„Wenn eine Himbeere in einer Kiste schimmelt, breitet sich das rasch aus“, sagt Dr. Gerald Pfeifer von Suse, um die Wirkung infiltrierter Glieder in einer Softwarelieferkette zu verdeutlichen.  (Bild: gemeinfrei: 1195798 )
Supply-chain Levels for Software Artifacts: „Eine feine Sache“

Suse-CTO Gerald Pfeifer zur Absicherung von Softwarelieferketten

Die Cloud-Native-Konferenzen „KubeCon/CloudNativeCon“ in Valencia sowie die hauseigene „Susecon Digital 22“ haben kürzlich stattgefunden und auf beiden hat sich ein vergleichsweise neues Thema in den Vordergrund geschoben: die Unsicherheit in den Softwarelieferketten. Für DataCenter-Insider hat sich Suse-Manager Gerald Pfeifer, CTO sowie Chair des Opensuse-Board, bereit erklärt, dazu Fragen zu beantworten.

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0103444186 (Bild: Dell Technologies)
Zu groß, zu klein, zu unflexibel

3 typische Fehler bei der IT-Modernisierung

Einfachheit, Kontrolle und Agilität – das sind drei zentrale Forderungen, die Unternehmen heute an ihre IT-Umgebung stellen. Doch um diese Vorgaben zu erfüllen, sind variable Modelle für den Betrieb und die Finanzierung der IT-Infrastruktur erforderlich - wie APEX von Dell Technologies. Damit können Anwender klassische 'Falltüren' vermeiden, etwa eine Über- oder Unterdimensionierung der IT-Ressourcen.

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Der zukünftige Digital Park Fechenheim sieht keine hinter Stacheldraht verborgenen Rechenzentrumsareale mehr vor. (Bild: Interxion/Digital Realty)
Rechenzentrums-Hotspot Frankfurt am Main

Stadtentwicklung und Datacenter-Ansiedlung

Der Rechenzentrumsausbau hat bekanntlich nicht nur seine wirtschaftliche Bedeutung für die Wertschöpfung der Kommunen, sondern birgt als Kehrseite der Medaille auch erhebliche ökologische und Klimabelastungen in sich. Vielfach diskutiert werden am deutschen Datacenter-Hotspot Frankfurt am Main und in den umliegenden Städten und Gemeinden der immens hohe Energieverbrauch (mehr als der Rhein-Main-Flughafen). Das ist der zweite Artikel von Autor Harald Lutz zum Versuch, die die Rechenzentrumsansiedlung stärker zu steuern.

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Bildergalerien

"Was alles zur Nachhaltigkeit im Rechenzentrum beiträgt", ein Interview von Oliver Schonschek, Insider Research, mit Peter Dümig von Dell Technologies. (Bild: Vogel IT-Medien / Dell Technologies / Schonschek)
Insider Research im Gespräch

Was alles zur Nachhaltigkeit im Rechenzentrum beiträgt

Rechenzentren, die Datenfabriken des digitalen Zeitalters, laufen ohne Unterbrechung rund um die Uhr, sieben Tage in der Woche und 365 Tage im Jahr. Das treibt den Stromverbrauch nach oben, besonders die Kühlung wird zum Problem. Wie können Rechenzentren den Balance-Akt meistern und ihren Kunden einen guten Service bieten, während sie gleichzeitig die Umwelt schonen? Das Interview von Insider Research mit Peter Dümig von Dell Technologies liefert Antworten.

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Kumuliert steigt der Umsatz mit Datacenter-Switches innerhalb von fünf Jahren auf 100 Milliarden Dollar, so die Dell'Oro Group.  (Bild: gemeinfrei: Bru-nO )
Dell'Oro Group: Ports mit 800 Gbit/s werden bis 2025 Ports überwiegen

100 Milliarden Dollar fließen in den Markt für Rechenzentrums-Switches

Nach Prognosen von Marktforschern der Dell'Oro Group wird der Markt für Datacenter-Ethernet-Switches zwischen bis 2026 im Schnitt voraussichtlich zweistellig wachsen und sich den kumulativen Ausgaben von 100 Milliarden Dollar nähern. 400 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s) und höhere Geschwindigkeiten werden voraussichtlich die Hälfte der Ausgaben ausmachen. Doch bereits bis 2025 werden Anschaffungen im 800 Gbit/s-Bereich die mit 400 Gbit/s übertreffen.

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Vast Data beansprucht, den jährlichen CO2-Ausstoß von etwa 283 Tonnen pro eingesetzten fünf Petabytes einzusparen.  (Bild: Vast Data)
Einsparpotenzial: 283 Tonnen pro fünf Petabytes

Vast Data über den Öko-Schwindel der IT-Industrie

Der Stromverbrauch und die damit verbundenen, rapide steigenden Energiekosten, beschäftigt jedes Unternehmen, bei dem IT für einen wichtigen Teil der Wertschöpfung notwendig ist. Dazu kommt nur unzureichend gelöste Frage des Elektroschrotts sowie dem Mangel an Rohstoffen und Vorprodukten für neue Hardware. Vast Data hat dies aus der Perspektive eines Storage-Anbieters untersucht.

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Das hochverfügbare Rechenzentrum der Wobcom - mit direkter Anbindung an den Internet-Knoten - befindet sich im Wolfsburger Nordkopf Tower in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs von Wolfsburg.  (Bild: www.photodesign-wolfsburg.de/Wobcom)
Co-Location für kleine und mittelgroße Firmen

Oft reicht ein halber Serverschrank

Auch kleinere Unternehmen benötigen heute eine hochverfügbare IT-Infrastruktur. Eine einfache Lösung ist die Auslagerung der systemkritischen IT in ein Co-Location-Datacenter. Damit das nicht zu teuer wird, bietet der Stadtnetzbetreiber Wobcom aus Wolfsburg jetzt für diese Zielgruppe halbe Co-Location-Schränke in Kombination mit einem Glasfaseranschluss - 100 Gigabit pro Sekunde (GBit/s) - an.

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