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NeoLoad von Neotys sorgt für Hochverfügbarkeit beim Flottenmanagement von TomTom Work Performancemessung und Stresstests für Webanwendungen

| Autor / Redakteur: Dr. Ralph Klöwer / Florian Karlstetter

TomTom bietet Kunden mit Webfleet ein Flottenmanagement-Tool, bei dem die Steuerung sowie das Monitoring der Fahrzeuge webbasiert erfolgt. Insbesondere wenn neue Karten oder neue Funktionen integriert werden, muss sichergestellt sein, dass das System hochverfügbar bleibt. Daher erfolgen bei jeder Systemerweiterung Last- und Performancetests, die mit NeoLoad von Neotys realisiert werden.

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NeoLoad simuliert verschiedene Zugriffs-Szenarien auf Web-Applikationen mit Hilfe von Last- und Stresstests.
NeoLoad simuliert verschiedene Zugriffs-Szenarien auf Web-Applikationen mit Hilfe von Last- und Stresstests.
( Archiv: Vogel Business Media )

Ein stark wachsendes Verkehrsaufkommen in Mittel- und Mittelosteuropa macht eine kosteneffiziente Flottensteuerung für den gewerblichen Güterkraftverkehr unabdingbar. Steigende Kraftstoffpreise, Autobahn- und Mautgebühren sowie ein international steigender Preis- und Konkurrenzdruck verlangen heute mehr denn je eine effiziente Vernetzung von Disponent und PKW oder LKW.

Webbasiertes Flottenmanagement

Als führender Anbieter im Bereich Connected Navigation unterstützt TomTom Work Transportunternehmen mit dem Flottenmanagementdienst TomTom Webfleet. Es umfasst ein Serviceportfolio, das von Navigation über Tracking & Tracing bis hin zur Echtzeit-Kommunikation zwischen Zentrale und Fahrer reicht. Die Lösung von TomTom Work generiert automatisch Fahrtenbücher, protokolliert Kilometerstände, Lenk- sowie Stillstandzeiten und unterstützt Logistikunternehmen bis hin zur Lohn- und Spesenabrechnung. Exakte Reportings liefern darüber hinaus die Datenbasis für Effizienzstudien.

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TomTom Webfleet steht Kunden webbasiert zur Verfügung. Das hat für Unternehmen den Vorteil, ein professionelles Flottenmanagement ohne aufwändige Implementierungsphase schnell, kostengünstig, ohne Wartungsaufwand und im jeweils benötigten Umfang nutzen zu können. Die Hochverfügbarkeit aller Features ist dabei unerlässliches Leistungsversprechen der Lösung, die von allen gängigen Betriebssystemen (Windows, MAC, Linux) unterstützt wird und in jedem modernen Browser ohne zusätzliche Plugins und Software-Downloads funktioniert.

Das setzt voraus, dass alle Connected Navigation Services, also Navigation, Kommunikation und Flottenmanagement, auch in Spitzenzeiten zuverlässig abrufbar sind: Downtime ist beim Live-Monitoring und bei der direkten Interaktion zwischen Disponent und Fahrer keine Option. Um die volle Online-Verfügbarkeit aller – insbesondere auch neu eingeführter – Serviceoptionen in Spitzenzeiten garantieren zu können, führt TomTom Work sogenannte Last- und Stresstests durch. Sie sind unentbehrlich zur Überprüfung des gesamten Systems und aller Features auf Datendurchsatz, Antwortzeiten und einwandfreie Funktion. Lösungspartner ist hierbei Neotys.

Bevor der Kunde es merkt: Lasttests spüren Performance-Schwächen auf

Bei einem Lasttest werden Aufrufe von Applikationen, Websites oder Anfragen an Datenbanken in unterschiedlicher, teilweise auch extremer Anzahl auf dem laufenden System künstlich erzeugt. In unterschiedlichen Szenarien soll das Verhalten des Systems beobachtet und untersucht werden.

Im Rahmen von Last- und Überlast-Simulationen werden zum einen latente Schwachstellen aufgezeigt, die zuvor bei Funktions- und Integrationstests nicht gefunden wurden. Zum anderen wird die Einhaltung bestimmter technischer Benchmarks und der SLAs (Service Level Agreements) Kunden gegenüber überprüft. Zu den Testkriterien gehören beispielsweise: Antwortzeiten, Datenübertragungsraten, Lastgrenze des Systems, das Serververhalten bei Überlast oder die Fehlerrate für bestimmte Applikationen zu Stoßzeiten.

Angesiedelt vor dem Go-live sind Lasttests integraler Bestandteil bei der Software-Entwicklung. Sie spielen aber auch als gezieltes Anwendungsmonitoring parallel zum Produktivbetrieb eine große Rolle bei Optimierung und Ressourcenplanung. So deuten häufige DNS-Meldungen nicht zwangsläufig auf eine zu geringe Bandbreite oder eine zu klein dimensionierte Hardware-Ausstattung hin. Die Ursachen können auch auf Anwendungsebene oder im Client-Server-Zusammenspiel liegen. Hier gezielt anzusetzen, bedeutet auch, die teure Anschaffung überflüssiger Hardware-Kapazitäten vermeiden zu können. Darüber hinaus sind Lasttests aus dem „Emergency Management“ nicht wegzudenken, wenn unvermittelt auftretende Performance-Schwächen zügig behoben werden müssen.

weiter mit: Lösungspartner Neotys

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