Bei der direkten Chipkühlung wird Kühlflüssigkeit, zumeist ein Wassergemisch, rund um sowie über die Chips geleitet. Notwenig ist dabei eine Kühlplatte mit hauchdünnen Kanälen.  (Bild: © Lila Patel - stock.adobe.com / KI-generiert)
Effizienz beginnt am Chip

Direkte Flüssigkühlung kurz erklärt

Rechenzentren stehen vor einer doppelten Herausforderung: steigender Leistungsbedarf bei gleichzeitig wachsendem Druck, Energieverbrauch und CO₂-Emissionen zu senken. Klassische Luftkühlungssysteme stoßen dabei zunehmend an physikalische und wirtschaftliche Grenzen. Eine der vielversprechendsten Technologien, um diese Probleme zu adressieren, ist die direkte Flüssigkühlung (Direct Liquid Cooling, DLC).

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Sidecars sind im Kommen. Allerdings geht es im Rechenzentrum steriler zu bei viel höherer Geschwindigkeit.  (Bild: frei lizenziert: rihaji)
Seitenantrieb für KI-Rechenzentren

Mit Sidecars zu 1 MW pro Rack

Hyperscaler planen derzeit bis zu 1 Megawatt IT‑Last pro Rack und sprengen damit die klassische 48‑V‑Rack-Barriere. KI verschiebt den Engpass vom Server hin zur Stromarchitektur: Neben Beschleunigern, Netzwerktopologie und Kühlung rücken jetzt Strompfad, Rack-Aufbau, Schutztechnik und Wartbarkeit in den Vordergrund

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