Chef, wir brauchen neue IT!

Was gibt es denn so bei Fujitsu?

| Autor / Redakteur: Anton Unger / Ulrike Ostler

Bei der Buzzword-Dichte in der IT-Branche kann einem schon einmal der Kopf schwirren. Das hilft nur noch Beten? Oder, zumindest wenn es Fujitsu sein soll, ein Einkaufsführer.
Bei der Buzzword-Dichte in der IT-Branche kann einem schon einmal der Kopf schwirren. Das hilft nur noch Beten? Oder, zumindest wenn es Fujitsu sein soll, ein Einkaufsführer. (Bild: © momius - stock.adobe.com)

In der ITK-Branche wimmelt es nur vor lauter Buzzwords. Das ist zum Teil nachvollziehbar, aber auch kontraproduktiv. „Aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben“, heißt es bald aus der Chefetage. Manche Anschaffung aber kann nicht warten, also: „Welche Wahl habe ich eigentlich?“

Außergewöhnliche Geschäftsergebnisse erfordern eine außergewöhnliche Ausrüstung — da sind sich wohl alle einig. Außergewöhnliche Geschäftsergebnisse erfordern eine außergewöhnliche Ausrüstung — da sind sich wohl alle einig.

Die digitale Transformation geht daher mit strategischen Investitionen einher. Für jeden Anspruch gibt es einen passenden Ansatz, der ins Ziel führt: zu mehr Produktivität, geringeren Betriebskosten, einer höheren Dienstverfügbarkeit und einer verstärkten Ausfallsicherheit. Gegen diese Zielsetzung hat Ihr Chef vermutlich nichts einzuwenden.

In Eigenregie und in eigener Sache

Zum einen gibt es den DIY-Ansatz: Alles selber kaufen, selber integrieren und selber verwalten. Vorteil: maximale Kontrolle. Nachteil: maximale Komplexität. Doch wem eine Einheitsgröße nicht passt, der benötigt eine maßgeschneiderte Lösung.

Der Flughafen Paderborn hat sich aus eben diesem Grund mit „Fujitsu Primergy“-Servern ausgestattet (siehe: Abbildungen 1 bis 4). Diese Produktfamilie kommt in drei Ausführungen daher:

Die Blades, „Primergy BX“, verdanken ihre bemerkenswerte Redundanz der durchdachten modularen Architektur. Sie enthalten neben Rechenhardware auch alle erforderlichen Infrastruktur- und Netzwerkkomponenten, Speicherkapazitäten sowie Managementmodule eines konvergenten Systems. Sie haben sich unter anderem bei der AOK-Versicherung bewährt.

Die Rack-Systeme Primergy RX (siehe: Abbildungen 5f) bis glänzen durch Best-in-class-Spitzenleistung und eine hohe Energie-Effizienz. Die hohe Robustheit und Hitzetoleranz dieser Systeme (insbesondere der Modelle „M2“ und „M4“ mit „Cool-safe Advanced Thermal Design“) resultiert in sehr niedrigen Ausfallraten — weit unter dem Branchendurchschnitt. Kein Wunder, denn die aktuellen RX-Server können auf satte 20 Jahre Entwicklung zurückblicken.

Die Scale-out-Systeme der Primergy-Reihe, die „CX“-Knoten, sind für Big Data-Workloads und grafikintensive Anwendungen optimiert, flüssiggekühlt und hochverdichtet. Flüssiggekühlte Primergy CX-Systeme können die entstehende Abwärme für bis zu 80 Prozent der Leistungsabnahme kostenneutral eliminieren. Mit dem abgeführten 60 Grad warmen Wasser von der übrigen Hitze können Sie locker Ihre Büros heizen. Für den Kreislauf der Flüssigkühlung reicht lauwarmes Wasser (nicht kälter als etwa 40 Grad) vollkommen aus.

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Die Fujitsu-Server verrichten ihre Dienste unter anderem bei der REIFF Management und Service GmbH (einem internen Dienstleister der REIFF-Gruppe mit Hauptsitz in Reutlingen). Durch die Anschaffung von „Primergy RX4770“ und „RX2560“ konnte das Unternehmen eine hohe Packungsdichte der Virtualisierung erreichen und gleichzeitig die Anzahl der benötigten Server reduzieren.

Das Resultat war eine verbesserte Kostenstruktur. „Wir sind(...) ein schwäbisches Unternehmen und betrachten den Gesamtpreis der Maschinen, die wir einsetzen müssen“, sagt Tim Schöllhammer, Teamleiter bei der REIFF Management und Service (siehe: Abbildung 7). Der Blick fürs Ganze dürfte jeden Chef interessieren.

