Michael Matzer ♥ DataCenter-Insider

Michael Matzer

Michael Matzer arbeitet als Journalist, Übersetzer, Rezensent und Buchautor und lebt in der Nähe von Stuttgart. Seine Themen sind u.a. IT-Security, Big Data, Unternehmenssoftware, E-Commerce und HPC.

Artikel des Autors

Die Top500-Organisation liefert zum Ergebnis auch ein paar statischische Informationen.
Fugaku ist noch immer die Nummer 1 und Intel verliert

Die aktuelle Top500-Liste der Superrechner

Japans „Fugaku“ ist immer noch die Nummer 1 in der Top500-Liste der schnellsten Superrechner, die auf der 33. Supercomputing Conference in St. Louis, USA, vorgestellt wurde. Die Überraschung ist nicht groß, dass es immer noch kein Exascale-System gibt – jedenfalls kein offizielles. Dafür debütiert „Polaris“, der Supercomputer des Argonne National Laboratory in USA, bereits auf Platz 13.

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Die Hauptzutat für RUM ist bei Splunk ist nicht Zuckerrohr, hier bedeutet RUM: Real User Monitoring und das besteht im Wesentlichen aus Daten.
.conf 202: Zahlreiche Produkt-News, ein neues Partnermodell und Workload-gemäße Preise

Splunk expandiert mit Observability Suite im APM-Markt

Splunk treibt seine Expansion im APM-Markt mit der Observability Suite weiter voran. Um Projekte für die digitale Transformation zu unterstützen, erweitert es seine Splunk Enterprise Cloud um neue Daten-Management-Funktionen. Folgenreich dürfte die neue Workload-basierte Preisgestaltung, die auf der „.conf 2021“ angekündigt wurde, für viele Kunden werden.

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Veritas stellt seine SDI-Lösung InfoScale nun auch als Container für Kubernetes-Plattformen zur Verfügung.
Der nächste Schritt für Infoscale

Veritas Infoscale als Container für Kubernetes verfügbar

Veritas, ein Spezialist für Storage, Backup und Disaster Recovery sowie Business Continuity, hat seine SDI-Software „Infoscale“ als Container für Kubernetes-Plattformen, inklusive „Red Hat Openshift“, verfügbar gemacht. Dieser Schritt soll es vereinfachen, die kritischen Stateful-Workloads, die in Containern laufen, mit der Hochverfügbarkeit, dem persistente Speicher und der Speicheroptimierung von Infoscale zu versehen.

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Neben Multicloud war das Computing an der Edge das große Thema auf der diesjährigen VMworld. Hier gab es neue Produkte. Außerdem im Köcher: gezielte Unterstützung für KI-Hardware und HCI.
VMworld 2021

VMware thematisiert Edge, KI-Hardware und Partnerprojekte

VMware hat sich auf der „VMworld 2021“ in der vergangenen Woche zur Unterstützung der Multicloud und des Edge Computing bekannt. Mit der Präsentation von „VMware Edge“ und weiteren Projekten unterstreicht der Hersteller diese Ausrichtung. Eine Reihe von Technologiepartnern hat passende Ergänzungen vorgestellt, darunter Dell, Nvidia und Lenovo.

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So funktioniert der Photonenschalter im einzelnen. Ein schwacher Laser (oben) und ein starker Laser (links oben) schicken Photonen in Substrat, das eine dünne Schickt Polaritonkondensat enthält. Diese Schicht schaltet zwischen 1 und 0 und erzeugt damit Signale, die sich verarbeiten lassen.
Eine Billion Schaltoperationen pro Sekunde

Rechnen mit der Kraft des Photons

Forscher von IBM Research Europe und ihre Partner haben einen lichtgesteuerten Schalter entwickelt, der die Datenübertragung erheblich beschleunigen und zugleich den nötigen Energieaufwand senken kann. Künftige Endgeräte, aber auch Quantencomputer, könnten viel schneller rechnen, während ihre Energieversorgung viel länger reicht. Nötig sind dafür nur ein paar Teilchen des Lichts: Photonen.

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Das Logo der Tibco Now 2021
Nachbericht Tibco Now 2021

Tibco führt neues Werkzeug für Datenqualität ein

Tibco hat auf der Anwenderkonferenz „Tibco Now 2021“ eine Reihe von Neuheiten in den drei Sparten „Connect“, „Predict“ und „Unify“ präsentiert. Die meisten sind Weiterentwicklungen des Vorhandenen, doch „Tibco Omni-gen DQ“ ist neu in der Tibco-Produktfamilie. Dieses Werkzeug erzeugt „kuratierte“ Daten, die von anderen Applikationen konsumiert werden, und bildet damit eine DQ-Firewall zur Standardisierung und Qualitätssicherung von Daten.

