Eine flach vermaschte Architektur in der Layer-2 Netz-Topologie

Ethernet Fabric – der Königsweg zum einfachen Netzwerken

| Autor / Redakteur: Christopher Feussner / Ulrike Ostler

Das Netzwerk verbindet, Menschen, Rechner und Programme, doch nur noch Weniges muss fix bleiben; die Mobilität ivon virtuellen Maschinen etwa basiert auf einem skalierbaren und verfügbaren Layer-2 Netzwerk mit höherer Nutzung der Netzwerkbandbreiten.
Das Netzwerk verbindet, Menschen, Rechner und Programme, doch nur noch Weniges muss fix bleiben; die Mobilität ivon virtuellen Maschinen etwa basiert auf einem skalierbaren und verfügbaren Layer-2 Netzwerk mit höherer Nutzung der Netzwerkbandbreiten. (Bild: Brocade)

Überall in IT-Architekturen wird optimiert. Doch oftmals liegt der Fokus nicht auf der eigentlichen Grundlage – dem Netzwerk. Ein großer Fehler. Denn nichts geht ohne Netzwerke. Und jetzt werden sie virtuell.

Client-Server-Apps, Web Services, Unified Communications, das Management virtueller Maschinen und die Sicherung von Traffic in virtualisierten Speicherumgebungen – ohne ein geeignetes Netzwerk? Kein Gedanke!

Auch eine Private oder Hybrid Cloud Infrastruktur wäre nicht möglich ohne ein leistungsfähiges, skalierbares Netzwerk, das obendrein noch durch einfache Verwaltung und Konfigurierung punktet. Und bei Software-Defined Networking ist das Netzwerk schon im Namen.

Das traditionelle Netz ist an seine Grenzen gestoßen – nicht nur was Virtualisierung und System-Management Tools angeht. Seine klassische Architektur bietet den Unternehmen nicht mehr die benötigte Leistung, Verfügbarkeit, Sicherheit und Mobilität wie sie beispielsweise für Cloud Computing unerlässlich sind.

Igitt! Management und Orchestrierung

Die heutigen Tools für System-Management und Orchestrierung sind komplex und müssen in hohem Maße auf die individuellen Bedürfnisse eines Unternehmens angepasst werden. Damit werden sie teuer und schwieriger zu nutzen.

Um das aber zu ändern, muss die zugrunde liegende Infrastruktur – also in erster Linie das Netzwerk – verändert werden. Es darf sich nicht mehr auf die Verwaltung physikalischer Ports konzentrieren, sondern vielmehr auf das Management von Flows (von virtuellem Server zu virtuellem Server oder zu virtueller Speicherkommunikation). Es muss einfacher werden im Set-Up, im Betrieb und vor allem: es muss skalierbar, flexibel und robust sein und VMs erkennen.

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