Hybrid-, Multi-Cloud-Management und -Plattform

Ein kompletter Bauchladen mit VMware-Neuerungen an Tools und Services

| Redakteur: Ulrike Ostler

Service auf Schritt und Tritt: on- und off-promise - VMware will Multi-Cloud und Hybrid-Cloud bdienen.
Service auf Schritt und Tritt: on- und off-promise - VMware will Multi-Cloud und Hybrid-Cloud bdienen. (Bild: BY 3.0 / CC BY 3.0)

Alles soll einfacher werden. Das klingt zwar zunächst einmal nach Hohn, wird in der IT doch immer alles nur komplexer und Multi-Cloud ist derzeit das heterogenste mögliche Gebilde überhaupt. Doch will VMware mit sicherheits- und entwicklerfreundlichem Infrastruktur- und Produktions-Management sowie mit einer Weiterentwicklung der Software-as-a-Service (SaaS)-basierenden Cloud Operations-Plattform punkten.

Gestern stellte VMware auf seiner Hausmesse „VMworld 2018 US“ einige Neuerungen seiner Hybrid- und Multi-Cloud-Produkte in Aussicht.

Die „vSphere Platinum Edition“ von VMware inkludiert nun „“. Das soll den Kunden einen einfachen und effizienten Weg zur Sicherung von Anwendungen, Infrastruktur, Daten und Zugriff ermöglichen

VMware führt ein „vSAN“-Update ein, insbesondere um dem Betriebsablauf zu vereinfachen, und den Einstieg in eine hyperconverged Infrastructure (HCI) zu erleichtern

Dazu kommen Erweiterungen der Cloud Management-Plattform „vRealize“ und die Weiterentwicklung der Software-as-a-Service (SaaS)-basierenden „Cloud Operations-Plattform“. Letztere umfasst Cloud Automation Services, „Cloud Assembly“, „Service Broker“und „Code Stream“ sowie einen Cloud Configuration Security and Compliance Service – „VMware Secure State“ –sowie Verbesserungen für „Wavefront by VMware“.

Nach Angaben von Forrester-Analysten nutzen 89 Prozent der Unternehmen mindestens zwei Clouds und 74 Prozent mindestens drei oder mehr Public Clouds. Aufgrund des massiven Wachstums an Public Clouds haben Unternehmen große Schwierigkeiten mit unterschiedlichen Tools und Prozessen für mehr Transparenz sowie damit Compliance durchzusetzen und die Anwendungsperformance sicherzustellen.

Der Anspruch: Eine einheitliche Plattform

Die VMware Cloud Services sollen Kunden eine einheitliche Plattform bieten, um Cloud-Engineering- und Betriebsteams dabei zu unterstützen, Einblick in ihre Cloud-Ressourcen zu erhalten, Kosten zu verwalten, die Effizienz durch Ressourcen-Management zu steigern und Echtzeit-Konfigurationen durch Automatisierung und Transparenz compliant zu gestalten.

Alles für die Hybrid Cloud

Bei der Platinum Edition handelt es sich auf der einen Seite um eine neue Version von vSAN, welche den Einstieg in HCI vereinfacht, auf der anderen Seite handelt es sich um Update für die „vRealize Cloud Management Plattform“ (CMP).

Rajiv Ramaswami, Chief Operating Officer, Products and Cloud Services bei VMware, sagt: „Wir investieren weiterhin in eine Rechenzentrums-, Netzwerk-, Storage- und Management-Infrastruktursoftware, auf die sich unsere Kunden verlassen können, um die Anwendungen, Daten, Mitarbeiter und Prozesse, die ihr Unternehmen über Jahrzehnte hinweg beeinflussen und antreiben, sicherer und effizienter zu unterstützen.“

Die Platinum-Version kombiniert native Sicherheitsfunktionen von vSphere mit VMware AppDefense integriert auf diese Weise Anwendungssicherheit in den Hypervisor: Maschinellem Lernen und Verhaltensanalysen setzen vSphere-Administratoren in die Lage, sicherere Anwendungen und Infrastrukturen bereitzustellen, indem virtuelle Maschinen (VMs) in einem ´bekannt guten´-Zustand ausgeführt werden können.

