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Kleine Unternehmen brauchen Lösungen ohne viel Pflegebedarf
Das haben mittlerweile einige Hersteller erkannt und schließen die Marktlücke. Stratus ist ein Unternehmen, das sich seit mehreren Jahrzehnten ausschließlich mit Hochverfügbarkeit beschäftigt. Doch die hardwarebasierenden Lösungen bewegten sich lange in luftigen Preisregionen.

Seit einem Jahr ändert sich das. „In einer Welt, in der man keinen Arzttermin mehr buchen kann, wenn in der Praxis der Rechner steht, ist Hochverfügbarkeit auch bei kleinen Anwendern eine Option“, sagt David C. Laurello, Präsident von Stratus.
Die neue Zielgruppe des Anbieters sind Unternehmen mit bis zu hundert Mitarbeitern und maximal zehn Niederlassungen. Sie wollen neben Bezahlbarkeit, dass sie sich nicht groß um die Lösungen kümmern müssen. Ihre Systeme sollen laufen, auch wenn kein mehrköpfiges Team von Fachleuten sich Tag und Nacht darum kümmert.
Stratus macht Avancen
Stratus hat mit „Avance“, einer reinen Softwarelösung, ein Produkt ins Programm aufgenommen, das zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt: Es erschließt den Anwendern die ins Produkt integrierte Xen-Virtualisierungstechnologie für Windows und Linux.
Es macht aber auch das Standard-x86-Server-Paar, auf dem die Software installiert ist, zu 99,99 Prozent hochverfügbar. Das entspricht einem jährlichen Ausfall von knapp einer Stunde, der auch für die meisten Webshops oder in der Röntgen-Praxis zu verkraften sein dürfte.
Die Software lässt sich nach Angaben des Herstellers innerhalb von 15 Minuten installieren. Sie basiert darauf, die beiden parallelen Server zu synchronisiert, wobei aber nur einer aktiv ist. Das bedeutet: Der Kunde braucht von den dort laufenden Anwendungen nur eine, nicht zwei Lizenzen.
weiter mit: Enge Kooperation zwischen Channel und Stratus
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