Mit den Primergy-Servern können Sie eine Vielzahl von Anwendungsszenarien abdecken, indem Sie die Eckdaten direkt bei der Bestellung für die benötigten Workloads optimieren. Echtzeit-Flugverkehrskontrolle? Sicher doch. Tiefes Lernen aus Big Data? Auch kein Problem.

Die Fujitsu-x86-Server beherrschen neuerdings sogar KI-Workloads mit nativer GPU-Beschleunigung auf „Nvidia Volta“ für über 100 Teraflops pro Sekunde an Rechenleistung.

Legt der Chef ein besonderes Augenmerk auf Business Continuity, können die IT-verantwortlichen ihm „Fujitsu Primequest“ mit „Intel Xeon E7“ zu Gemüte führen: die „großen Kanonen“ der Unternehmens-IT.

Die innovative fehlerimmune Systemarchitektur der Primequest-Reihe kombiniert Spitzenleistung mit höchster Verfügbarkeit geschäftskritischer Arbeitslasten — ideal für In-Memory-Datenbanken, Datenanalyse in Echtzeit und anspruchsvolle Anwendungen im SAP-Umfeld.

Die neueste Generation „Primequest 3800B“, schlägt im Übrigen auch Leistungsrekorde. Die Ergebnisse des Two-Tier-Benchmarks, mit dem Fujitsu einen Weltrekord aufstellen konnte, und das SAP-Zertifikat einsehbar ist .

Abbildung 12: Keine vier Wochen alt und gleich ein Weltrekord: Der nagelneue Fujitsu-Server "Primequst 3800B" schlägt sich in SAP-Benchmarks wie kein anderer.
Abbildung 12: Keine vier Wochen alt und gleich ein Weltrekord: Der nagelneue Fujitsu-Server "Primequst 3800B" schlägt sich in SAP-Benchmarks wie kein anderer. (Bild: Fujitsu)

Das ist alles schön und gut, nur wenn Ihr bestehendes IT-Fachpersonal bereits mit dem laufenden Geschäft beide Hände voll zu tun hat wäre es vielleicht angebracht, Neuanschaffungen von Infrastrukturkomponenten im Hinblick auf den laufenden administrativen Aufwand und nicht „nur“ die Leistung zu optimieren. Keine Sorge: Schlüsselfertige Infrastrukturen wie hyperkonvergente Systeme und/oder Managed-Services schaffen Abhilfe.

Auspacken, einstöpseln, fertig

Schlüsselfertige Infrastrukturprodukte wie konvergente oder hyperkonvergente Systeme bilden die Basis für softwaredefinierte Architekturen nach dem Baukastenprinzip; sie erleichtern die Inbetriebnahme und die laufende Administration. Diese Systeme reduzieren die Hürden der Integration gegenüber dem reinen DIY-Ansatz, ohne Ihnen die Kontrolle über die IT-Abläufe aus der Hand zu nehmen.

Hyperkonvergente Infrastrukturen sind die neuen Superstars vor allem in Enterprise- und Mittelstands-Datencenter. Ein exzellentes Beispiel ist das hyperkonvergente, Plug-and-Play-fähige „Primeflex Cluster-in-a-Box“-System (im Einsatz unter anderem bei der britischen Barrie Knitwear die zum Chanel-Konzern gehört). Die durchdachte Architektur auf der Basis von zwei Primergy-Blades in einem kompakten Gehäuse reduziert die Anzahl der erforderlichen OS-Lizenzen und damit die Lizenzkosten für Windows Server.

Abbildung 13: Auspacken! Fujitsu Integrated System "Primeflex vShape" mit Netapp ist in Nullkommanichts einsatzbereit
Abbildung 13: Auspacken! Fujitsu Integrated System "Primeflex vShape" mit Netapp ist in Nullkommanichts einsatzbereit (Bild: Fujitsu)

Die Primeflex-Reihe deckt unterschiedliche Anwendungsszenarien ab, darunter Big Data und Analytik („Primeflex for SAP HANA“), Virtualisierung („Primeflex for VMware Cloud Foundation“), Private Cloud („Primeflex vShape“) und andere. Mit konvergenten und hyperkonvergenten Systemen eine schmerzfreie Inbetriebnahme.

Abbildung 14: Beruhigend: Ein Fujitsu-Server macht auch im Büro eine gute Figur.
Abbildung 14: Beruhigend: Ein Fujitsu-Server macht auch im Büro eine gute Figur. (Bild: Fujitsu)

Auf Partnersuche: Managed-Services

Im Managed-Services-Szenario kauft ein Unternehmen die Infrastruktur und ein externer Dienstleister verwaltet diese. So bekommt der Chef erst einmal die Kosten punktgenau unter Kontrolle. Das ist durchaus gut.

