Die steigende Dichte und Hitze-Entwicklung in den High-Performance- und Supercomputing-Cluster erfordert Flüssigkühlung. Am „Wie“ wird noch getüftelt, wenngleich die Heißwasserkühlung bereits große Forschritte macht.  (gemeinfrei: Joel Filipe on Unsplash)
Blaues Blut und heißes Wasser

Kühlung und Klimatisierung in HPC-Clustern

Mit zunehmender Energiedichte in Servern, insbesondere in HPC-Clustern, wächst die Bedeutung der effizientesten Kühlungsmethode mit niedrigem PUE-Wert. Doch ob mit Luft, Kalt- oder Warmwasser oder gar mit einer Spezialflüssigkeit gekühlt wird, richtet sich nach den Wünschen des Kunden. Künftig wird wohl Software-Steuerung bei der Kühlung eine tragende Rolle spielen.

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NeRZ (Netzwerk energieeffiziente Rechenzentren, Bildquelle: pixabay, thelester, cco)
Fokusanalyse zu Hochschul- und Forschungsrechenzentren

Leistungsdichte in Hochschulrechenzentren steigt weiter an

Wassergekühlte Serversysteme sind aktuell vor allem im Bereich des High Performance Computings in Hochschul- und Forschungsrechenzentren zu finden. Dies ist ein Ergebnis der Fokusanalyse zu Hochschul- und Forschungsrechenzentren, die im Rahmen einer NeRZ-Studie zur Marktentwicklung bei Rechenzentren durchgeführt wurde. Auch für die Zukunft erwarten die Betreiber solcher Rechenzentren steigende Leistungsdichten.

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