KubeCon + CloudNativeCon North America 2021 CNCF finalisiert Programm für Hybrid-Veranstaltung

Redakteur: Stephan Augsten

Notgedrungen musste die Cloud Native Computing Foundation, kurz CNCF, drei Mal in Folge virtuelle Events abhalten. Die „KubeCon + CloudNativeCon North America 2021“ im Herbst soll vor Ort und virtuell als hybride Veranstaltung laufen.

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Die nordamerikanische Ausgabe der „KubeCon + CloudNativeCon 2021“ wird virtuell und in Los Angeles stattfinden.
Die nordamerikanische Ausgabe der „KubeCon + CloudNativeCon 2021“ wird virtuell und in Los Angeles stattfinden.
(Bild: CNCF)

Die CNCF hat das Programm für die nächste Ausgabe der „KubeCon + CloudNativeCon“ bekanntgegeben. Auf dem Weg zum vollständigen Themenplan prüfte ein 134-köpfiges Komitee um die Co-Vorsitzenden Constance Caramanolis (Splunk), Stephen Augustus (Cisco) und Jasmine James (Twitter) insgesamt 976 Einreichungen.

Von Montag bis Freitag, 11. bis 15. Oktober, können die Besucher entweder direkt vor Ort in Los Angeles oder aber virtuell über 230 Sessions beiwohnen. Neben den üblichen Keynotes und Breakouts sind über 70 Präsentationen von Projektbetreuern geplant, so dass die Teilnehmer mit Organisationen und Projektbetreuern eine ganze Reihe von Cloud-Native-Themen diskutieren können.

Das von der Community kuratierte Programm wird etliche Beiträge von führenden Open-Source-Spezialisten enthalten. Praxisorientierte Vorträge wie „Who Killed My Pod?“ oder „The Hitchhiker’s Guide to Kubernetes“ stehen dabei ebenso auf dem Plan wie auch die Podiumsdiskussionen „OpenGitOps and the GitOps Working Group“ und „Cloud Native Computing Foundation Mentees“.

Teilnahme in LA

Wer vor Ort teilnehmen möchte, kann mit der Registrierung für die KubeCon + CloudNativeCon North America 2021 bis zum 15. August bis zu 400 Dollar sparen. Das virtuelle „All Access“-Ticket kostet 75 Dollar.

Für das Event wurde ein Konzept erarbeitet, das neben den üblichen Abstandsbestimmungen und Hygienevorkehrungen beispielsweise eine tägliche Temperaturkontrolle aller Veranstaltungsteilnehmer vorsieht. Das Interesse an persönlichem Kontakt und sozialer Interaktion können die Besucherinnen und Besucher mithilfe von grünen, gelben und roten Armbändern signalisieren.

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