Hinter den Kulissen eines Münchner Rechenzentrums

Das Datacenter von EMC HostCo wächst heuer auf das Dreifache

| Autor: Ulrike Ostler

Blick hinter die Kulissen: 2012 erfolgte der erste große Umbau des Rechenzentrums von EMC HostCo, Anpassungen an neue Standards und Technik sind Daueraufgabe. Doch in diesem Jahr vedoppelt das Unternehmen seine RZ-Kapazität.
Blick hinter die Kulissen: 2012 erfolgte der erste große Umbau des Rechenzentrums von EMC HostCo, Anpassungen an neue Standards und Technik sind Daueraufgabe. Doch in diesem Jahr vedoppelt das Unternehmen seine RZ-Kapazität. (Bild: Ostler/ Vogel IT-Medien GmbH)

Wie kann ein Rechenzentrum in einer Zeit überleben, in der internationale Cloud-Anbieter auf den hiesigen Markt drängen, konsolidieren und die lokalen Unternehmen verdrängen? Und was muss ein Datacenter-Betreiber seinen Kunden für deren und für die eigene Wettbewerbsfähigkeit bieten? Diese Fragen treiben auch die Inhaber des Münchener Datacenter EMC HostCo um. Gehen wir sie besuchen.

„Wie kann ich den Rechenzentrumsbetrieb möglichst störungsfrei halten bei möglichst hoher Effizienz?“ Das antwortet Gunter Hahn, Diplom-Informatiker und Geschäftsführer von EMC HostCo, wenn er danach gefragt wird, was den Betrieb eines Rechenzentrums eigentlich so schwierig macht.

Bernhard Huter, geschäftsführender Gesellschafter der EMC HostCo GmbH, vor dem Monitoring-Board zur Überwachung und Steuerung des Rechenzentrums.
Bernhard Huter, geschäftsführender Gesellschafter der EMC HostCo GmbH, vor dem Monitoring-Board zur Überwachung und Steuerung des Rechenzentrums. (Bild: Ostler/Vogel IT-Medien GmbH)

Sein kaufmännischer Counterpart, Bernhard Huter, geschäftsführender Gesellschafter der EMC HostCo, antwortet: „auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen und dabei dennoch wirtschaftlich zu arbeiten.“

Und offensichtlich gelingt den beiden Verantwortlichen das; denn das RZ-Unternehmen, das theoretisch rund 6.000 Quadratmeter für den Rechenzentrumsbetrieb bereitstellen könnte, davon bisher jedoch nur 1.100 Quadratmeter einsetzt, investiert. Noch in diesem Jahr will EMC HostCo die Rechenzentrumsfläche verdoppeln, also 2.200 Quadratmeter anbieten.

Die historischen Wurzeln

Das Unternehmen ist komplett eigenfinanziert und auch die Immobilie, ein ehemaliges Kühlhaus in einem Münchener Industriepark, ist Gesellschaftereigentum. Um Missverständnissen vorzubeugen: Die Namensgebung EMC HostCo verdankt das Unternehmen nicht der ehemaligen Storage-Company EMC2 oder Dell EMC. Mit den IT-Firmen hat der Co-Location-Anbieter höchstens indirekt zu tun.

Zu Besuch im Münchner Datacenter von EMC HostCo

Vielmehr ist die Abkürzung aus der Vergangenheit des Rechenzentrums. Ursprünglich wollte die kanadische Telekommunikationsgesellschaft Teleglobe Inc., Montreal, das Kühlhaus in ein Rechenzentrum verwandeln. Die Europe Machine Company France, EMC, beschäftigt sich mit dem Handel neuer und gebrauchter Werkzeugmaschinen und war kurzfristig ein Geschäftspartner.

Doch Teleglobe ging die Puste aus; letztlich ging das Unternehmen 2000 an Bell Canada Enterprise und 2005 an Tata VSNL. Der Umbau des Kühlhauses war jedoch schon begonnen, als Huter in Kontakt mit der Kühl- und Lager-Immobilie kam. Der hatte ursprünglich im elterlichen Elektrogroßhandel gewirkt und über drei Umwege zu der Immobilie gefunden.