Die Software erlaubt somit einen direkten Einblick in die Absichten und das Anwendungsverhalten von VMs. Dazu kommen schnelle und noch präzisere Funktionen zur Erkennung und Reaktion auf Bedrohungen. Außerdem können vSphere-Admins und Sicherheitsteams so besser zusammenarbeiten. Kunden vor Ort die „VMware Cloud on Amazon Web Services“ (AWS)nutzen wollen, und mindestens fünf vSphere Platinum Edition-Lizenzen erwerben, erhalten Credits, die auf den Service angewendet werden können.

vSphere 6.7 Update 1

Das „vSphere 6.7 Update 1“ bietet insbesondere einen HTML5-basierten vSphere Client. Zusätzlich soll das Update durch die Einführung von „vMotion“ und Snapshot-Funktionen für „Nvidia Quadro vDWS“-basierte VMs eine bessere Unterstützung für intelligente Workloads bieten. Dadurch können Administratoren vGPU-basierte VMs auf andere kompatible Hosts migrieren und gleichzeitig Wartungsarbeiten durchführen, um Unterbrechungen für Endbenutzer und ihre Anwendungen vollständig zu vermeiden.

Das vSAN 6.7 Update 1 soll insbesondere die Wartungszeiten durch integrierte Intelligence-Funktionen verkürzen. Außerdem könnten Administratoren neue HCI-Cluster schneller denn je aufsetzen, wenn sie den „Quickstart“-Assistenten zur Erstellung und Erweiterung von Clustern nutzen, der Benutzer sicher durch den Bereitstellungsprozess von vSAN- und Non-vSAN-Clustern führt.

Das neue Release soll zudem die Effizienz durch automatisierte Rückgewinnung von Kapazität verbessern und den Administratoren dabei unterstützen, den Datenbedarf mit neuen Prognosewerkzeugen zu antizipieren. Dafür wartet VMware mit granularen Diagnosewerkzeugen auf und wertet historischen Daten aus.

Der HCI-Support verbessert sich, was Kunden etwa durch ein privates Betaprogramm für vSAN schon einmal in Augenschein nehmen können. Dessen Ziel ist es, Rückmeldungen zu möglichen Wegen der weiteren Vereinfachung des Rechenzentrum-Managements mittels nativer Datensicherung, Dateiservices und Cloud-nativen Storage-Funktionen zu erhalten.

vRealize für eigenständigen Betrieb und eine entwicklerfreundliche Infrastruktur

Außerdem hat VMware an der „vRealize Cloud Management-Plattform“ gebastelt. Noch stärker als bisher soll die Software Kunden bei der Automatisierung und Standardisierung operativer Prozesse in Hybrid Cloud-Umgebungen unterstützen, die von Entwicklern für die VM- und Container-basierte Anwendungsentwicklung genutzt werden – im eigenständigen Betrieb, bei der programmierbaren Bereitstellung sowie bei der Ausführung von Anwendungen.

So wird die die Selbststeuerungsfunktionen von „vRealize Operations“ in der Version 7.0 um automatisierte, Host-basierte Platzierung, die sich an der Geschäftsabsicht orientiert, erweitert. Diese Funktion erleichtert laut Hersteller das Einordnen und Ausführen von Workloads innerhalb als und zwischen den Clustern. Das spart unter Umständen Kosten sowie Kapazität und sorgt sorgt für eine stabile Leistung.

Darüber hinaus sollen noch mehr Funktionen vollständig automatisiert anlaufen etwa Leistungsoptimierung, Optimierung der Workflows, Kapazitätsplanung, Erweiterung der Benutzeroberfläche und Dashboard-Erstellung. Letztlich soll die 7er-Version es Kunden ermöglichen, ihre Rechenzentren und Cloud-Umgebungen selbst zu überwachen und zu verwalten.

  • vRealize Automation 7.5“ kommt mit einer „Ansible Tower“-Integration und erleichtert so das Konfigurations-Management. Zudem bietet sich über die „Pivotal Container Service“ (PKS)-Integration auch ein vereinfachtes Management von Kubernetes-Cluster an. Dank der verbesserten Unterstützung für AWS und Azure kann die IT-Abteilung die Fähigkeiten der Entwicklerteams und die Applikations-Typen besser nutzen.
  • Die „vRealize Suite 2018“ soll Kunden zu mehr Agilität, Effizienz aber auch Kontrolle verhelfen, sowohl in traditionellen als auch für Cloud-basierten Anwendungen - On- und Off-Premise. Der „vRealize Lifecycle Manager 2.0“ ist nun integriert und ermöglicht einen DevOps-Ansatz für die Verwaltung des CMP über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Weitere neue Funktionen sind das Zertifikats-Management, die Unterstützung von vRealize Operations einschließlich Dashboards, Monitoring, Reports und Alerts sowie die simultane Veröffentlichung von Inhalten in der gesamten vRealize Suite.

