Alles in allem ist die Cloud Computing Foundation (CNCF) eine erfolgreiche Non-Profit-Organisation, Heimat für innovative Open-Source-Projekte, selbst wenn angesagte Highflyer auch einmal abstürzen.  (Bild: Cmon - stock.adobe.com)
Die erfolgreichsten Projekte und die Dümpeleien bei der Cloud Native Computing Foundation

Tops und Flops der wichtigsten CNCF-Projekte

Top oder Flop? Das weiß man meistens erst im Nachhinein. Auch die CNCF kann nicht hellsehen. Darum ist die Entwicklung von neuen Standards und Technologien immer mit erheblichen Unsicherheiten verbunden. Trotz Rückendeckung und Schützenhilfe gehen manche Projekte nun 'mal den Bach runter. Doch wenn es klappt, macht dann „The Next Big Thing“ gleich im großen Maßstab die Runde.

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Mit Durchblick: Reinraum zur Produktion von Halbleitertechnik der Pro Design Electronic GmbH in Bruckmühl bei München.  (Bild: Pro Design Electronic GmbH)
Der gnadenlose Kampf um die bessere KI-Leistung

FPGAs statt GPUs?

KI-Workloads, ob im Kernrechenzentrum oder an der Edge, lassen sich lange nicht allein mit konventionellen CPUs bewältigen. Allenthalben stellt sich die Suche nach dem Königsweg. „FPGAs oder GPUs?“ lautet immer häufiger die Frage. Nvidias Übernahme der Chip-Denkfabrik ARM hat kürzlich noch viele andere aufgeworfen.

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Bildergalerien

Rechenzentren benötigen zum Teil viel Wasser zur Kühlung; Amazon Web Services hat nun angekündigt, in seinen Anlagen etwas dagegen zu tun.  (Bild: chathuporn - stock.adobe.com)
Nicht nur Wasser schlucken

AWS will bis 2030 mehr Wasser zurückzugeben, als die Datacenter verbrauchen

Im Rahmen seiner Entwicklerkonferenz „AWS re:Invent“ hat Amazon Web Services (AWS) seine Pläne bekannt gegeben, bis 2030 eine positive Wasserbilanz zu erzielen, das heißt: mehr Wasser an die Umwelt zurückzugeben, als selbst zu verbrauchen. Diese Selbstverpflichtung wird mit „Water+” bezeichnet und soll unter anderem Projekte in Indien, Großbritannien und den USA umfassen.

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Im vergangenen Jahr stoppten Amsterdam und Haarlemmermeer den weiteren Bau von Rechenzentren. Danach ging es an die Erarbeitung von Umweltauflagen. Vor diesem Hintergrund befragt Autor Harald Lutz im Auftrag von DataCenter-Insider den stellvertretenden Leiter des Frankfurter Energiereferats, Paul Fay, ob hierzulande Ähnliches denkbar wäre.  (Bild: Salome Roessler)
Interview mit dem stellvertretenden Leiter des Frankfurter Energiereferats zu Umweltauflagen für Datacenter

„Ich kann die Entscheidung von Amsterdam gut verstehen“

Der Schock Amsterdam sitzt in der Branche tief. Vorerst für ein Jahr wird es aus energetischen und Umweltgründen keine neuen Rechenzentren in Stadt und Umland dieses bedeutenden europäischen Datacenter-Hotspots geben. Über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Amsterdam und Deutschlands Standort Nr. 1 – Frankfurt am Main – sprach DataCenter-Insider mit dem stellvertretenden Leiter des Frankfurter Energiereferats, Paul Fay.

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