Das Geschäftsmodell

„Ich habe damals prüfen lassen, wie aufwändig und teuer ein Rückbau geworden wäre“, berichtet er. Die Crux: Der Umbau war noch nicht reif für den Rechenzentrumsbetrieb, doch ein Rückbau habe sich ebenfalls nicht wirklich rechtfertigen lassen. Obwohl Huter auch nach Beginn der Umwandlung noch im Elektrohandel blieb, nahm das Rechenzentrum vor rund 10,5 Jahren den Betrieb auf.

Die EMC HostCo vermietet komplette Rechenzentren an zum Teil sehr große Kunden – InternetX, Spacenet und Transnet Internet Service – tauchen etwa in Werbevideos des Rechenzentrumsbetreibers auf. Die Kunden gehen für diese in Eigenregie geführten Datacenter für diese Branche bemerkenswert lange Verträge ein – „oftmals zweistellige Jahreszahlen“, sagt Huter.

Dafür bietet das Rechenzentrum Verfügbarkeit, Sicherheit und Connektivität unter der Maßgabe strikter Carrier-Neutralität. Tatsächlich vereinbarten die Kunden, von welchem Provider und Carrier sie die Datenleitungen wollten sowie zu welchen Konditionen. „Wir helfen allerdings bei den Verhandlungen“, so Huter, „und bereiten die Zuleitungen sowie die entsprechenden Räume vor.“

Die Stromversorgung

Strom und Sicherheit allerdings, sofern die Datensicherheit im IT-Sinn ausgeklammert ist, sieht die Geschäftsleitung von EMC HostCo als ihre ureigenen Aufgaben an. Den Strom liefert ein Umspannwerk in der Nähe auf exklusiven Leitungen auf zwei verschiedenen Trassen zum Rechenzentrum an. Die Kapazität ist ausgelegt aus 3 X 5 Megawatt, was auch den Ausbau auf 2.200 Quadratmeter Rechenzentrum noch bedient.

Schon die exklusive Stromanbindung ist beeindruckend. Doch auch die Umgebung scheint von Stromausfällen weitgehend verschont zu bleiben. Der Industriepark habe in den vergangenen vier Jahren fünfmal einen Ausfall unter einer Sekunde zu verzeichnen gehabt, erläutert Hahn, jedoch keine längeren Power Outages.

Für den Fall der Fälle aber kann das Rechenzentrum lange Zeit autark arbeiten. Außerhalb des Gebäudes stehen drei Generatoren bereit; zwei davon können das Rechenzentrum derzeit für 100 Stunden mit Notstrom versorgen: Alle drei sind vorgewärmt, so dass sie schnell anspringen können.

Eine USV-Anlage mit einem pPUE von 1,03

Zum ersten Mal erreicht und bestätigt

Eine USV-Anlage mit einem pPUE von 1,03

06.06.16 - Deutsche Rechenzentren haben laut Borderstep Institut im vergangenen Jahr 12 Terawattstunden (= 1 Milliarde Kilowattstunden) Strom verbraucht – bei etwa 17 Eurocent pro Kilowattstunde eine teure Stromrechnung für die Branche. lesen

Bei der Unterbrechungsfreien Stromversorgung setzt Hahn auf mindestens zwei Hersteller: Riello und Huawei. Er verrät, dass er von der Huawei-Anlage beeindruckt ist, beziehungsweise von derem hohen Effizienzgrad. Der Unterschied zur Anlage des anderen Herstellers sei derart gravierend, dass er überlege, diese auszutauschen, obwohl sie nicht einmal abgeschrieben sei.

Die Verfügbarkeit

Überhaupt sei der Anteil am Sicherheitsgefüge des Rechenzentrums nicht zu unterschätzen. Es habe auch schon einmal während eines der regelmäßigen Tests unangenehme Erfahrungen mit einem Software-Update eines Herstellers gegeben, der EMC HostCo nun nicht mehr beliefern dürfe.