Fortschritt bei der Netzwektechnik

VMware NSX und Virtual Cloud Networking vernetzen und schützen Apps, Daten und Nutzer

Digitale Unternehmen benötigen heute eine neue Art von Netzwerk – ein Virtual Cloud Network – das Anwendungen, Daten und Nutzer unabhängig vom Standort und der zugrunde liegenden Cloud vernetzt und schützt. Das „VMware NSX“-Netzwerk- und Sicherheitsportfolio soll eine konsistente, durchgängige Konnektivität und Sicherheit für Anwendungen und Daten in Software-definierter Rechenzentrums-, Filial-, Cloud- und Telekommunikationsumgebungen bieten.

Mit den jetzigen Updates kommen auch weitere Clouds und Umgebungen für die NSX-Multi-Cloud Networking- und Security-Funktionen dazu: Workloads, die in AWS, Azure, VMware Cloud on AWS und lokalen Software-definierten Rechenzentren ausgeführt werden sowie Linux-basierte und containerisierte Workloads auf Bare-Metal-Servern ohne Hypervisor werden nun unterstützt.

Die Unterstützung für „NSX-TDatacenter in „vRealize Network Insight 3.9“ sollen die Planung und Bereitstellung von Mikrosegmentierung beschleunigen. Zudem ließen sich Migrationen von Anwendungen besser planen und betriebliche Ansichten für die Verwaltung, Skalierung und Einhaltung von VMware NSX-Implementierungen über beliebige Clouds hinweg erzeugen. Das System ist sowohl als On-Premises-Software als auch als SaaS-Angebot erhältlich, mit voller Funktionsparität über beide Versionen hinweg.

Schließlich verstärkt VMware proaktiven Support mit neuen Funktionen und Verfügbarkeiten in „VMware Skyline“. Die Support-Technik, die erstmals auf der „VMworld 2017“ vorgestellt wurde, ist ab sofort weltweit für Kunden im Bereich „Production Support“ und „Premier Services“ ohne zusätzliche Kosten in englischer Sprache verfügbar. VMware Skyline unterstützt vSphere, NSX und jetzt auch vSAN mit weiteren Produkten, die in Zukunft hinzugefügt werden.

Zur Verfügbarkeit:

VMware vSphere Platinum Edition, VMware vSphere 6.7 Update 1, VMware vSAN 6.7 Update 1, VMware vRealize Suite 2018, VMware vRealize Operations 7.0, VMware vRealize Automation 7.5 und vRealize Network Insight 3.9 werden voraussichtlich zum Ende des dritten Quartals des VMware-Geschäftsjahrs 2019 (2. November 2018) verfügbar sein.

Weiterführende Informationen

2. VMware für die Multi-Cloud-Ära

Laut Raghu Raghuram, Chief Operating Officer, Products and Cloud Services bei VMware, baut der Software-Hersteller auf der „vRealize Cloud-Management-Plattform“ auf, um eine Reihe integrierter SaaS-Services bereitzustellen, die die Herausforderungen des Cloud-Betriebs einheitlich angehen und konsistent über native Public Clouds und Private Cloud hinweg funktionieren.

So bieten die Cloud-Automatisierungsservices eine Reihe von Cloud-Diensten, die das On-Premises Angebot von vRealize Automation nutzen. Sie bestehen aus „VMware Cloud Assembly“, „VMware Service Broker“ und „VMware Code Stream“. Durch die Kombination lässt sich die Anwendungsbereitstellung optimieren, Flexibilität und Wahlmöglichkeiten innerhalb der Cloud werden verstärkt und Risiken minimiert. Darüber hinaus erleichtern diese Services die Zusammenarbeit bisher voneinander unabhängiger Teams.

  • VMware Cloud Assembly: Entwickler wollen bei der Automatisierung der Bereitstellung und Nutzung von Infrastruktur und Anwendungen in Private und Hybrid Clouds genau die die gleiche Erfahrung machen wie in Public Clouds. Cloud Assembly bietet eine einheitliche Bereitstellung über sämtliche Clouds hinweg durch deklarative Infrastruktur als Code, einschließlich AWS, Azure und VMware Cloud on AWS. Mit Cloud Assembly können IT- und Cloud Operations-Teams die Infrastruktur und Anwendungsbereitstellung gemäß DevOps-Prinzipien orchestrieren und beschleunigen. Zudem entspricht die Erfahrung der Entwickler der Bereitstellung von Ressourcen aus nativen Public Clouds.
  • VMware Service Broker: Service Broker sollen einen einfachen Self-Service-Zugriff auf Multi-Cloud-Infrastruktur und Anwendungsressourcen aus einem einzigen Katalog bieten, ohne dass unterschiedliche Tools erforderlich sind. Mithilfe des Tool können Betriebsteams den Zugriff auf Ressourcen effektiv steuern und Sicherheits-, Bereitstellungs- und Geschäftsrichtlinien in Multi-Cloud-Umgebungen anwenden und durchsetzen.
  • VMware Code Stream: Entwicklungsteams nutzen heute eine Kombination aus manuellem Scripting und verschiedenen Bereitstellungs-Tools. Dies ist eine Herausforderung für die Liefergeschwindigkeit, Transparenz und Fehlerbehebung bei Code-Releases.
    Mithilfe von Code Stream lässt sich der Code- und Anwendungsfreigabeprozess mit umfassenden Funktionen für Anwendungs-bereitstellung, Tests sowie Fehlerbehebung automatisieren. Die Software umfasst unter anderem Integrationendmöglichkeiten gängiger Entwickler-Tools und unterstützt VMware-basierte Private Clouds, VMware Cloud on AWS und native Public Clouds.

