Auch Bayern baut die Rechenzentrumskapazitäten aus R-Kom plant Edge-Rechenzentrum in Regensburg

Von Paula Breukel 1 min Lesedauer

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In Regensburg entsteht ein weiteres Rechenzentrum. R-Kom plant einen kompakten Edge-Standort als Ersatz für eine bestehende Anlage. Die Daten sollen regional bleiben, der genaue Standort wird aus Sicherheitsgründen nicht veröffentlicht.

Blick von der Eisernen Brücke in Regensburg. Hier war die Redaktion von DataCenter-Insider erst kürzlich zu Besuch, um den Standort des geplanten 300-MW-Rechenzentrums zu sehen.(Bild:  Paula Breukel)
Blick von der Eisernen Brücke in Regensburg. Hier war die Redaktion von DataCenter-Insider erst kürzlich zu Besuch, um den Standort des geplanten 300-MW-Rechenzentrums zu sehen.
(Bild: Paula Breukel)

Der kommunale Telekommunikationsanbieter R-Kom will mit dem Rechenzentrum laut Informationen der Mittelbayerischen einen bestehenden Standort ersetzen. Geplant ist ein kompakter „Telekommunikations-Netzknoten“ für regionale Anwendungen. Einen Bau-Vorbescheid der Stadt gibt es bereits.

Das Rechenzentrum soll laut R-Kom deutlich kleiner ausfallen als das geplante Hyperscale-Projekt im benachbarten Wenzenbach. Der genaue Standort bleibt aus Sicherheitsgründen unveröffentlicht. Als Betreiber kritischer Infrastruktur plant R-Kom mehrere Jahre Vorlauf.

Das Gebäude soll vor allem das regionale Netz und weitere Anbieter unterstützen. Die Daten sollen dabei in der Region bleiben. R-Kom betreibt derzeit drei Rechenzentren in Regensburg; zuletzt eröffnete 2023 ein Standort im Norden der Stadt.

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