Zum Verfügbarkeitskonzept des Rechenzentrums gehört die Redundanz der Stromversorgung, A und B, bis zu jedem Endgrät, auf unterschiedlichen Wegen, versteht sich. So sind jeweils drei USV-Anlagen zu einer zusammengeschaltet, so dass, sollte eine ausfallen, zwei ein Rechenzentrum für eine Stunde versorgen können. Dass die Versorgungseinheiten räumlich getrennt sind, gehört ebenfalls zur Selbstverständlichkeit. Sonst könnten etwa im Brandfall alle auf einmal versagen.

Branderkennung und Löschen

Doch bei der Brandvorsorge, der -früherkennung und der -bekämpfung hat EMC HostCo nicht gespart. Im Rechenzentrum finden sich zwei verschiedene Löschsysteme: Zum einen eine Vorrichtung die Stickstoff verwendet. Hahn verrät einige Details: Ständige Überwachung sorgt dafür, dass der Stickstoffgehalt in den Räumen konstant 11 Prozent beträgt.

Zu Besuch im Münchner Datacenter von EMC HostCo

Das ist ungefährlich für die Menschen, die im Rechenzentrum arbeiten. 10 Prozent würde zulassen, dass sich ein Brand entwickeln kann. Feuer erlischt zumeist bei einer Absenkung des Sauerstoffanteils auf 13,8 Volumenprozent. Dazu wird das vorhandene Luftvolumen nur um etwa ein Drittel verdrängt, was einer Löschgaskonzentration von 34 Volumenprozent entspricht.

Die zweite Anlage funktioniert mit dem nicht-toxischen Löschgas „Inergen“. Für die Branddetektion gibt es ebenfalls zwei Systeme: hochwertige Brandmelder, wie sie in ähnlicher Form, wenngleich zumeist weniger aufwändig, in Haushalten aber auch in Büroräumen zu finden sind, sowie Partikelfilter, die Hahn „Schnüffelrohre“ nennt. Die sind superempfindlich und gehören zur „Very Early Warning Smoke Detection“, abgekürzt VESDA.

Zur Sicherheit

Schlagen Partikelfilter und Rauchmelder Alarm, gibt es ein akkustisches Signal und Blitzlicht zur Warnung der Mitarbeiter. Diese haben 40 Sekunden, um den jeweiligen Raum zu verlassen. In manchen Rechenzentren verriegeln sich etwa die Rechnerräume. Bei EMC HostCo setzt man auf Schulungen der Mitarbeiter. Diese wissen, dass sie die Tür nicht wieder von außen öffnen dürfen, damit kein Sauerstoff den Brand entfachen kann.

„Die Düsen, aus denen das Gas strömt, sind schallgedämmt“, erläutert Hahn. Denn tatsächlich pfeife es laut, wenn unter dem hohem Druck das Gas den Raum flute; CO2-Gasflaschen bevorraten den Stickstoff mit rund 60 bar Druck, Argon etwa, ein reines Inertgas, wird rund 300 bar gelagert.

Diplom-Informatiker Gunter Hahn ist Geschäftsführer der EMC HostCo GmbH: „Hier kommt niemnd ´rein, den ich nicht kenne.“
Diplom-Informatiker Gunter Hahn ist Geschäftsführer der EMC HostCo GmbH: „Hier kommt niemnd ´rein, den ich nicht kenne.“ (Bild: Vogel It-Medien GmbH)

Zur Sicherheit gehört jedoch nicht nur die Vorsorge für den Katastrophenfall. Im gesamten Rechenzentrum sind unzählige Kameras verteilt. Jede Tür öffnet sich per Fingerabdruck. Zum Kern des Rechenzentrums müssen Wartungs- und IT-Techniker durch eine Vereinzelungsanlage mit Zeitschloss. Und „Hier kommt keiner rein, den ich nicht persönlich kenne“, sagt Hahn.

