Kosteneinsparung und Sicherheit sprechen für und gegen die Client-Virtualisierung

IDC-Studie – Jetzt wird auch der Desktop virtualisiert

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Geld treibt die Entwicklung nicht

Kosten sparen wird man mit dem neuen Konzept zunächst sicher nicht, da sind sich alle einig. Ein Drittel der Befragten erwartet, dass sich die Investition innerhalb von ein bis eineinhalb Jahren rechnen wird, gut 20 Prozent sehen den Amortisationszeitraum bei mehr als zwei Jahren.

Kostensparen scheint kein wesentlicher Antrieb zur Umstellung zu sein: 38 Prozent erwarten sich keine Kostensenkung, 29 Prozent eine Einsparung zwischen zehn und 19 Prozent. Auch bei den Ausgaben gibt sich die Anwenderschaft realistisch: sie rechnet mit steigenden Ausgaben (siehe: Bild 4)

Wenn Kosten, Ausgaben und Einsparungen nicht die hauptsächlichen Motive zu einer Virtualisierung von Clients sind, was dann? „Desktop-as-a-Service ist der konsequente nächste Schritt“, erwartet Analyst Kraus. Und von dort ist es nur noch ein kleiner Schritt in den Himmel: Virtualisierung ist die Voraussetzung für die Cloud.

Weitaus mehr Grafiken von IDC zum Thema finden Sie in der Bildergalierie: „IDC-Studie: Jetzt wird auch der Desktop virtualisiert“

Die Autorin:

Kriemhilde Klippstätter ist freie Journalistin und Coach in München.

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