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Theoretisch können zwei IBM-Server „E1080“  126 x86-Server ersetzen.
Hardware für die Hybrid Cloud - für hohe Ansprüche an Leistung, Effizienz und Sicherheit

IBM stellt das erste Power10-System vor

Mit dem Server „Power E1080“ hat IBM das erste System mit der 7-Nanometer-„Power10“-CPU vorgestellt, die von Samsung produziert wird. Das System, das Mitte September verfügbar werden soll, liefert laut Big Blue höhere Verarbeitungsgeschwindigkeit, größere Skalierbarkeit, mehr Sicherheit und schließlich mehr KI-Wumms. Drei weitere Server sollen bis 2022 folgen.

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Microchip Technology hat drei neue HBA-Adapter seiner Adaptec-Reihe für Rechenzentren und OEMs im Portfolio.
Adapter für Storage in Rechenzentren

Microchip bietet neue HBA-Adapter an

Der Komponentenhersteller Microchip hat die Verfügbarkeit dreier neuer HBA-Adapter seiner „Adaptec“-Reihe für Rechenzentren und OEMs verlautbart, die NVMe-SSDs und Disk-Arrays unterstützen. Neben „Smart HBA 2200“ und dem „1200 Host Bus Adapter“ bildet der „3200 RAID Adapter“ das Flaggschiff. Er ist für PCIe 4, NVMe, 24G-SAS und RAID ausgestattet, verschlüsselt aber auch ruhende Daten.

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Der Fugaku-Supercomputer von Fujitsu steht in Tokio am Riken Center for Computational Science. Er landet bereits das dritte Mal auf Platz 1 der Top500-Liste
Fugaku bekleidet erneut den ersten Rang

Platzwechsel unter den Top Ten der Top500-Superrechner

Auf der International Supercomputing Conference (ISC) 2021 hat die Organisation Top500 die Spitzenreiter unter den 500 schnellsten Superrechnern vorgestellt. Während Fugaku seine Spitzenposition im 57. Ranking halten kann, steigt auf Platz 5 der Rechner „Perlmutter“ ein, der am Lawrence Berkeley National Laboratory seine Arbeit für das US-Energieministerium verrichtet. Unter den Green500-Rechnern gibt es Gerangel um den Spitzenplatz.

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Nicht nur für Implementierungen im eignen Rechenzentrum haben Unternehmen die Wahl zwischen verschiedenen Prozessoren. Wie wäre es mit etwa mit „Graviton2“-Instanzen von AWS - einer ARM-basierten CPU?
ARM-CPUs in der Hyperscaler-Cloud (von AWS)

Mit Graviton2-Prozessoren höhere Leistung erzielen und zugleich sparen

Eine Reihe von Hyperscalern setzen modernste CPUs ein, um ihren Kunden Vorteile hinsichtlich Leistung und Preis anbieten zu können. Bislang waren „Intel-Xeon“- und “AMD-Epyc“-CPUs die Arbeitspferde der Compute-Instanzen, doch die neueste Generation von ARM-CPUs der „N1-Neoverse“-Plattform bietet Kunden die Option, bei höherer CPU-Leistung Nutzungsgebühren zu sparen. Diese heißen bei AWS „Graviton“.

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Abbildung 3: Die neue „VMware Cloud Console“ soll Admins einen Überblick über seine Infrastruktur verschaffen.
Flachere Übergänge zwischen Cloud und on premises

VMware Cloud bekommt eine Universal-Lizenz

VMware hat am 31. März drei Neuheiten vorgestellt, die vor allem die „VMware Cloud“ betreffen. Diese läuft auf den Plattformen von AWS und Dell EMC sowie on-premises (als VCF). Eine neue Subskription soll den Multicloud- und Edge-Cloud-Betrieb erleichtern, eine Admin-Konsole die einheitliche Verwaltung ermöglichen und der neue „App Navigator“ „Tanzu“-Entwickler unterstützen.

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Der Weg zu mehr Nachhaltigkeit im Rechenzentrum und generell zu grüneren Website und allgemein umweltverträglicher IT ist kein Big Bang. Heute schon können Tools aber auch eine anderes Art des Programmierens helfen.
Tools, Techniken und Anreize für eine umweltschonende IT

Mit einfachen Schritten Internet und Rechenzentrum grüner machen

Trimmt man mit geeigneten Mitteln die Performance von Rechenzentren und Webseiten, so ist das gut fürs Klima – und für die Bilanz. Im Rahmen eines Symposiums der Sustainable Digital Infrastructure Alliance (SDIA) e.V. hat Chris Adams von The Green Web Foundation eine Reihe von Konzepten und Tools vor, um den 'Carbon Footprint' von Rechenzentren und Webseiten zu reduzieren.

