Erste Einladung zum DataCenter Day 2019

Die Schweden kommen .... und 400 G auch

| Autor: Ulrike Ostler

Der „DataCenter Day 2019“ findet am 22. Oktober 2019 im Vogel Convention Center (VCC), Würzburg, statt.
Der „DataCenter Day 2019“ findet am 22. Oktober 2019 im Vogel Convention Center (VCC), Würzburg, statt. (Bild: ©vladimircaribb - stock.adobe.com)

Ühberrraaschung! Nein. Eigentlich ist der „DataCenter Day“ längst ein gesetztes Event für die Leser von DataCenter-Insider. Ach, Sie wollen trotzdem überzeugt werden? Nichts leichter als das; denn auch heuer ist die Agenda wieder voll mit Highlights: Da wäre zu Beginn einmal der Schweden-Hotspot mitsamt schwedischem Botschafter und die Datacenter-Verkabelung.

Nicht alles und generell machen die Schweden bei der Ansiedlung von Rechenzentren besser, aber definitiv sind Energieversorger und die Stadt Stockholm weiter, was die Nutzung von Abwärme angeht. Denn neue Rechenzentren entstehen etwa in Stockholm in „Data Parks“, wo sie ihre Abwärme an das Fernwärmenetz abgeben können.

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31.07.19 - Amsterdam hat einen vorübergehenden Baustopp für Rechenzentren beschlossen. Bevor neue Rechenzentren genehmigt werden, sollen Richtlinien entwickelt werden, mit denen die künftige Ausbreitung von Rechenzentren reguliert werden kann. Unter anderem soll gefordert werden, dass Abwärme von Rechenzentren für Heizzwecke zur Verfügung gestellt wird. Damit wäre Amsterdam nach Stockholm ein zweiter Rechenzentrumsstandort, an dem das Thema Abwärmenutzung forciert wird. In Deutschland gibt es Nachholbedarf - das zeigt auch ein ganz neues Whitepaper von NeRZ und eco – Verband der Internetwirtschaft e.V. lesen

Als Besucher des DataCenter Day können Sie nicht nur mit Botschafter Per Thöresson diskutieren, sie hören auch von Erik Rylander, Head of Open District Heating and Stockholm Data Parks, wie die Symbiose von Rechenzentren und Fernwärme funktioniert und wer sonst noch wie davon profitiert. Sie können in Erfahrung bringen, welche Energie zu welchem Preis die Datacenter funktionieren lässt, und können als potenzieller Kunde gemeinsam mit den Anwesenden überlegen, ob Ihre Daten auswandern sollten, oder ob Sie sich als Energieversorger, Stadt oder Datacenter-Betreiber von dem Modell etwas abschauen können.

Verkabelung des Rechenzentrums

Neben Energieversorgung und Management bilden in diesem Jahr auch Verkabelungen im Rechenzentren einen Schwerpunkt. Das Unternehmen Huber + Suhner beispielsweise erläutert unter dem Titel „Need for Speed“ wie die Verkabelung für 400 Gigabit pro Sekunde (Gb/s) aussehen kann und erläutert, was für Singlemode oder Multimode spricht. Rosenberger OSI stellt den „Lotuseffekt“ (siehe: „DataCenter Day 2019: Preconnect Lotus hat das Abperlen in der Natur zum Vorbild, Per Lotuseffekt sind schmutzige Steckverbinder im Rechenzentrum passé“).

Auch bei LWL Sachsenkabel geht es um die Geschwindigkeit im Netz: 40, 100 oder doch gleich 400 Gb/s? Wie ist eine einfache Migration möglich? Corning dagegen will erläutern, wie sich Infrastrukturen von Anfang an sichern lassen. Das ist vor allem in einer komplizierter werdenden Verteilung auf lokale, ausgelagerte und Cloud-basierte Rechenzentrumsinfrastrukturen von Bedeutung. Konkret geht es um Port-Tapping und -Monitoring.

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03.07.19 - Aufgrund der prognostizierten exponentiell wachenden Datenraten und Netzteilnehmer – getrieben durch konvergente Netz, die Festnetz- und Mobilkunden sowie das Internet der Dinge (IoT) miteinander integrieren und verknüpfen müssen, – steigt der Druck auf die Netzbetreiber, immer mehr Glasfasern in bestehenden Verteil- und Rechenzentren zu managen. Doch der Platz ist knapp und es gibt diverse, nicht immer, empfehlenswerte Alternativen. lesen

Und die Referenten der Firma Siemon haben sich vorgenommen, Kupfer- und Glasfaserkabel, Racks und Schrankreihen, Hard- und Software-Interfaces auf Tauglichkeit für die Digitale Transformation und der Planung sowie dem Betrieb von Rechenzentren abzuklopfen.

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Datacenter Day 2019

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