden.  (Vmware/Thomas Drilling )
Evolution im Stillen - Video und Text von Thomas Drilling

Neue virtuelle Hardware in VMware vSphere ESXi 6.7

Mit jeder jüngsten „ESXi“-Version aktualisiert VMware üblicherweise auch die so genannte VM-Kompatibilität. Diese umfasst sowohl die verfügbare VMware-Tools-Version, als auch die von ESXi am Host unterstützte Hardware und die virtuelle Hardware, welche letztendlich vom Host-Support abhängt. Auch wenn ein virtualisierte Server viele Jahre zufriedenstellen läuft, lohnt es sich doch ab und an, einen Blick auf die gebotenen Neuerungen zu werfen.

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Vektor-Protessoren sind eine von meheren Arten, Parallelisierung im High-Performance-Computing-Umfeld zu realiseren. (Quelle: hdwallpaperbackgrounds.net.)
Rechnen mit Vektoren ist Parallel-Computing der dritten Art

Was ist ein Vektorprozessor?

Im Rahmen klassischer Von-Neumannscher Rechner-Architekturen kommen heute überwiegend so genannte Skalar-Prozessoren zum Einsatz, im Vergleich zu Vektor-Prozessoren, die vor allem bei der Parallelverarbeitung eine Rolle spielen, im High-Performance-Computing aber zunehmend von Scale-Out-Computer-Cluster mit spezialisierter GPU-Unterstützung verdrängt werden. Tot sind Vektor-Prozessoren aber nicht, wie NEC auf der CeBIT in diesem Jahr demonstrierte.

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„Xen“ beziehungsweise „XenServer“ gehören zu den wichtigstenm gebräuchlichsten Hypervisoren. DataCenter-Insider erläutert die Eigenheiten der Software für die Server-Virtualisierung.  (Thomas Drilling)
Xen, XenServer.og und Citrix

Was ist Xen-Hypervisor?

Die vier wichtigsten Hypervisoren im Virtualisierungsumfeld sind „VMware ESXi“, „Microsoft Hyper-V“, „Xen“ und „KVM“, wobei das initial im Jahr 2003 erschienene Xen mit Einführung der Paravirtualisierung seinerzeit einen technisch interessanten Weg einschlug, der gegenüber der Vollvirtualisierung mehr Performance versprach und das schwierige Problem der Ring-Priviligierung/Aliasing geschickt umging.

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Der vSAN-Kernel bringt mit Version 6.5 auch einer verbesserte vSAN-Version 6.6 mit, die zum Beispiel dank Unicast-Support performanter und robuster geworden ist.  (VMware, Thomas Drilling)
vSAN und ESXi 6.5 - Video und Text

Einstieg in die Hyperkonvergenz mit VMware Virtual SAN 6.6

Die hyperkonvergente, softwaredefinierte Storage-Software „Virtual SAN“ (vSAN) von VMware hat sich von der 2014 erschienenen Erstlings-Version 5.5 bis zur aktuellen Version 6.6 zu einem veritablen Enterprise-Storage gemausert, der inzwischen alle Zielgruppengrößen adressiert. Dieser Beitrag erläutert das Konzept von vSAN, klärt die Voraussetzungen hinsichtlich Hardware, Software und Lizenz und zeigt die Installation.

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Grundlagenwissen bei DataCenter-Insider: Was ist eigentlich „Hyper-V“? (Thomas Drilling( Microsoft)
Was ist Hyper-V?

Server-Virtualisierung - Microsoft hyper-ventiliert

Die vier wichtigsten Hypervisoren sind „VMware ESXi“, „Microsoft Hyper-V“, „Xen“ und „KVM“. Hyper-V ist seit 2006 verfügbar und somit jünger als ESXi, doch aufgrund der Marktmacht vom Microsoft rangiert die Software heute auf Platz 2 hinter dem VMware-Produkt, etwa weil der Hypervisor in allen Varianten der Microsoft Server-Betriebssysteme und sogar in den Pro-Versionen von „Windows“ enthalten ist. Zudem ist Hyper-V Basis der „Azure“-Cloud, ähnlich wie Xen bei AWS.

