Rechenzentren benötigen zum Teil viel Wasser zur Kühlung; Amazon Web Services hat nun angekündigt, in seinen Anlagen etwas dagegen zu tun.  (Bild: chathuporn - stock.adobe.com)
Nicht nur Wasser schlucken

AWS will bis 2030 mehr Wasser zurückzugeben, als die Datacenter verbrauchen

Im Rahmen seiner Entwicklerkonferenz „AWS re:Invent“ hat Amazon Web Services (AWS) seine Pläne bekannt gegeben, bis 2030 eine positive Wasserbilanz zu erzielen, das heißt: mehr Wasser an die Umwelt zurückzugeben, als selbst zu verbrauchen. Diese Selbstverpflichtung wird mit „Water+” bezeichnet und soll unter anderem Projekte in Indien, Großbritannien und den USA umfassen.

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Im vergangenen Jahr stoppten Amsterdam und Haarlemmermeer den weiteren Bau von Rechenzentren. Danach ging es an die Erarbeitung von Umweltauflagen. Vor diesem Hintergrund befragt Autor Harald Lutz im Auftrag von DataCenter-Insider den stellvertretenden Leiter des Frankfurter Energiereferats, Paul Fay, ob hierzulande Ähnliches denkbar wäre.  (Bild: Salome Roessler)
Interview mit dem stellvertretenden Leiter des Frankfurter Energiereferats zu Umweltauflagen für Datacenter

„Ich kann die Entscheidung von Amsterdam gut verstehen“

Der Schock Amsterdam sitzt in der Branche tief. Vorerst für ein Jahr wird es aus energetischen und Umweltgründen keine neuen Rechenzentren in Stadt und Umland dieses bedeutenden europäischen Datacenter-Hotspots geben. Über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Amsterdam und Deutschlands Standort Nr. 1 – Frankfurt am Main – sprach DataCenter-Insider mit dem stellvertretenden Leiter des Frankfurter Energiereferats, Paul Fay.

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Bildergalerien

Auf dem Weg zu Cloud Native begegnen DevOPs-Teams einer Komplexität und Dynamik, die bisher unbekannt waren. Auch die die rechtzeitige Problemerkennung und -behebung ist viel schwieriger, aber umso bedeutsamer.  (Bild: Arek Socha auf Pixabay)
Interview mit Karthik Rau, Splunk zum SignalFx Microservices APM Launch

„Es geht darum, dass DevOps-Teams Unbekanntes verstehen“

Splunk hat kürzlich mit „SignalFx Microservices APM“ ein Performance Monitoring für Microservice- sowie Kubernetes-basierte Anwendungen vorgestellt. Das Werkzeug basiert laut Anbieter auf offenen Standards und bietet zudem eine KI-gesteuerte Fehlerbehebung. Das Application Performance Monitoring soll eine Brücke zwischen traditionellen und Cloud-Anwendungen schlagen. Karthik Rau, Area General Manager for Application Management bei Splunk hat DataCenter-Insider ein Interview dazu gegeben.

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Der Erfolg einer Digitalisierung in Deutschland hängt auch an einer erfolgreichen Energiepolitik und -strategie; denn Rechenzentren benötigen eine sehr sichere und wettbewerbsfähige Stromversorgung  - in erheblichem Umfang. Das Zieldreick Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit, Sicherheit ist zuegleich das Spannungsfeld für Digitalisierung und Energiepolitik.  (Bild: Willi Heidelbach auf Pixabay)
Aufgabe für die Energiepolitik und für die Betreiber

Nachhaltige Datacenter sind ökonomisch und ökologisch sinnvoll

Nachhaltige Energieversorgung und Teilhabe an der digitalen Revolution müssen intelligenter und vernetzter gedacht werden. Für beide „Basis-Querschnittstechnologien“ sind richtigerweise von der Politik vergleichbare Ziele definiert, um eine erfolgreiche, zukunftsfähige und umweltfreundliche Volkswirtschaft zu ermöglichen. Aber sie bedingen sich auch gegenseitig, das heißt: Die Ziele im energiewirtschaftlichen Bereich sowie im Bereich digitaler Infrastruktur lassen sich nur gemeinsam realisieren.

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