Doch der Ansatz hat noch weitere Vorteile. Sollten einmal Probleme auftreten, kommt der Service-Anbieter ins Schwitzen — die eigene Belegschaft ist aus dem Schneider. Während sich Ihre externen Spezialisten die Nächte um die Ohren schlagen, können Chef und IT-Verantwortlicher die ganze Aufmerksamkeit wichtigeren Aufgaben widmen. Auch etwaige Überraschungen bei der Integration muss jemand anders ausbaden.

Die konvergente Virtualisierungsplattform von Fujitsu soll „ein besseres Preis-Leistungsverhältnis bieten als herkömmliche SAN-Ansätze“, urteilt Armin Achebach,

Tuning per Cloud

Viele erfolgreiche Unternehmen wachsen aus ihrer On-Premise-Umgebung schneller heraus als ihnen sein mag. Wer es eilig hat, zusätzliche Systeme oder Dienste in Betrieb zu nehmen ohne neue Hardwarekäufe zu tätigen, kann auf Cloud-Dienste im Pay-as-you-go-Abonnement ausweichen.

„Fujitsu K5“ kann auch Ihre IT entlasten. Mit der K5 können Sie die gewünschten Workloads auf die Probefahrt nehmen, bevor sie diese On-Premise oder im eigenen Datencenter umsetzen. Die unterstützten Implementierungen reichen von Virtual Private Hosted und Dedicated Cloud über Public Cloud bis hin zu Ihrer On-Premises-IT.

„Und was ist mit dem Vendor-Lock-In? Und was ist mit der Datensicherheit?“, mag der Chefeinwenden. Beides sind berechtigte Fragen. Beim Vendor-Lock-In brauchen er sich nach Herstellerangaben keine Sorgen zu machen. Fujitsu unterstützt OpenStack, Cloud Foundry, VMware und Bare Metal. Daten rauf, Daten herunter — alles kein Problem.

Beim Gedanken daran, geschäftskritische Unternehmensdaten einer Cloud anzuvertrauen, wird auch Ihre Geschäftsführung mulmig. Das könne man doch nicht machen, das sei ja viel zu riskant — das mag ja alles stimmen, nur niemand sagt, dass Sie auch ihre hyperkritischen Daten aus der Hand geben müssen (oder wollen!). Eine hybride Infrastruktur kann auch dann Ihre internen Systeme erheblich entlasten, wenn Sie Ihre sensiblen Daten weiterhin On-Premise „bunkern“ und nur unkritische Workloads zeitweise in die Cloud auslagern, um unter Hochlast mal etwas „Luft zu holen“.

K5 ins eigene Rechenzentrum verpflanzt

Kunden können die K5-Cloud von Fujitsu auch komplett in Ihrem eigenen Datencenter aufsetzen. Mit der K5 kann Ihr Unternehmen dann die eigenen Legacy-Systeme noch an den Anschlag ausreizen und sich damit für weitere Upgrades Zeit erkaufen —welcher Chef wird da nicht hellhörig?

Der Ansatz hat sich bewährt. Wenn Unternehmen ihre verschiedenen Altlasten in einer einzigen Umgebung konsolidieren, erhöhen Sie die Auslastung, verbessern die Effizienz und minimieren gleichzeitig den Wartungsaufwand — so gut wie risikofrei. Als der Schlüssel schlechthin zu mehr Leistung mit gleichem Geld gilt eine intelligente Orchestrierung. Für diesen Drahtseilakt können Fujitsu-Kunden auf das hauseigene „Hybrid Cloud Management“ zurückgreifen. Ein Orchestration-Portal verschafft einen holistischen Blick auf die gesamte IT.

Besuch im Showroom

Für viele Unternehmen ist der Betrieb eines eigenen Datencenter ein Sprung ins kalte Wasser. Da hilft es zu wissen, dass sie bei Fujitsu eine Probe aufs Exempel machen können. Im Fujitsu-Democenter in Frankfurt/Main lassen sich IT und Services, zum Beispiel die Prozessautomatisierung oder das Energie-Management von erfahrenen Experten im laufenden Betrieb vorführen.

Die Primergy-Server von Fujitsu sind auch direkt im deutschen Werk des Herstellers in Augsburg zu begutachten, einem der weltweit modernsten Produktionsstandorte der IT-Branche. Eine einfache E-Mail an den Fujitsu-Besucherservice oder das Fujitsu-Democenter beschert die Einladung.

„Niemand kennt Ihr Geschäft und Ihre Herausforderungen besser als Sie“, sagt Markus Kiskemper, Head of Global Product Marketing Servers bei Fujitsu. Er hat Recht. Jetzt liegt der Ball beim Kunden. Niemand sonst kann ihn so fachkundig ins Spiel bringen. Los geht’s!

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