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Mal mehr, mal weniger Strom
Das Colt ftec-Rechenzentrum setze sowohl in der Entwicklungsphase als auch dem gesamten Lebenszyklus auf Flexibilität, sagt Smith, um den Anforderungen einer sich rasch veränderten Geschäftsumgebung gerecht zu werden. Das Konzept baut auf den bisherigen Design-Optionen des modularen Rechenzentrums von Colt auf: Die Rechenzentrumsanlagen sind in den Größen 125 Quadratmeter , 250 Quadratmeter und 375 Quadratmeter oder als Kombination verschiedener Modelle zusätzlich zur Standardgröße 500 Quadratmeter erhältlich.
Sie werden von Colt, einschließlich aller Strom- und Kühlelemente, etwa einer 32 MVA-Stromversorgung, in Großbritannien vor dem Transport zum Standort an einer modernen, komponentenbasierten Produktionsstraße gefertigt und getestet. Dadurch können die Anlagen den Kunden in weniger als vier Monaten bereitgestellt werden.
Nun hat Colt dynamische und flexible Lösungen hinzugefügt, die während des gesamten Lebenszyklus des Rechenzentrums implementiert werden können, ohne es vom Netz nehmen zu müssen. Jetzt sind die 500 Quadratmeter großen Colt ftec-Rechenzentren mit „powerflex“-Technologie dynamisch und ohne Service-Einschränkungen von 500 Kilowatt über 1000 Kilowatt bis auf 1500 Kilowatt skalierbar.
Änderungen ohne Ausfallzeiten
Das erlaubt demnach 3 bis 7 Kilowatt pro Rack, bei 200 Racks auf 500 Quadratmetern. Laut Smith kann Colt aber auch Support für eine sehr hohe Dichte bereit stellen - bis zu 25 Kilowatt pro Rack., 230 Kilowatt pro Reihe
Das ermöglicht wiederum ein sehr rasches Wachstum. Werden im Augenblick noch 1000 Watt pro Quadratmeter benötigt, kann aber bereits klar sein, dass in Zukunft mehr Kapazitäten gebraucht wird. Colt ftec powerflex bietet die Möglichkeit, bei Bedarf und ohne Ausfallszeiten ein Upgrade vorzunehmen – und das zu einem Bruchteil der Kosten, die normalerweise beim Bau eines neuen Rechenzentrums anfallen, führt Smith aus. Auf diese Art ließen sich die Gesamtkosten pro Kilowatt reduzieren und die Leistung des Rechenzentrums bis auf das Dreifache steigern.
Der zweite Bereich, der sich nun flexibler als bisher gestalten lässt, ist die Kühlung mit „coolflex“. Sie lässt sich ebenfalls ganz ohne Ausfallzeiten anpassen, wenn durch unterschiedliche Rechenleistungsanforderungen neuer Bedarf entsteht.
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