Überhaupt ist im Betrieb von EMC HostCo die menschliche Komponente nicht zu unterschätzen. Die Kunden schätzen, „dass sie nicht nur eine Nummer sind“. Hahn schätzt die Wartung durch Begehung hoch ein. „Jemand, der sich regelmäßig hier aufhält, der sich kümmert, dem fällt auf, wenn es komisch klingt, anders riecht, fremd ausschaut“, so Geschäftsführer Hahn.

Die Klimatisierung

Zu Besuch im Münchner Datacenter von EMC HostCo

Noch außergewöhnlich in Rechenzentren ist die Kühlung der IT-Räume, die EMC HostCo gewählt hat. Zugrunde liegt das Flächenkühlsytem „Coolwall“ von der Weiss Klimatechnik GmbH.

Das System, das unter anderem in 2015 von den DataCenter-Insider-Lesern beim Readers Choice Awards Silber erhielt und beim Deutschen Rechenzentrumspreis Platz 2 belegte, nutzt die Trennwand zwischen Versorgungsinfrastruktur und IT-Raum für den Einbau wasserdurchströmter Wärmetauschermodule (siehe: Bildergalerie).

Cool – ohne Doppelboden im RZ

Drei Systeme in einem Wandkonzept

Cool – ohne Doppelboden im RZ

29.06.15 - Die Weiss Klimatechnik GmbH hat sein Raumkühlsystem „Cool W@ll“ um zwei Varianten, die keinen Doppelboden erfordern, erweitert. Damit ist das System ab sofort auch in Rechenzentren ohne Doppelboden sowohl in Verbindung mit Kalt- als auch mit Warmgängen einsetzbar. lesen

Dieses Kühlsystem erreicht durch seine überproportional großen Kühlregister, verbunden mit einer intelligenten Steuerung und stromsparenden Ventilatoren eine sehr hohe Energie-Effizienz. Das System ist in der EMC-HostCO-Infrastruktur auf Wärmelasten bis 2.500 Watt pro Quadratmeter im Datacenter ausgelegt und in N+1 Verfügbarkeit errichtet.

EMC HostCo nutzt indirekte freie Kühlung zur Klimatisierung des Rechenzentrums, allerdings keine Adiabatik. Bis zu einer Außentemperatur von ca. 12 Grad arbeiten die Kaltwassersätze in indirekter freier Kühlung. Ist die Außenluft zu warm für die Kühlung des verwendeten Glykol-Wassergemischs im Kühlkreislauf, kommen Kompressoren zu Einsatz. Der Kühlkreislauf wird dazu auf weitere Kühlregister umgelenkt, um die niedrige Außentemperatur auf dem hohen, freistehenden Gebäude maximal zu nutzen.

Wasser im Rechenzentrum

Den unterbrechungsfreien Kältetransport im Rohrsystem zu den Rechenzentrumsräumen stellen mehrfach redundante USV-gepufferte Netzpumpen sicher. Das Wasser bewegt sich 1 Meter pro Sekunde und benötigt 5 Minuten für einen gesamten Durchlauf.

Nicht alle Räume sind per Coolwall gekühlt. Auf einem gesonderten Areal von 550 Quadratmetern setzt EMC HostCo auch traditionelle Klimaschränke ein.

Ausgetauscht hat Gunter Hahn das Wasser in dem geschlossenen Kühlkreislauf erst einmal; dabei stellte sich heraus, dass das eine teure und aufwändige Angelegenheit ist. Seither lässt er regelmäßig Proben nehmen, um die Wasserqualität zu überprüfen. Ein weiterer Wasseraustausch war bisher unnötig, da höchstens bei Erweiterungen oder Wartungen Schmutzpartikel in das Rohrsystem gelangen können.

