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Mal mehr, mal weniger kühl
Durch diese dynamische Anpassung steigt die Effizienz, was zu einer erheblichen Reduzierung der Betriebskosten während der gesamten Lebensdauer des Rechenzentrums führen kann. Colt coolflex bietet in der Designphase verschiedene Kühloptionen, beispielsweise reine Frischluftzufuhr, reine Umluftkühlung (DX-Betrieb), indirekte oder gemischte Kühlung sowie Kaltwasserkühlung. Warm- und Kaltgang-Einhausung, je nach Kundenwunsch, ist ohnehin in den Komponenten enthalten.
Die Colt-Rechenzentrumsanlagen können in Hallen stehen oder auch draußen. In der Ausführung mit wetterfester Verkleidung wird kein Gehäuse benötigt.
Mit „spaceflex“ haben Kunden diverse Optionen beim Layout und bei der Einrichtung, um die vorhandenen räumlichen Kapazitäten optimal auszunutzen. Das Unternehmen kann die Dichte innerhalb des Rechenzentrums sowohl während der Designphase als auch während der Nutzung des Rechenzentrums jederzeit ändern und sogar mischen.
Mal Fläche, mal Höhe
Zu diesem Zweck wird der Bodenbelag entsprechend verstärkt, damit jederzeit schwerere Geräte für eine höhere Rechendichte aufgestellt werden können. Die Kunden können Einzel- oder Doppelstockwerke einrichten, ohne umfangreiche Baumaßnahmen. Zusammenhängend kann die Fläche von 125 bos 500 Quadratmeter variieren. Zudem sind verschiedene Rack Layouts möglich.
Neu an Colt ftec sind nicht nur die Optionen hinsichtlich Leistung, Kühlung und Größe zum Zeitpunkt der Bereitstellung, sondern auch die Möglichkeit, diese Funktionen während des Lebenszyklus des Rechenzentrums zu verändern – und das ohne Ausfallzeiten. Dies reduziert das Risiko bei der Planung des Rechenzentrums und sorgt dafür, dass der CIO wieder alles unter Kontrolle hat.
ftec kommt bereits in den jüngsten drei Rechenzentren von Colt zum Einsatz. Das jüngste, in den Niederlanden, auf einem insgesamt 39.000 Quadratmeter großen Grundstück, wird noch in diesem Monat fertig gestellt. Es wird anfangs 2.000 Quadratmeter groß sein.
In Zukunft soll die Kapazität auf 10.000 Quadratmeter in 20 Hallen ausgeweitet werden. Colt konnte bereits einen wichtigen Hauptnutzer gewinnen und rechnet damit, das neue, Carrier-unabhängige Rechenzentrum Anfang 2013 in Betrieb zu nehmen.
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