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Ethernet Fabrics – die universelle Lösung?
Einige der anspruchsvollsten Kommunikationsanbieter der Welt nutzen bereits einen anderen Weg: Sie kontrollieren ihre Netzwerke mit Ethernet Fabrics und stocken damit ihre Kapazitäten auf ohne Abstriche bei Performance, Zuverlässigkeit oder Bedienbarkeit zu machen. Im Vergleich zu den hierarchischen Ethernet-Architekturen bieten Ethernet Fabrics genau die Vorteile, die ein Operator wirklich braucht.

Vereinfachtes Virtualisieren
Zum Beispiel wird die Virtualisierung einfacher: Standard-Ethernet-Switching erfordert die Konfiguration aller Switch-Ports – nur wird das problematisch, wenn immer mehr virtuelle Maschinen (VM) pro Switch-Port konfiguriert werden müssen. Wird nun eine VM zwischen physikalischen Servern bewegt, zum Beispiel bei Load Balancing, Wartung oder Disaster Recovery, müssen alle Ports neu konfiguriert werden.
Diese Mobilität findet typischerweise innerhalb eines Clusters physikalischer Server statt, die sich im selben IP-Netzwerksegment und VLAN befinden. Die Voraussetzung für flexible VM-Mobilität ist ein skalierbares und verfügbares Layer-2 Netzwerk mit höherer Nutzung der Netzwerkbandbreiten.
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