Zu Besuch im Münchner Datacenter von EMC HostCo

Eigene Daten und eigener Leitstand

Überprüfen, überwachen gehört überhaupt zum Tagesgeschäft eines Co-Location-Anbieters. Zum Beispiel sind an jeden IT-Schrank vier bis sechs Stromzähler angebracht. Zudem erfasst EMC HostCo eigene Wetterdaten auf dem Dach des Gebäudes; die Durchschnittswerte für München oder den Stadtteil sind den Verantwortlichen zu ungenau.

Die Daten dienen dem Monitoring des gesamten Rechenzentrums und zur Optimierung. Das bezieht auch die Kundschaft mit ein, wenngleich die in der jeweiligen Gestaltung ihres Rechenzentrums weitgehend freie Hand haben, etwa in der Verwendung von speziellen Appliances. Hahn sagt: „Es gibt genaue Einbauvorschriften.“ Das bezieht sich etwa darauf, dass Blenden leere Rack-Einheiten abdecken, um den Luftstrom optimal zu führen.

Um die Daten auszuwerten, hat sich EMC HostCo eine eigene Anwendung geschrieben. Sichtbar ist das an dem etwa 20 KPIs umfassenden Dashboard an einer Monitorwand, das stets die aktuellen Werte darstellt, und an den Ausdrucken, die historische Werte in Tabellen und Diagrammen enthalten, an der Wand daneben. „Datacenter Infrastructure Management, DCIM, bildet sich als Standardprodukt ja erst aus“, erläutert Huter den Grund der Eigenentwicklung und lässt erkennen, dass er sich die eine oder andere Software schon näher angeschaut hat.

Zehn Punkte zur Bewertung

Obwohl der größte Teil von EMC HostCo an sehr große Kunden in kompletten Suites vermietet ist, bietet das Unternehmen Flächeneinheiten in nahezu jeder Größe auch Racks und Cages. Die RZ-Ausstattung und das Monitoring erlaubt, dass die Energiekosten dafür nicht pauschal abgerechnet werden, sondern nach dem effektiven Verbrauch, also den tatsächlich genutzten Strom.

In der Leittechnik kumuliert geradezu, was Hahn und Huter als den Geschäftszweck ihres Unternehmens ansehen. Auf der Website des Unternehmens findet sich dieser als Werbung aufbereitet. Dazu gehört eine „Video-Broschüre“, die die zehn Kriterien für die Wahl eines Rechenzentrums empfiehlt:

  • 1. Sicherheit
  • 2. Konnektivität
  • 3. Energie-Effizienz
  • 4. Kundenspezifika zulassen
  • 5. Kundenorientierte Innovation
  • 6. Service und Support
  • 7. Der Standort
  • 8. Expansionsmöglichkeiten
  • 9. Stabilisierung
  • 10. Fokussierung

Zu jedem dieser Punkte haben Kunden Statements abgegeben, die ihre Zufriedenheit dokumentieren sollen.

Zu Besuch im Münchner Datacenter von EMC HostCo

Alles bestens?

Also: Alles zur höchsten Zufriedenheit bei der Geschäftsleitung? Die Konsolidierung im Datacenter-Markt beschäftigt sie. Darüber hinaus kämpfen sie mit behördlichen Genehmigungen für den Datacenter-Ausbau, explizit für den Brandschutz, der jeden das Fürchten lehrt, Statik und Hochhaus-Sonderverordnungen der Stadt München. Von der Antragstellung bis zur Genehmigung vergeht schon einmal ein Jahr, so Huter.

Doch während Mittelständler im Datacenter-Markt sich schon einmal beklagen, sie würden von den RZ-Ausstattern schon einmal vernachlässigt, will Hahn diesen Eindruck nicht bestätigen: „In der Regel lieben uns die Hersteller, weil wir ein direktes Feedback geben und eng mit ihnen zusammenarbeiten.“

Umgekehrt bedeutet das aber auch: Mit sich wiederholenden Produktmacken und nachlässigem Support kegeln sich die Anbieter schnell und nachhaltig aus der Schar möglicher Geschäftspartner heraus.

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