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Die Scale-up-Server
Datenintensive Scale-up-Arbeitslasten wie In-Memory- und strukturierte Datenbanken erfordern hohe Leistungsfähigkeit, Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit und Ausfallsicherheit. Das Compute-Portfolio von HP für diese Anforderungen umfasst „HP Integrity Superdome X“ sowie die Gen9-Server „HP Proliant DL580“, „560“ und „BL660c“.
HP Integrity Superdome X ist jetzt für Windows zertifiziert und eignet sich daher als Plattform für „SQLServer-2014“-Umgebungen mit hohem Datendurchsatz und kurzen Antwortzeiten. Der Hardware-Bolide verfügt über eine besonders große Speicherkapazität und Hochverfügbarkeitsmerkmale wie Hard Partioning, was im Vergleich zu Soft-Partitionen 20-mal zuverlässiger ist.
Die Aussage basiert auf Hochverfügbarkeits- und Felddaten-Studie der HP Labs im August 2013. Peter Piet und Bruce Edson nutzten das Markov-Ketten-Monte-Carlo-Verfahren. Getestet wurden Anwendungen, die auf separaten nPars liefen, im Vergleich zu Anwendungen, die gleichzeitig auf einem nPar auf virtuellen Maschinen liefen.
Insbesondere eignet sich das System gut für In-Memory-Computing, mit höchsten Anforderungen hinsichtlich Flexibilität und Service Level Agreements. Darüber hinaus fallen bei HP Integrity Superdome X 40 Prozent weniger Betriebskosten an als bei Oracle Exadata X5-2.
Auch hier legt HP eigene Benchmarks vor: Der Vergleich bezieht einen 8-Socket-Superdome-X-Server und „HP 3PAR Stroreserv 7440c“ auf dem RHEL und Serviceguard für Linux mit ein und setzt ein „Oracle Exadata X5-2 Half Rack“, auf dem Exadata Software und Oracle RAC läuft, dagegen. Beim Vergleich eines 16-Socket-Superdome X-Servers und HP 3PAR StoreServ 7440c, auf dem RHEL und Serviceguard für Linux laufen, mit Oracle Exadata X5-2 Full Rack, auf dem Exadata Software und Oracle RAC laufen, betragen die TCO-Einsparungen für Superdome X 39 Prozent.
Die Proliant-Modelle
Der Server HP Proliant DL580, Generation 9, bietet hohe Performance und Skalierbarkeit mit vier CPUs. Er bietet Zuverlässigkeit und Effizienz für ressourcen- und datenintensive Arbeitslasten wie In-Memory-Plattformen und strukturierte Datenbanken wie Microsoft SQL Server 2014. Der Rechner ist in das „HP Converged System 500“ integriert, zum Beispiel „HP Converged System for SAP HANA“.
Der Server HP Proliant DL560 Gen9 verfügt über eine hohe Dichte und vier CPU-Sockel für die gleichzeitige Verarbeitung von Workloads, bei denen der Platz im Rechenzentrum und das Preis-Leistungs-Verhältnis vorrangig sind. Seine Leistung und Skalierbarkeit, in einem 2HE-Chassis, bieten die beste Voraussetzung für Virtualisierung, Server-Konsolidierung und herkömmliche datenintensive 4P-Anwendungen.
Der Server HP Proliant BL660c Gen9 ist ein Compute-Server-Blade mit vier CPU-Sockeln. Skalierbare Performance, flexible Konfigurationen, schnelle Compute-Transaktionen und einfache Verwaltung mit „HP One View“ unterstützen anspruchsvolle Workload-Umgebungen. Zu solchen Workloads gehören Datenbanken, Virtualisierung, Konsolidierung, Modeling, Simulation sowie Public-Cloud-Umgebungen.
Verfügbarkeit
HP Apollo 2000, die Big Data Reference Architecture, HP Integrity Superdome X und HP Proliant DL580 Gen9 sind ab sofort über HP und Channel-Partner weltweit verfügbar. Die HP-Apollo-4000-Familie, HP Proliant DL560 Gen9 und HP Proliant BL660c Gen9 werden voraussichtlich Anfang Juni 2015 erhältlich sein.
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