HP Proliant DL580, Apollo 2000 und Proliant DL 4200 mit Xeon E7 v3 in München

Scale up, Scale out: HP-Hardware für datenintensive Workloads

| Redakteur: Ulrike Ostler

Zu den neuen Server-Modellen aus dem Hause HP gehört auch das 4-Sockel-System "DL4200", das mit dem jüngsten Intel-Prozessor Xeon E7 v3 ausgestattet wird.
Zu den neuen Server-Modellen aus dem Hause HP gehört auch das 4-Sockel-System "DL4200", das mit dem jüngsten Intel-Prozessor Xeon E7 v3 ausgestattet wird. (Bild: Ostler)

Kaum, dass Intel eine neuere Prozessor-Generation vorstellt, wie jetzt den „Xeon E7 v3“, gibt es auch schon erste Rechner damit. Die Intel-CPU passt zu datenintensiven Anwendungen; die jetzt vorgestellte HP-Hardware auch. Jedoch steckt nicht immer E7 darin; oftmals tut es auch ein E5-Bauteil; so lässt die Kombination E7-„Superdome“ noch auf sich warten.

Der Trend, Computer so zu bauen, dass sie zu bestimmten Arbeitslasten besser passen als zu anderen, hält an. Die jüngsten Compute-Plattformen von HP sollen den spezifischen Anforderungen datenintensiver Workloads gerecht werden. Dazu gehören Massen-, Block- und Dateispeicher, Analyse unstrukturierter Daten und Echtzeit-Analytics sowie (Transaktions)-Datenbanken.

Johannes Horneck ist Kategorie-Manager Datacenter Solitions bei HP in Deutschland. Er präsentierte den ersten HP-Rechner mit dem Intel Xeon E7 v3 in München; siehe: Bildergalerie.
Johannes Horneck ist Kategorie-Manager Datacenter Solitions bei HP in Deutschland. Er präsentierte den ersten HP-Rechner mit dem Intel Xeon E7 v3 in München; siehe: Bildergalerie. (Bild: Intel)

Der Markt gibt das offenbar her. So schätzen die Analysten von Gartner im News Release vom November 2014: „Gartner Says 4.9 Billion Connected ‘Things’ Will Be in Use in 2015“, dass im Jahr 2015 rund 4,9 Milliarden vernetzte „Dinge“ genutzt werden, was einer Steigerung von 30 Prozent im Vergleich zu 2014 entspricht. Im Jahr 2020 wird sich diese Zahl auf 25 Milliarden erhöhen.

Neue Server bei HP für Datenhaltung und -Analysen

Dies bedeutet einen exponentiellen Anstieg der Daten, die in je spezifischer Weise für das Unternehmen wertvoll sind. Deshalb entstehen derzeit neue Technologien und Architekturen, die aus Daten Kapital schlagen – etwa Analytics- und Datenbankplattformen auf der Grundlage von Open Source oder In-Memory-Technologie.

Die neuen HP-Modelle

Alain Andreoli, Senior Vice President und General Manager des Server-Geschäftsbereichs bei HP, bemerkt hierzu: „Die steigende Menge, Geschwindigkeit und Vielfalt der Daten haben traditionelle Server-Technologien an die Grenze ihres Leistungsvermögens gebracht. Spezielle Compute-Plattformen sind notwendig, um den größtmöglichen Nutzen aus den Daten zu ziehen. HP erneuert sein Compute-Portfolio, um es an die speziellen Workload-Anforderungen anzupassen.“

Ergänzendes zum Thema
 
Service und Support für neue HP-Systeme

Die neuen und erweiterten Server-Modelle umfassen: „HP Apollo 2000“, die Systemfamilie „HP Apollo 4000“, „HP Integrity Superdome X“ und die „Gen9-Server HP Proliant DL580“, „DL560“ und „BL660c“. Dazu kommt die Empfehlung „HP Big Data Reference Architecture“.

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