GPU-Infrastruktur für KI und HPC Supermicro-Systeme ergänzen Fsas Technologies Portfolio

Von Paula Breukel 2 min Lesedauer

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Nvidia HGX, PCIe-GPUs und hochverdichtete Server erweitern die Auswahl von Fsas Technologies. Gleichzeitig übernimmt das Unternehmen die Betreuung der Supermicro-Systeme über den gesamten Lifecycle.

Vom GPU-Server bis zur Servicebetreuung reicht die Zusammenarbeit von Fsas Technologies und Supermicro. Damit wächst nicht nur die Hardwareauswahl, sondern auch der Verantwortungsbereich von Fsas Technologies.(Bild:  Fsas Technologies)
Vom GPU-Server bis zur Servicebetreuung reicht die Zusammenarbeit von Fsas Technologies und Supermicro. Damit wächst nicht nur die Hardwareauswahl, sondern auch der Verantwortungsbereich von Fsas Technologies.
(Bild: Fsas Technologies)

Fsas Technologies erweitert sein Infrastrukturangebot für Künstliche Intelligenz (KI), High Performance Computing (HPC) und datenintensive Anwendungen. Dazu baut das Unternehmen die Zusammenarbeit mit Supermicro aus und nimmt ausgewählte Serverplattformen des Herstellers stärker in sein europäisches Portfolio auf.

Die Supermicro-Systeme ergänzen die bestehenden „Primergy“-Server von Fsas Technologies. Im Mittelpunkt stehen dabei GPU-optimierte Plattformen, die sich für KI-Training, Inferenz und HPC-Anwendungen eignen. Fsas Technologies übernimmt neben Vertrieb und Beratung auch die Integration und den Service.

Diese Supermicro-Systeme integriert Fsas Technologies in seinem Portfolio

Zum ausgewählten Portfolio gehören unter anderem Systeme mit Nvidia „PCIe“-GPUs sowie Serverplattformen auf Basis von Nvidia „HGX H200“, „HGX B200“ und „HGX B300“. Hinzu kommen ein kompakter „2U“-Server für Edge-KI sowie ein hochverdichteter 2U-Storage-Server. Damit reicht die Auswahl von GPU-Systemen für unterschiedliche KI-Workloads bis zu Plattformen für datenintensive Anwendungen.

Doch das Angebot beschränkt sich dabei nicht grundsätzlich auf die ausgewählten Systeme. Nach Angaben von Fsas Technologies kann das Unternehmen das gesamte Supermicro-Serverportfolio anbieten. Für jeden verkauften Supermicro-Server übernimmt Fsas Technologies die Rolle des zentralen Ansprechpartners und stellt auch die entsprechenden Serviceleistungen bereit.

Partnerschaft mit Supermicro wird ausgebaut

Supermicro war bereits beim „Fsas Technologies Summit 2026“ in München vertreten. Dort präsentierten beide Unternehmen gemeinsam mit Nvidia und weiteren Technologiepartnern aktuelle Ansätze für KI-Infrastrukturen.

Im Mittelpunkt einer Breakout-Session standen unter anderem die „Primergy M8“, KI-Beschleunigung, Supermicros KI-Server sowie Energiebedarf, Abwärme und der Betrieb im Rechenzentrum. Damit rückten auch die infrastrukturellen Anforderungen hinter der GPU-Leistung in den Fokus.

Energie und Kühlung werden zum Infrastrukturthema

Laut Unternehmensangaben betrachtet Fsas Technologies die Supermicro-Plattformen deshalb nicht isoliert, sondern integriert sie in bestehende Rechenzentrumsarchitekturen und Betriebsprozesse. Neben der Hardware selbst rücken damit auch Service, Lifecycle-Management und die infrastrukturellen Rahmenbedingungen für den Betrieb der Systeme in den Fokus.

Neben den Supermicro-Plattformen bleiben die Primergy-Systeme Bestandteil des Angebots. Die „Primergy M8“-Generation sowie die „Primergy GX2550 M8s“ und „GX2580 M8s“ decken weitere Anforderungen für Enterprise AI und HPC ab. Die beiden „GX“-Systeme sind seit dem 1. Juli 2026 allgemein verfügbar.

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