Der Sicherheitsstatus

Cloud-Umgebungen sind extrem dynamisch: Umfang, Größe, Kontext und Geschwindigkeit ungeprüfter Konfigurationsänderungen können sich als katastrophal für das Unternehmen erweisen. „VMware Secure State“ adressieret Verstöße in Cloud-Konfigurationen in Echtzeit, indem es die Konfigurationssicherheit und Compliance-Überwachung in nativen Cloud-Umgebungen automatisiert. Verwertbare Sicherheitsinformationen lassen sich so über Cloud-Teams hinweg skalieren, Sicherheitsvorfälle zu vermeiden und Innovationen voranzutreiben. VMware Secure State umfasst:

  • Security Insights“ indiziert Cloud-Assets und erstellt ein Cloud-Infrastrukturmodell, um sowohl normale Cloud-native Schwachstellen als auch eine neue Kategorie ´vernetzter Bedrohungen` über konfigurierte Cloud-Service-Schichten hinweg effizient zu finden. VMware Secure State bietet darüber hinaus Kontextinformationen und eine `Bedrohungskette´ für zugehörige Objekte mit Bezug in die Cloud.
  • Erkennung in Echtzeit: Änderungen in Sicherheitseinstellungen in der Cloud-Infrastruktur werden in Echtzeit überwacht und schnelle Benachrichtigungen über Objektänderungen und damit verbundenen betroffenen Diensten geliefert. VMware Secure State skaliert proaktiv Konfigurationssicherheitsinformationen für Sicherheits-, Cloud- und DevOps-Teams.
  • Kontinuierliche Compliance: Beinhaltet standardmäßiges Compliance-Monitoring und -Reporting, um umfassende und gezielte On-Demand Compliance Benchmark-Reports zur Verfügung zu stellen.

Monitoring und Analytics

Wavefront by VMware ist eine Cloud-native Monitoring- und Analytics-Plattform, die DevOps-Teams, Entwicklern und den für Websites zuständigen Technikern sofortigen Einblick in die Performance von verteilten Webanwendungen bietet. Das jüngste Wavefront-Update enthält einige Verbesserungen, darunter:

  • Massive Container-Skalierbarkeit: Basierend auf internen Tests konnte VMware validieren, dass Wavefront Metrikdaten aus einer Umgebung mit 100.000 Containern aufnehmen, analysieren und visuell darstellen kann.
  • Umfassender Kubernetes-Support: Wavefront bietet ganzheitlichen Einblick in Kubernetes-Metrikdaten, um blinde Flecken zu vermeiden. Aufbauend auf der Integration mit Pivotal Container Service (PKS) hat Wavefront eine Quick-Start-Funktion innerhalb von PKS sowie die programmatische Durchsetzung von vordefinierten Warnmeldungen für wichtige KPIs über gewünschte Kubernetes-Cluster und -Komponenten und Kube-State Metriken hinzugefügt, um einen ganzheitlichen Einblick in Kubernetes innerhalb von PKS zu ermöglichen.
  • Server-lose Anwendungsüberwachung: Das neue Lambda SDK und Dashboards ermöglichen es Entwicklern Server-losen Code mit höherer Geschwindigkeit, Genauigkeit und Zuverlässigkeit zu liefern. Delta Counters, ein neuer Metrik-Wert liefert genauere Berichte.
  • Neue Visualisierungen und AWS UX-Erweiterungen: Neue Funktionen bieten Echtzeit-Transparenz in Anwendungen, die Public Cloud, Container- und Microservice-Topologien verwenden. Die neuen AWS Dashboards von Wavefront beschleunigen die Fehlerbehebung, indem sie schnell visualisieren, wo sich ein Vorfall ereignet hat und direkt auf das betroffene Asset zugreifen. Neue metrische Visualisierungs-Widgets helfen, Anomalien und Störungsursachen schneller zu erkennen.

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