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Abbildung 1: Die IBM-Roadmap für das Quantenrechnen ab dem Jahr 2021.
Quantencomputing bei IBM, Microsoft und AWS

IBM enthüllt Roadmap für Quantum Computing Software

Big Blue hat seine Produktplanung für Software vorgestellt, die auf seine Hardware „IBM Q System One“ eingesetzt werden kann. Die Roadmap reicht vom Jahr 2021 bis zum Jahr 2025. Darin spielen Open-Source-Software, die globale Entwicklergemeinde und die Cloud zentrale Rollen. AWS hat für seinen Service „Braket“ Neuerungen angekündigt und „Microsoft Azure Quantum“ ist endlich allgemein zugänglich.

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Mit „Nutanix Central“ ist eine zentrale Konsole in der Entwicklung, die die Verwaltung mehrerer Clouds erlauben soll.
Zusammengefasst: Die „Global.NEXT Digital Experience“

Nutanix treibt Multi-Cloud-Strategie voran

Der HCI-Anbieter Nutanix verfolgt eine Multi- und Hybrid-Cloud-Strategie, um seinen On-premises-Kunden zusätzliche Optionen zu bieten. Die bestehende Partnerschaft mit Amazon (AWS) wird durch eine mit MS Azure ergänzt. Um diese gemischte Infrastruktur zu unterstützen, lanciert Nutanix Kubernetes als Platform-as-a-Service „Karbon“. „Nutanix Central“ soll bald in der Lage sein, mehrere Clouds gleichzeitig zu verwalten. Die Security-Komponente " Flow Security Central" ist ebenfalls angekündigt.

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Abbildung 1: Die IBM-Roadmap für das Quantenrechnen ab dem Jahr 2021.
Quantencomputing bei IBM, Microsoft und AWS

IBM enthüllt Roadmap für Quantum Computing Software

Big Blue hat seine Produktplanung für Software vorgestellt, die auf seine Hardware „IBM Q System One“ eingesetzt werden kann. Die Roadmap reicht vom Jahr 2021 bis zum Jahr 2025. Darin spielen Open-Source-Software, die globale Entwicklergemeinde und die Cloud zentrale Rollen. AWS hat für seinen Service „Braket“ Neuerungen angekündigt und „Microsoft Azure Quantum“ ist endlich allgemein zugänglich.

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Außenposten, „Outposts“, nennt AWS seine Appliances, die in den Rechenzentren der Kunden stehen. Merkwürdig, dass Cloud ´drinnen` bedeutet und die eigene IT ´außen und so weit weg erscheint, als befände sie sich auf dem Mond.
Azure Stack, AWS Outposts und der Apache Cloud Stack

Die Cloud Stack Appliances von AWS im Vergleich zu OpenSource und Microsoft

Cloud Stack Appliances wie „MS Azure Stack“ oder „AWS Outposts“ versprechen, die Vorteile einer Public Cloud in die Private Cloud des Firmenrechenzentrums zu bringen. Doch nicht nur die Einführung der Appliance will durchdacht sein, sondern auch ihre Anschaffung. Je nach Bezahlmodell kann der Preis bis zu eine Million Dollar erreichen (bei AWS). Und falls oder sobald das Gerät nicht mehr zum geplanten Verwendungszweck passt, muss man es auch wieder loswerden.

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Mit „Nutanix Central“ ist eine zentrale Konsole in der Entwicklung, die die Verwaltung mehrerer Clouds erlauben soll.
Zusammengefasst: Die „Global.NEXT Digital Experience“

Nutanix treibt Multi-Cloud-Strategie voran

Der HCI-Anbieter Nutanix verfolgt eine Multi- und Hybrid-Cloud-Strategie, um seinen On-premises-Kunden zusätzliche Optionen zu bieten. Die bestehende Partnerschaft mit Amazon (AWS) wird durch eine mit MS Azure ergänzt. Um diese gemischte Infrastruktur zu unterstützen, lanciert Nutanix Kubernetes als Platform-as-a-Service „Karbon“. „Nutanix Central“ soll bald in der Lage sein, mehrere Clouds gleichzeitig zu verwalten. Die Security-Komponente " Flow Security Central" ist ebenfalls angekündigt.

