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Dipl. -Ing. Thomas Drilling ♥ DataCenter-Insider

Dipl. -Ing. Thomas Drilling

IT-Consultant, Trainer, Freier Journalist

Artikel des Autors

Wie lässt sich „VMware vCenter“ mithilfe von Bordmitteln sichern? Die Frage beantwortet Berater und Autor Thomas Drilling per Text, Screenshots und Video.
Text- und Video-Tutorial zum Sichern der vSphere-Infrastruktur mit Bordmitteln, Teil 1

Datei-basierte Sicherung der vCenter Appliance 6.7 Update 3

Insbesondere kleine Unternehmen haben oft nicht die Mittel, in eine der zahlreichen verfügbaren Backup-Lösungen für „VMware vSphere“ zu investieren, allen voran „Veeam“. Diese bieten allesamt den Vorteil, dass sie die „vSphere API for Data Protection“ unterstützen und daher keine Installation von spezifischen Agenten erfordern.

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Der Beitrag von widmet sich den neuen Speichertechnologien, die jetzt von ESXi beziehungsweise „vSphere“ unterstützt werden.
Evolution im Stillen - Video und Text von Thomas Drilling

Neue virtuelle Hardware in VMware vSphere ESXi 6.7

Mit jeder jüngsten „ESXi“-Version aktualisiert VMware üblicherweise auch die so genannte VM-Kompatibilität. Diese umfasst sowohl die verfügbare VMware-Tools-Version, als auch die von ESXi am Host unterstützte Hardware und die virtuelle Hardware, welche letztendlich vom Host-Support abhängt. Auch wenn ein virtualisierte Server viele Jahre zufriedenstellen läuft, lohnt es sich doch ab und an, einen Blick auf die gebotenen Neuerungen zu werfen.

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Autor und IT-Berater Thomas Drilling hat eine Anleitung erstellt, wie Administratoren von „vSphere 6.5“  zur Version 6.7 gelangen, insbesondere in der „vCenter-Appliance“ (VCSA).
Text, Bildergalerie und Video: Das VMware vCenter Upgrade

Schritt für Schritt von der vCenter-Version 6.5 zur Version 6.7

VMware hat Ende April mit „vSphere 6.7“ ein überraschend umfassendes Minor-Release seiner Servervirtualisierungsplattform eingeführt. Dieses umfasst nicht nur den Hypervisor, sondern das gesamte Produktökosystem samt neuer Versionen von „vCenter“, „Operations Manager“, „vSAN“ und „Loginsight“. Dieser Beitrag befasst sich mit dem Upgrade-Pfaden von „vSphere 6.5“, insbesondere für die „vCenter-Appliance“ (VCSA).

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Drillings Open-Source-Eck
Integration mit Open Build Service

Suse Studio schließt Morgen

Suse hat es bereits mehrfach angekündigt. Morgen schließt das von Suse betriebene „Suse Studio“, weil der Service mit dem ebenfalls von Suse betriebenen „Open Build Service“ zusammen gewachsen ist. Das bedeutet für alle Anwender, die noch Projekte „in“ Suse Studio« betreiben, dass diese Ihre Daten schleunigst migrieren müssen.

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Autor Thomas Drilling schaut sich VMware vSAN genau an und findet Hervorragendes, Komplexes und ein paar schadhafte Stellen.
Glanz und blinde Flecken im VMware Virtual SAN

Eigenheiten, Performance und Stabilität bei VMware vSAN

Der Aufbau einer hyperkonvergenten IT-Umgebung gilt als komplexer, zeitaufwändiger und fehlerbehafteter Prozess. VMware stellt zwar mit „Virtual SAN“ eine leistungsfähige Software bereit, Objekt-Speicher für Virtual-Maschine-Workloads auf Enterprise-Level zu realisieren, ohne die passende Hardware bleiben die Chancen aber oft ungenutzt. So genannte vSAN-Ready-Nodes wie „Fujitsu Primeflex for VMware Virtual SAN“ können dazu entscheidend beitragen, die Performance zu verbessern.

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Was ist unter Software Defined Storage (SDS), Storage Hypervisor und Speichervirtualisierung zu verstehen?
Mit einem Storage-Hypervisor wird es abstrakt

Was ist Speichervirtualisierung oder SDS?

Die Begriffe Speichervirtualisierung, Storage-Hypervisor und Software Defined Storage meinem im Prinzip das Gleiche. Die physischen Eigenschaften von Speichergeräten werden durch Abstraktion und Poolbildung aufgehoben. Anwender müssen somit vorhandenen Speicherplatz nicht mehr entlang physischer Grenzen von Speichergeräten verwalten. Das erhöht die Flexibilität und macht Datenspeicher jeglicher Art auch skalierbarer.

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Kubernetes orchestriert Container
Pods Blitz

Containerorchestrierung - von Docker zu Kubernetes

„Kubernetes“ ist neben „Docker Swarm“ und „Apache Mesos“ eine der drei führenden Plattformen zum Orchestrieren von Containern, worunter man nicht nur das Ausrollen, sondern auch das Bewegen von Containern zur Laufzeit versteht. Dieses Feature sieht Docker selbst nicht vor, ist aber maßgeblich für den Aufbau von Container-Clustern.

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Relativ Rationa!

Was ist eine Datenbank?

Datenbanken sind so alt, wie die die IT selbst. Allgemein handelt es sich dabei um ein Abstraktionsmodell zum Speichern von Daten, und gewöhnlich effizienter als ein Dateisystem. So kommen Datenbanken als Speicher für die meisten Geschäftsanwendungen wie ERP, CRM und alle Arten von Business-Software zum Einsatz; seit einigen Jahren dienen sie zudem zum Generieren von Inhalten dynamischer Websites oder zum Sichern von Status-Informationen bei komplexen Webanwendungen.

