Hochschul-IT-Infrastruktur in Hamburg Rechenzentrum der Universität Hamburg muss saniert werden

Von Paula Breukel 1 min Lesedauer

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Das Regionale Rechenzentrum der Universität Hamburg muss wegen gravierender Schäden an der Bausubstanz saniert werden. Betroffen ist ein denkmalgeschützter Gebäudeteil, dessen Tragfähigkeit derzeit eingeschränkt ist.

Das Hauptgebäude der Universität Hamburg. Die Hochschule muss jetzt das Rechenzentrum sanieren.(Bild:  Universität Hamburg - Edifici principal /Teresa Grau Ros / CC BY-SA 4.0)
Das Hauptgebäude der Universität Hamburg. Die Hochschule muss jetzt das Rechenzentrum sanieren.

Das Regionale Rechenzentrum der Universität Hamburg steht vor einer umfassenden Sanierung. Bei Untersuchungen des Gebäudes wurden erhebliche Schäden an der Bausubstanz sowie Schadstoffbelastungen festgestellt. Nach Angaben der Universität betrifft dies insbesondere den Gebäudeteil an der Rothenbaumchaussee.

Um die Standsicherheit zu gewährleisten, muss Beton an der tragenden Fassade entfernt und erneuert werden. Bis die Arbeiten abgeschlossen sind, soll eine zusätzliche Stahlkonstruktion das denkmalgeschützte Gebäude stabilisieren. Die Universität sucht derzeit Fachunternehmen für die Umsetzung der Maßnahmen.

Welche Auswirkungen die Sanierung auf den Betrieb des Rechenzentrums haben wird, ist bislang offen. Parallel laufen Abstimmungen zur Finanzierung und Terminplanung. Die Hochschule betont, dass das Gebäude langfristig erhalten werden soll.

Das Rechenzentrum befindet sich seit den 1960er-Jahren auf dem Campusgelände und zählt zu den zentralen IT-Infrastrukturen der Universität. Die größte Herausforderung bei der Sanierung ist, dass es sich um einen denkmalgeschützten Standort handelt.

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