Bei der direkten Chipkühlung wird Kühlflüssigkeit, zumeist ein Wassergemisch, rund um sowie über die Chips geleitet. Notwenig ist dabei eine Kühlplatte mit hauchdünnen Kanälen.  (Bild: © Lila Patel - stock.adobe.com / KI-generiert)
Effizienz beginnt am Chip

Direkte Flüssigkühlung kurz erklärt

Rechenzentren stehen vor einer doppelten Herausforderung: steigender Leistungsbedarf bei gleichzeitig wachsendem Druck, Energieverbrauch und CO₂-Emissionen zu senken. Klassische Luftkühlungssysteme stoßen dabei zunehmend an physikalische und wirtschaftliche Grenzen. Eine der vielversprechendsten Technologien, um diese Probleme zu adressieren, ist die direkte Flüssigkühlung (Direct Liquid Cooling, DLC).

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Sidecars sind im Kommen. Allerdings geht es im Rechenzentrum steriler zu bei viel höherer Geschwindigkeit.  (Bild: frei lizenziert: rihaji)
Seitenantrieb für KI-Rechenzentren

Mit Sidecars zu 1 MW pro Rack

Hyperscaler planen derzeit bis zu 1 Megawatt IT‑Last pro Rack und sprengen damit die klassische 48‑V‑Rack-Barriere. KI verschiebt den Engpass vom Server hin zur Stromarchitektur: Neben Beschleunigern, Netzwerktopologie und Kühlung rücken jetzt Strompfad, Rack-Aufbau, Schutztechnik und Wartbarkeit in den Vordergrund

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Das rote Band ist geknüpft. Mit dem Durchschneiden wird die Erweiterung des Produktionsstandorts Freyung der Thomas-Krenn AG auf mehr als das Doppelte offiziell.  (Bild: Vogel IT-Medien GmbH)
40 Millionen für mehr Hardware aus dem Bayerischen Wald

Die Thomas-Krenn AG weiht die Erweiterung des Produktionsstandorts Freyung ein

Nach einer ungewöhnlich langen Bauzeit von fünf Jahren, Krisen und einem 40 Millionen Euro Invest hat die Thomas-Krenn AG die Standorterweiterung in Freyung auf mehr als das Doppelte am vergangenen Donnerstag offiziell in Betrieb genommen. Warum das Sinn macht, hat jeder Festredner herausgestellt. Auch Vorstandsmitglied Christoph Maier äußert sich dazu im Interview.

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