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Unter den Hypervisoren „ESXi“, „Hyper-V“, „Xen“ und „KVM“i st „Kernel Virtual Machine“ der jüngste. Wie Xen ist die Software quelloffen.
KVM ist der Hypervisor-Nachzügler mit viel Potenzial

Was ist KVM, Kernel Virtual Machine?

„KVM“, Abkürzung für „Kernel Virtual Machine“, der Hypervisor des Linux-Kernels, nimmt im Reigen der großen vier Hypervisoren eine Sonderstellung ein. Entwickelt seit 2005 und offizieller Kernel-Bestandteil seit 2007 besitzt er als jüngster Vertreter der Gattung die geringsten Marktanteile. Das wundert kaum, legt man den Blick allein auf Enterprise-Virtualisierungssoftware, die auf KVM basiert. Allerdings ist KVM auch der bevorzugte Hypervisor in OpenStack und weist daher im Cloud-Bereich eine große Verbreitung auf.

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Grundlagenwissen bei DataCenter-Insider: Was ist eigentlich „Hyper-V“?
Was ist Hyper-V?

Server-Virtualisierung - Microsoft hyper-ventiliert

Die vier wichtigsten Hypervisoren sind „VMware ESXi“, „Microsoft Hyper-V“, „Xen“ und „KVM“. Hyper-V ist seit 2006 verfügbar und somit jünger als ESXi, doch aufgrund der Marktmacht vom Microsoft rangiert die Software heute auf Platz 2 hinter dem VMware-Produkt, etwa weil der Hypervisor in allen Varianten der Microsoft Server-Betriebssysteme und sogar in den Pro-Versionen von „Windows“ enthalten ist. Zudem ist Hyper-V Basis der „Azure“-Cloud, ähnlich wie Xen bei AWS.

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Fedora ist in Version 26 erschienen.
MP3-Support out if the box

Fedora 26 erschienen

Das von Red Hat geförderte Fedora-Projekt hat Version 26 seiner Distribution veröffentlicht. Sie bringt diesmal viele, auch umfangreichere Neuerungen mit, wie z. B. Gnome 3.24 in der Desktop-Variante von Fedora. Außerdem spielt nun auch Fedora "dank" auslaufender Patente von Haus aus MP3s ab.

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Der VSAN-Kernel bringt mit Version 6.5 auch einer verbesserte VSAN-Version 6.6 mit, die z. B. Dank Unicast-Support performanter und robuster geworden ist.
vSAN und ESXi 6.5 - Video und Text

Einstieg in die Hyperkonvergenz mit VMware Virtual SAN 6.6

Die hyperkonvergente, softwaredefinierte Storage-Software „Virtual SAN“ (vSAN) von VMware hat sich von der 2014 erschienenen Erstlings-Version 5.5 bis zur aktuellen Version 6.6 zu einem veritablen Enterprise-Storage gemausert, der inzwischen alle Zielgruppengrößen adressiert. Dieser Beitrag erläutert das Konzept von vSAN, klärt die Voraussetzungen hinsichtlich Hardware, Software und Lizenz und zeigt die Installation.

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„Xen“ beziehungsweise „XenServer“ gehören zu den wichtigstenm gebräuchlichsten Hypervisoren. DataCenter-Insider erläutert die Eigenheiten der Software für die Server-Virtualisierung.
Xen, XenServer.og und Citrix

Was ist Xen-Hypervisor?

Die vier wichtigsten Hypervisoren im Virtualisierungsumfeld sind „VMware ESXi“, „Microsoft Hyper-V“, „Xen“ und „KVM“, wobei das initial im Jahr 2003 erschienene Xen mit Einführung der Paravirtualisierung seinerzeit einen technisch interessanten Weg einschlug, der gegenüber der Vollvirtualisierung mehr Performance versprach und das schwierige Problem der Ring-Priviligierung/Aliasing geschickt umging.

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ESXi ist der Hypervisor von VMware für die x86-Virtualisierung. Was sonst noch wichtig ist, erläutert Thomas Drilling.
Was ist ESXi-Hypervisor?

VMware vSphere gibt den Ton an

Die vier wichtigsten Hypervisoren im Virtualisierungsumfeld sind „VMware ESXi“, „Microsoft Hyper-V“, „Xen“ und „KVM“, wobei ESXi die mit Abstand längste Produkthistorie und größte Marktdurchdringung aufweist. VMware gilt quasi als „Erfinder“ der Software-basierten Virtualisierung auf x86-Hardware und verfügt somit über rund zehn Jahre Know-How-Vorsprung, was sich etwa in der umfangreichen Feature-Liste ausdrückt.

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Der „VMware vSphere Update Manager“ ist mit der vSphere-Version 6.5 besser denn je integriert und benötigt keine Windows-Plattform mehr.
ESXi 6.5-Patch-Management – Teil 2, Video und Text,

Einrichten und Nutzen von Baselines im vSphere Update Manager

Der „vSphere Update Manager“ (VUM) ist in der aktuellen vSphere-Version 6.5 deutlich einfacher nutzbar, weil er nun besser mit dem neuen virtuellen „vCenter“ und dem Web-Client integriert ist. Nach der erfolgreichen Inbetriebnahme und initialen Konfiguration folgt das Erstellen und Anwenden von so genannten Baselines, mit deren Hilfe der Admin einen oder mehrere Hosts automatisch standardisiert.

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