Kubernetes, Speicher und KI für den Edge-Betrieb Supermicro bringt Edge-KI mit OpenShift und Portworx

Quelle: Pressemitteilung Everpure 1 min Lesedauer

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Supermicro, Red Hat und Everpure kombinieren Hardware, Kubernetes-Plattform und Datenmanagement für Edge-KI-Workloads. Die vorkonfigurierte Appliance soll die Bereitstellung verteilter KI-Anwendungen vereinfachen.

Die Architektur soll KI-Inferenz, Container und virtuelle Maschinen an dezentralen Standorten sichern.(Bild: ©  Starmarpro - stock.adobe.com)
Die Architektur soll KI-Inferenz, Container und virtuelle Maschinen an dezentralen Standorten sichern.
(Bild: © Starmarpro - stock.adobe.com)

Die Kubernetes-basierte Appliance für KI-Anwendungen am Edge richtet sich an Unternehmen, die KI-Inferenz an verteilten Standorten wie Produktionsumgebungen oder Filialen betreiben. Durch die Integration von Kubernetes-Orchestrierung, Speicherverwaltung und Edge-Infrastruktur sollen sich KI-Workloads zentral verwalten und an mehreren Standorten bereitstellen lassen.

Die Architektur besteht aus zwei Supermicro-Datenknoten, auf denen die Workloads laufen und deren Speicherinhalte synchron gespiegelt werden.(Bild:  Supermicro)
Die Architektur besteht aus zwei Supermicro-Datenknoten, auf denen die Workloads laufen und deren Speicherinhalte synchron gespiegelt werden.
(Bild: Supermicro)

Kubernetes-Plattform für verteilte KI-Workloads

Die vorkonfigurierte Kombination aus Hardware und Software basiert auf „Red Hat OpenShift“, den Edge-Servern von Supermicro und der Datenmanagement-Plattform „Portworx“ von Everpure.

Portworx verwaltet Daten für KI-Workloads am Edge

Portworx stellt die Speicher- und Datenmanagement-Ebene der Appliance bereit. Die Plattform ermöglicht die Verwaltung persistenter Daten für Container, virtuelle Maschinen und KI-Inferenz-Workloads in verteilten Edge-Umgebungen. Dabei repliziert Portworx Daten synchron zwischen den Knoten und soll Anwendungen auch bei Ausfällen einzelner Systeme verfügbar halten.

Im Solution Brief beschreiben die Unternehmen dafür eine Two-Node-with-Arbiter-Architektur (TNA).

Zwei Supermicro-Systeme übernehmen die eigentlichen Workloads, während ein kompakter Arbiter-Knoten ausschließlich die Cluster-Verwaltung unterstützt. Dadurch soll eine hochverfügbare Umgebung mit geringerem Hardware-Aufwand möglich sein.

Einheitliche Plattform für Edge und Cloud

Red Hat OpenShift bildet die Kubernetes-Basis der Appliance und ermöglicht den Betrieb von Containern und virtuellen Maschinen auf einer gemeinsamen Plattform. Supermicro stellt dafür unterschiedliche Serverkonfigurationen bereit, darunter Systeme für KI-Anwendungen mit Nvidia-GPUs.

Die validierte Kombination richtet sich an Unternehmen, die KI-Anwendungen an vielen verteilten Standorten betreiben, etwa in Industrieumgebungen, Filialen oder Telekommunikationsnetzen. Ziel ist eine zentral verwaltbare Infrastruktur für Edge-Standorte ohne umfangreiche lokale IT-Ressourcen.

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