Virtuelle Server VPS-Pakete aus dem CO2-freien Rechenzentrum von Windcloud

Redakteur: Ulrike Ostler

Windcloud bietet nun neben den bestehenden Co-Location- und Cloud-Services auch Virtual Private Server (VPS) an. Anwender können dabei unter sechs Paketen mit unterschiedlichem Leistungsangebot auswählen.

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Auf dem Dach des Windcloud-Rechenzentrums befindet sich eine Algenfarm.
Auf dem Dach des Windcloud-Rechenzentrums befindet sich eine Algenfarm.
(Bild: Windcloud)

Das kleinste Angebot besteht aus einer virtuellen CPU (1 vCPU) und 2 Gigabyte RAM, das größte aus 10 vCPUs, 32 GB RAM. Zur Verwaltung von Applikationen auf dem Virtuellen Server setzt Windcloud auf „Cloudron“, einem nach Anbieterangaben komfortablen Hosting-Angebot.

Wie alle Produkte von Windcloud sind auch die VPS konsequent nachhaltig: Das Rechenzentrum in Enge-Sande, Schleswig-Holstein, wird zu 100 Prozent mit Ökostrom betrieben und nutzt darüber hinaus die entstehende Abwärme für den Betrieb einer CO2-abbauenden Algenfarm. Alle Daten und Workflows sind im nach EN 50600 VK3-zertifzierten Rechenzentrum sicher und DSGVO-konform aufgehoben.

Auf einem VPS (virtuellen privaten Server) können Benutzer Webseiten oder Anwendungen isoliert hosten. Anwender profitieren dabei von der Leistung und Verlässlichkeit, müssen sich aber nicht um physische Hardware kümmern. Auch die Kosten bleiben überschaubar. Aufgrund der unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten hat Windcloud jetzt sechs 'grüne' vServer-Pakete in sein Angebot aufgenommen.

  • VPS XS mit 1 vCPU, 2 GB RAM, 80 GB: ab 7 Euro/Monat
  • VPS S mit 2 vCPU, 4 GB RAM, 200 GB: ab 10 Euro/Monat
  • VPS M mit 2 vCPU, 8 GB RAM, 300 GB: ab 15 Euro/Monat
  • VPS L mit 4 vCPU, 12 GB RAM, 500 GB: ab 19 Euro/Monat
  • VPS XL mit 8 vCPU, 24 GB RAM, 500 GB: ab 29 Euro/Monat
  • VLS XXL mit 10 vCPU, 32 GB RAM, 1.000 GB: ab 39 Euro/Monat

Ob Entwickler oder Web-Agentur mit mehreren Websites: Anwender können die für sie passende Leistung somit flexibel auswählen. Dabei stehen neben Windows gängige Linux-Distributionen wie „Debian“, „CentOS“ und „Ubuntu“ als Betriebssysteme zur Verfügung. Auch verschiedene Control Panel sind nutzbar, darunter auch „Plesk“.

Windcloud virtualisiert die virtuellen Server auf Dell-Hardware. Die Speicherung erfolgt auf SSD-Festplatten, dadurch haben Anwender sehr schnell Zugriff auf ihre Daten. Optional besteht die Möglichkeit eine Backup-Lösung dazu zu buchen.

Besonders einfach werde die Anwendung durch den Einsatz von Cloudron-Servern, so Windcoud. Apps wie „Wordpress“, „Nextcloud“ oder „Gitlab“ werden damit direkt inklusive Datenbanken, automatisierter DNS-Einrichtung, Zertifikatsverwaltung und zentralisierter Benutzerverwaltung bereitgestellt. Dank automatischem Update bleiben die Apps dabei sicher auf dem neuesten Stand.

Anwender profitieren vom umfassenden Sicherheitspaket des nach EN 50600 VK3 und ISO 27001 zertifizierten Rechenzentrums. Unternehmens- und Rechenzentrumssitz von Windcloud ist in Deutschland, alle Daten werden DSGVO-konform gespeichert. Die Verfügbarkeit ist zu 99,95 Prozent gesichert, für zusätzliche Sicherheit sorgen eine Web Application Firewall und ein Schutz vor DDoS-Attacken.

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