Die Beschleuniger-Serie „Instinct“ gehört zu den Komponenten im Rechner, die Anwendungen generativer Künstlicher Intelligenz ermöglichen. Viele Anwenderunternehmen werden einkaufen gehen - müssen.  (Bild: AMD)
AMD und Gartner: Studien zur jetzigen und künftigen KI-Nutzung

CPUs und ihre Beschleuniger für generative Künstliche Intelligenz

Die breite Verfügbarkeit von generativen KI-Tools bringt viele Unternehmen zu Überlegungen, wie KI in ihre Fahrpläne für die digitale Transformation passt. Das rasante Entwicklungstempo bei den KI-Techniken ist allerdings für IT-Leiter eine Herausforderung aber auch Chance. Und es fehlt an allem: Obwohl 97 Prozent der mit KI vertraut sind, fehlt es vielen an Erfahrungen mit den neuesten KI-Anwendungen. Die Bereitschaft zum Investieren ist da, aber in welche Technik?

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Das hochverfügbare Rechenzentrum der Wobcom - mit direkter Anbindung an den Internet-Knoten - befindet sich im Wolfsburger Nordkopf Tower in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs von Wolfsburg.  (Bild: www.photodesign-wolfsburg.de/Wobcom)
Co-Location für kleine und mittelgroße Firmen

Oft reicht ein halber Serverschrank

Auch kleinere Unternehmen benötigen heute eine hochverfügbare IT-Infrastruktur. Eine einfache Lösung ist die Auslagerung der systemkritischen IT in ein Co-Location-Datacenter. Damit das nicht zu teuer wird, bietet der Stadtnetzbetreiber Wobcom aus Wolfsburg jetzt für diese Zielgruppe halbe Co-Location-Schränke in Kombination mit einem Glasfaseranschluss - 100 Gigabit pro Sekunde (GBit/s) - an.

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"Technologie und Nachhaltigkeit – wie passt das zusammen?", ein Interview von Oliver Schonschek, Insider Research, mit Oliver Gahr von IBM. (Bild: Vogel IT-Medien / IBM / Schonschek)
Insider Research im Gespräch

Technologie und Nachhaltigkeit: Wie passt das zusammen?

Viele Unternehmen haben sich Nachhaltigkeitsziele gesetzt und stehen vor der Umsetzung. IT, die die relevanten Daten aufnehmen, aufbereiten und auswerten kann ist dafür unabdingbar. Sie ermöglicht, den Ist-Zustand zu betrachten und die fortlaufende Entwicklung zu kontrollieren und zu steuern. Doch wie sieht dies konkret bei erfolgreichen Sustainability-Projekten aus? Das Interview von Insider Research mit Oliver Gahr von IBM liefert Antworten.

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