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Enge Kooperation zwischen Channel und Stratus
Das Programm prüft ständig den Zustand der Server und schaltet, sobald einer der Server Vorzeichen eines baldigen Ausfalls von sich gibt, auf den anderen um. Dann wird der Administrator verständigt, um sich des demnächst kaputtgehenden Systems anzunehmen, während die Anwendungen ungestört weiterlaufen. Die Verwaltung des Gesamtsystems erfolgt über eine Web-Konsole.
Vertrieben wird Avance durch Channel-Partner, von denen Stratus in den letzten Monaten rund 100 für seine Lösung begeistern konnte. Dabei arbeitet der Hersteller auch mit alternativen Server-Anbietern wie Wortmann, Tarox oder ICO zusammen.

Besonders weit ist die Kooperation mit Wortmann gediehen. Thomas Elsing, Produkt-Manager Storage bei dem Server-Spezialisten, berichtet von einer nunmehr bereits zweijährigen und recht erfolgreichen Zusammenarbeit.
Mehr als eine Vertriebspartnerschaft
„Anwender sparen, weil sie für Avance kein Shared Storage brauchen. Das macht das Ganze erheblich günstiger“, sagt der Manager. 60 Partner von Wortmann vertreiben die Avance-Lösung auf Wortmanns Terra-Servern.
Den Tier-1-Service übernimmt Wortmann selbst, während das Patching Sache der Systemhäuser ist. Geht es um komplexere Fehler, tritt Stratus in Aktion. Insgesamt bewegen sich die Kosten einer solchen Lösung im niedrigen bis mittleren fünfstelligen Bereich.

Voraussichtlich im kommenden Februar bringen Stratus und Wortmann nun eine noch weiter vereinfachte und verbilligtes Angebot heraus: „Avance Foundation“ basiert auf einem Terra-Mini-Server mit einem Ein-Prozessor-Board von Intel im ITX-Format. Hier sollen zwei Server, Software und Service nur noch 5000 Euro kosten.
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