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Das Ausspionieren lauert immer und überall und ist dennoch nur eine der Gefahren im Cyberspace. Wer nur die Einfallstore im Netzwerk schützt, lässt viel größere Angriffsflächen ungesichert.  (Bild: Gerd Altmann auf Pixabay)
Nicht die Netzwerke, die Applikationen sind die Schwachen

Zero Trust heißt: Alle Angriffsflächen schützen

Die Sicherheit eines Hauses lässt sich durch ein Alarm- und Überwachungssystem erheblich erhöhen. Allerdings wird es Kriminelle nicht davon abhalten, das Fenster einzuschlagen und schnell alle Wertsachen in Reichweite zu stehlen oder zu versuchen, aus der Ferne in das System einzudringen und es zu deaktivieren oder die Bewohner auszuspionieren. Ähnlich verhält es sich mit einer Zero-Trust-Netzwerkarchitektur (ZTNA).

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Was heute zählt, ist Interconnection, die schnellstmögliche und sichere Verbindung in die Cloud, die Clouds, von einer Cloud zur nächsten, vom Anwender in eine oder mehrere Clouds, egal ob Hybridbetrieb, privat oder öffentlich, ob zum Hyperscaler oder Spezialanbieter.  (Bild: Myriams-Fotos auf Pixabay)
Schnelle Verbindungen in die Cloud

Diese Kriterien müssen Rechenzentren für Netzwerkanbieter erfüllen

Von Points of Presence (PoPs) bis in die Cloud– für Netzwerkanbieter sind Rechenzentren wichtige Partner zur Umsetzung ihres Geschäftsmodells: Bei der Auswahl geeigneter Rechenzentren waren bislang neben den Kosten vor allem Carrier-Neutralität und Sicherheit entscheidend. Aufgrund des Vormarschs der Cloud, die On-Premises-Strukturen nach und nach ablöst, werden leistungsfähige Anbindungskonzepte an die Cloud immer wichtiger.

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