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Der Fugaku-Supercomputer von Fujitsu steht in Tokio am Riken Center for Computational Science. Er landet bereits das dritte Mal auf Platz 1 der Top500-Liste
Fugaku bekleidet erneut den ersten Rang

Platzwechsel unter den Top Ten der Top500-Superrechner

Auf der International Supercomputing Conference (ISC) 2021 hat die Organisation Top500 die Spitzenreiter unter den 500 schnellsten Superrechnern vorgestellt. Während Fugaku seine Spitzenposition im 57. Ranking halten kann, steigt auf Platz 5 der Rechner „Perlmutter“ ein, der am Lawrence Berkeley National Laboratory seine Arbeit für das US-Energieministerium verrichtet. Unter den Green500-Rechnern gibt es Gerangel um den Spitzenplatz.

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Nicht nur für Implementierungen im eignen Rechenzentrum haben Unternehmen die Wahl zwischen verschiedenen Prozessoren. Wie wäre es mit etwa mit „Graviton2“-Instanzen von AWS - einer ARM-basierten CPU?
ARM-CPUs in der Hyperscaler-Cloud (von AWS)

Mit Graviton2-Prozessoren höhere Leistung erzielen und zugleich sparen

Eine Reihe von Hyperscalern setzen modernste CPUs ein, um ihren Kunden Vorteile hinsichtlich Leistung und Preis anbieten zu können. Bislang waren „Intel-Xeon“- und “AMD-Epyc“-CPUs die Arbeitspferde der Compute-Instanzen, doch die neueste Generation von ARM-CPUs der „N1-Neoverse“-Plattform bietet Kunden die Option, bei höherer CPU-Leistung Nutzungsgebühren zu sparen. Diese heißen bei AWS „Graviton“.

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Theoretisch können zwei IBM-Server „E1080“  126 x86-Server ersetzen.
Hardware für die Hybrid Cloud - für hohe Ansprüche an Leistung, Effizienz und Sicherheit

IBM stellt das erste Power10-System vor

Mit dem Server „Power E1080“ hat IBM das erste System mit der 7-Nanometer-„Power10“-CPU vorgestellt, die von Samsung produziert wird. Das System, das Mitte September verfügbar werden soll, liefert laut Big Blue höhere Verarbeitungsgeschwindigkeit, größere Skalierbarkeit, mehr Sicherheit und schließlich mehr KI-Wumms. Drei weitere Server sollen bis 2022 folgen.

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Der Weg zu mehr Nachhaltigkeit im Rechenzentrum und generell zu grüneren Website und allgemein umweltverträglicher IT ist kein Big Bang. Heute schon können Tools aber auch eine anderes Art des Programmierens helfen.
Tools, Techniken und Anreize für eine umweltschonende IT

Mit einfachen Schritten Internet und Rechenzentrum grüner machen

Trimmt man mit geeigneten Mitteln die Performance von Rechenzentren und Webseiten, so ist das gut fürs Klima – und für die Bilanz. Im Rahmen eines Symposiums der Sustainable Digital Infrastructure Alliance (SDIA) e.V. hat Chris Adams von The Green Web Foundation eine Reihe von Konzepten und Tools vor, um den 'Carbon Footprint' von Rechenzentren und Webseiten zu reduzieren.

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Abbildung 3: Die neue „VMware Cloud Console“ soll Admins einen Überblick über seine Infrastruktur verschaffen.
Flachere Übergänge zwischen Cloud und on premises

VMware Cloud bekommt eine Universal-Lizenz

VMware hat am 31. März drei Neuheiten vorgestellt, die vor allem die „VMware Cloud“ betreffen. Diese läuft auf den Plattformen von AWS und Dell EMC sowie on-premises (als VCF). Eine neue Subskription soll den Multicloud- und Edge-Cloud-Betrieb erleichtern, eine Admin-Konsole die einheitliche Verwaltung ermöglichen und der neue „App Navigator“ „Tanzu“-Entwickler unterstützen.

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So funktioniert der Photonenschalter im einzelnen. Ein schwacher Laser (oben) und ein starker Laser (links oben) schicken Photonen in Substrat, das eine dünne Schickt Polaritonkondensat enthält. Diese Schicht schaltet zwischen 1 und 0 und erzeugt damit Signale, die sich verarbeiten lassen.
Eine Billion Schaltoperationen pro Sekunde

Rechnen mit der Kraft des Photons

Forscher von IBM Research Europe und ihre Partner haben einen lichtgesteuerten Schalter entwickelt, der die Datenübertragung erheblich beschleunigen und zugleich den nötigen Energieaufwand senken kann. Künftige Endgeräte, aber auch Quantencomputer, könnten viel schneller rechnen, während ihre Energieversorgung viel länger reicht. Nötig sind dafür nur ein paar Teilchen des Lichts: Photonen.

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