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Laut Anicht von Google oder IBM, stehen Quantencomputer kurz vor der Markteinführung. IBM hat bereits einen Web-Serve am Netz, mit denen man per Smartphone auf einen 5-Qubits-Quantencomputer zugreifen kann. (IBM)
Die Zukunft ist höchst wahrscheinlich

Was ist ein Quantencomputer?

Seit vielen Jahren werden Quantencomputer in den einschlägigen Medien als ein mögliches Konzept für neue Superrechner „verkauft“. Sie sollen heutigen, dem Prinzip der Von-Neumann-Architektur folgenden Rechnern – in puncto Rechenleistung weit überlegen sein. Allerdings sind Quantencomputer bis heute nicht dem Labor-Stadium entwachsen oder doch?

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Kubernetes orchestriert Container (Kubernetes)
Pods Blitz

Containerorchestrierung - von Docker zu Kubernetes

„Kubernetes“ ist neben „Docker Swarm“ und „Apache Mesos“ eine der drei führenden Plattformen zum Orchestrieren von Containern, worunter man nicht nur das Ausrollen, sondern auch das Bewegen von Containern zur Laufzeit versteht. Dieses Feature sieht Docker selbst nicht vor, ist aber maßgeblich für den Aufbau von Container-Clustern.

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ESXi ist der Hypervisor von VMware für die x86-Virtualisierung. Was sonst noch wichtig ist, erläutert Thomas Drilling.  (VMware)
Was ist ESXi-Hypervisor?

VMware vSphere gibt den Ton an

Die vier wichtigsten Hypervisoren im Virtualisierungsumfeld sind „VMware ESXi“, „Microsoft Hyper-V“, „Xen“ und „KVM“, wobei ESXi die mit Abstand längste Produkthistorie und größte Marktdurchdringung aufweist. VMware gilt quasi als „Erfinder“ der Software-basierten Virtualisierung auf x86-Hardware und verfügt somit über rund zehn Jahre Know-How-Vorsprung, was sich etwa in der umfangreichen Feature-Liste ausdrückt.

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Einsatz für die CLI-Schnittstelle virsh

So verwaltet man KVM/Qemu von der Kommandozeile aus

„Libvirt“ ist ein Virtualisierungs-Management-Layer, über den Tools wie „Virt Manager“ einheitlich mit „KVM“, „Xen“, „VMware“ und anderen Hypervisor-Typen kommunizieren können. Die leistungsfähigste Benutzerschnittstelle ist das CLI-Interface „virsh“. Nachfolgend geht es darum, eine „Windows-7“-VM mit virtio-Treibern unter Linux/KVM über die Kommandozeile einzurichten und zu administrieren.

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 (Bild: Gajus/Fotolia.com)
Eine Produktübersicht für ein erfolgreiches Virtualisieren

Wer ist der richtige Anbieter für die Virtualisierung im Enterprise?

Virtualisieren kann ja jeder! Stimmt. Und stimmt nicht. Alles war gut, solange es wenige virtuelle Maschinen gab und die kritischen Systeme auf dedizierter Hardware lief. Als die virtualisierten Welten groß wurden, hat so mancher eine Bruchlandung hingelegt. Die gestrauchelten fangen neu an. Hier ist eine Übersicht über die wichtigsten Anbieter für Enterprise-Formate mit Vor- und Nachteilen ihrer Produkte.

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Drillings Open-Source-Eck (Bild: Thomas Drilling)
VMware-Reporting

Veeam-Daten als PRTG-Sensor

Im VMware-Umfeld gilt Veeam Backup & Replication als „Gold-Standard“ für Backup und Restore in virtuellen Umgebungen; während vSphere Data Protection weniger Beachtung findet. Da jedoch das Alerting von Veeam und das E-Mail-Reporting nicht ganz den Ansprüchen vieler Unternehmen genügt, kommt ein PowerCLI-Script von Markus Kraus gerade recht, dass das Veeam Reporting in PRTG von Paessler einbindet.

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