Dank Virtualisierung schneller in den Urlaub

DER Reisebüro setzt auf VMware Horizon View und EMC

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Nur VMware Horizon View unterstützt Amadeus Selling Platform ausreichend

Bei der Auswahl der Virtualisierungssoftware wurden mehrere Anbieter in Betracht gezogen. Schnell war aber klar: Die Funktionen der unternehmenskritischen Vertriebsanwendung Amadeus Selling Platform kann nur VMware Horizon View in ausreichendem Maße zur Verfügung stellen; denn die Anwendung ist bislang nicht Terminal-Server-fähig.

Der Türöffner für VMware Horizon View und EMC: Amadeus Selling Platform
Der Türöffner für VMware Horizon View und EMC: Amadeus Selling Platform
(Bild: MASSERIA ALCHIMIA/ Imageportal)

Doch Amadeus ist als Vertriebsapplikation absolut notwendig für alle Buchungsvorgänge. Die Konfiguration der Anwendung erfolgt im Rechenzentrum. „Amadeus läuft auf den virtuellen Desktops viel schneller als je zuvor. Das entspricht unserem Anspruch, besten Kundenservice anzubieten“, so Alexander

Breitkreutz, Bereichsleiter IT & Prozesse, DER Deutsches Reisebüro GmbH & Co. OHG.

Drei IT-Mitarbeiter verwalten 2.300 Desktops

Heute hat sich der Aufwand für das IT-Management erheblich reduziert. Die virtuellen Desktops lassen sich zentral managen und verwalten, Policies entsprechend der Compliance-Anforderungen zentral überwachen und auch das Lizenz-Management und der Software-Einkauf von einer Stelle aus umsetzen.

Derzeit managen drei IT-Mitarbeiter 2.300 virtuelle Desktops und bieten den Mitarbeitern in den Büros dennoch wesentlich flexiblere und sicherere IT-Services als früher. 45 physische Maschinen stehen zur Verfügung, die in gerade einmal zwei Rack-Schränken im Rechenzentrum in Frankfurt ihren Platz finden.

„Trotz steigender Systemanforderungen durch Applikationen oder das Betriebssystem sind dank der VMware-Virtualisierung keine kostspieligen Technikereinsätze vor Ort mehr notwendig. Beispielsweise kann eine Erhöhung des Arbeitsspeichers je Client nun zentralseitig im Rechenzentrum erfolgen. Und das Beste an der Sache: Alles während der regulären Arbeitszeit und im laufenden Betrieb, es ist keine Downtime mehr notwendig“, so IT-Teamleiter Karbginski.

Und auch für die Filialen selbst hat die Virtualisierung der Desktops enorme Vorteile. „Benötigt jemand in einer Filiale oder an einem Heimarbeitsplatz einen neuen Desktop, senden wir einfach einen Zero Client per Kurierdienst und setzen den Desktop in der Zentrale auf. Kein IT-Mitarbeiter muss für die Installation oder die Wartung eines Desktops mehr verreisen“, fährt Breitkreutz fort.

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