Von 250 auf 565 Clients in fünf Jahren: Jako verwaltet seine Endgeräte inzwischen zentral mit Unified Endpoint Management. Softwareverteilung, Updates und neue Clients laufen weitgehend automatisiert.
Mit wachsender IT-Landschaft steigt der Verwaltungsaufwand. Die zentrale Verwaltung automatisiert bei Jako Softwareverteilung, Updates und die Einrichtung neuer Endgeräte.
(Bild: www.dieLICHTBUILDER.de)
Die Jako ist ein deutscher Textilhersteller, der sich auf Sportbekleidung und professionelle Teamwear-Ausstattung für Vereine, Unternehmen und Organisationen spezialisiert hat. Hauptsitz ist Hollenbach im baden-württembergischen Hohenlohekreis.
Das Unternehmen mit rund 400 Beschäftigten vertreibt seine Produkte international, ist in mehr als 40 Ländern vertreten und führt unter dem Shop-Konzept „Teamshop89“ ein Netzwerk von Stores. Daneben gibt es zahlreiche Händler und Vertriebspartner wie Sportgeschäfte sowie Team-Sport-Ausstatter.
Wachstum bringt Herausforderungen
565 Clients beziehungsweise PC-Arbeitsplätze umfasst das IT-Netzwerk in Hollenbach. Wie viele schnell wachsende Mittelstandsunternehmen stand vor einigen Jahren auch Jako vor der Herausforderung einer stetig ausufernden IT-Infrastruktur.
Immer mehr Clients kamen hinzu, darunter ein inzwischen hoher Anteil mobiler Geräte. Das manuelle Management gestaltete sich als ineffizient und fehleranfällig, hinzu kamen steigende Security-Anforderungen. Eine zentralisierte Lösung sollte die Verwaltung vereinfachen und zukünftiges Wachstum unterstützen.
Ein Unified-Endpoint-Management-System (UEM) gab es zuvor nicht. Leistungsfähig und vor allem benutzerfreundlich sollte die neue Lösung sein. Einfache Bedienung und eine übersichtliche Oberfläche sind für Tim Dreher, Head of IT Systems bei Jako, essenziell, um die Akzeptanz im IT-Team zu gewährleisten und die Einarbeitungszeit zu minimieren.
Außerdem wichtig: Flexibilität, um individuelle Anforderungen umsetzen zu können sowie On-Premises-Betrieb auf eigenen Servern, um volle Kontrolle über Daten und Systeme zu behalten.
2021 dann die Einführung des Systems, wobei entscheidend für seine schnelle Akzeptanz die Unterstützung durch Aagon während der Implementierung war. Solche Prozesse sind, weiß Tim Dreher, oft komplex. Hier stellt eine kompetente Betreuung sicher, dass alle Schritte reibungslos ablaufen und das System optimal in die bestehende IT-Infrastruktur integriert wird.
Datensicherheit maßgeblich erhöht
Bei Jako sind alle wesentlichen Kernelemente der UEM-Plattform im Einsatz: als Basis Aagon Desktop Automation für die zentrale Verteilung von Software, das Ausrollen von Updates und das Setzen von Client-Einstellungen.
Mit dem OSDeployment bespielt das IT-Team neue und bestehende Clients mit Windows, über „Cawum“ aktualisiert es die Betriebssysteme, über Managed Software werden installierte Programme gepflegt. Das integrierte BitLocker Management dient der zentralen Verwaltung der Festplattenverschlüsselung, was die Datensicherheit maßgeblich erhöht.
Die wahre Stärke von ACMP zeigt sich für das Unternehmen in der Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit beim Erstellen von Abfragen, Containern und Client Commands. Schnell, einfach und intuitiv lassen sich maßgeschneiderte Abfragen formulieren und Befehle an Clients senden.
Diese Flexibilität ermöglicht es dem IT-Team, umgehend auf neue Anforderungen zu reagieren. Am Desktop Automation Modul gefällt dem IT-Leiter vor allem, dass sich damit Befehle und Skripte auf vielen Clients gleichzeitig ausführen lassen.
Dies hat die Reaktionszeiten bei dringenden Anpassungen oder der Verteilung neuer Software massiv verkürzt. OS Deployment und Managed Software gewährleisten einen konsistenten und effizienten Software-Rollout und -Management. Die Endgeräte-Updates sind nun deutlich besser im Blick.
Ein zentralisiertes Update-Management sorgt dafür, dass alle Systeme stets auf dem neuesten Stand sind, was die Sicherheit und Stabilität der gesamten IT-Landschaft erhöht. Das Team kann Updates gezielt ausrollen und den Fortschritt überwachen, was früher mit erheblichem manuellem Aufwand verbunden war.
Stand: 08.12.2025
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Tim Dreher: „Mit ACMP haben wir unsere Client-Verwaltung deutlich vereinfacht und automatisiert. Dadurch sparen wir nicht nur Zeit, sondern gewinnen auch Transparenz und Sicherheit in unserer IT.“
Besonders lobt der IT-Leiter den Support von Aagon, der sowohl in Reaktionsgeschwindigkeit wie bezüglich Qualität der Antworten vorbildlich sei. Die schnelle Unterstützung ist für ihn ein wichtiger Faktor für die Aufrechterhaltung eines reibungslosen Betriebs und trägt maßgeblich zur Zufriedenheit des IT-Teams bei.
Auch ihr eigenes ERP-System hat Jako mittlerweile über die Plattform von Aagon aktualisiert. Ein umfangreiches Update, dessen Roll-out mit ACMP denkbar entspannt und reibungslos ablief. Tim Dreher: „Eine solche Operation wäre ohne UEM mit enormem Aufwand und auch Risiken verbunden gewesen. Die Transparenz und Kontrollmöglichkeiten, die ACMP bietet, waren hier ausschlaggebend.“
Pro Client-Installation drei Stunden gespart
Rund drei Stunden Zeitersparnis pro Betankung eines neuen Clients, so beziffert der IT-Leiter den Nutzen der UEM-Plattform. Wo früher jeder Arbeitsplatz manuell einzurichten war, geschieht dies nun automatisiert über ACMP. Routineaufgaben der Wartung laufen ebenfalls automatisiert im Hintergrund ab und das IT-Team kann schneller auf Schwachstellen reagieren, das heißt Updates einspielen, um Sicherheitslücken sofort zu schließen.
Zum Zeitpunkt der UEM-Einführung zählte Jako rund 250 Clients, fünf Jahre später waren es schon mehr als doppelt so viel. Ein Wachstum, welches sich dank der neuen Lösung mühelos abfangen lässt.
Tim Dreher: „Die ACMP Suite ist ausgereiftes und stabiles Produkt, das bei uns reibungslos läuft. Und sie ist besonders geeignet für Unternehmen, die ihr Client Management nicht in die Cloud auslagern möchten, sondern primär mit On-Premises-Ressourcen arbeiten – so wie es nach wie vor viele Mittelständler praktizieren.“