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Mit direkter Wasserkühlung der Server ließe sich das Temperaturniveau der Abwärme nahezu verdoppeln; ein Aufheizen durch Wärmepunpen, um diese als Fernwärme beziehungsweise in Stadtteilnetzen zugänglich zu machen, entfiele weitgegend. Megware bietet solche Systeme an.  (Bild: Megware)
Paul Fay vom Energiereferat der Stadt Frankfurt am Main zum Pilotprojekt Westville

„Das Heizen mit Datacenter-Abwärme ist auch hierzulande keine Utopie mehr“

Rechenzentrumsabwärme produktiv zum Heizen ganzer Wohnsiedlungen nutzen – dieses Megathema aus Skandinavien wird mit dem Pilotprojekt „Westville“ jetzt auch in Frankfurt am Main Wirklichkeit. Harald Lutz sprach für DataCenter-Insider mit Paul Fay, dem stellvertretenden Leiter des städtischen Energiereferats über die Strahlungskraft dieses Pilotprojekts und wie man alles noch viel besser machen könnte.

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Nvidia hat mit „Qoda“ eine hybride Plattform für klassisches und Quantencomputing angekündigt. Die „Quantum Optimized Device Architecture“ zielt darauf ab, Quantencomputing durch die Schaffung eines kohärenten hybriden quantenklassischen Programmiermodells zugänglicher zu machen. Sie soll eine offene, einheitliche Umgebung für einige der derzeit leistungsstärksten Computer und Quantenprozessoren bieten.  (Bild: Nvidia)
Eine hybride Programmierplattform für HPC, KI und Quantencomputer

Nvidia und das Quantencomputing

Nvidia gibt ordentlich Gas, wenn es um die Realisierung von Anwendungen geht, die künftig auf Quantencomputern laufen sollen. In der vergangenen Woche hat das Unternehmen etwa „Qoda“ angekündigt, eine hybride Programmierplattform für klassisches Quantencomputing, sowie eine verstärkte Zusammenarbeit mit Quantum Brilliance bei der Entwicklung von Quantencomputern und dem Forschungszentrum Jülich.

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Gute Ideen sterben nicht: Die des Luftschiff-Cargo lebt auch noch im Cloud-Zeitalter. Für Datenbankmodelle heißt es: Sie brauchen Anpassung, aber kein Abschaffen.  (Bild: Michael Rosskothen - stock.adobe.com)
Zurück in die Zukunft

Universelle Plattformen oder spezialisierte Tools: Welches Datenbankmodell gewinnt?

Entwickler:innen treiben die Veränderungen im Datenbankmarkt. Deren Bedarf ändert sich durch die immer schneller und umfangreicher werdenden Anforderungen von Geschäftsinteressenten und Endnutzern. Anwendungen müssen in der Lage sein, sich schnell weiterzuentwickeln und zwar nach einem Zeitplan, der flexibel ist und externen Ereignissen Rechnung trägt. Welches Datanbankmodell stützt das?

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