Digitalisierung bedeutet Rechnen - an jeder Ecke, an jedem Ende und dazwischen. Wenn es um die ersten Rechnerknoten nach der Datenaufnahme geht oder um die letzte Station vor der Verarbeitung auf einem Endgerät spricht Vertiv vom Edge Computing.  (Vertiv)
IoT braucht lokale Rechenzentren

Vertiv legt 4 Edge-Computing-Archetypen fest

Noch vor einem Jahr wussten selbst Branchen-Insider nichts mit dem Begriff „Edge-Computing“ anzufangen. Doch nun gehört das Phänomen genau unter diesen zu den am meisten diskutierten. Das Internet der Dinge (IoT) im Bunde mit 5 G und Künstlicher Intelligenz (KI) sind schuld und erfordern unter anderem Datacenter, die sich möglichst nah am Entstehungs- sowie Gebrauchsort der Daten befinden. Vertiv definierte nun vier Edge-Computing-Archetypen und stellte diese auf seiner europäischen Hausmesse vor.

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Keine x8er Architektur: Der derzeit leistungsfähigste Supercomputer basiert auf ARM-Prozessoren von Fujitsu.  (Riken Center for Computational Science)
Die Top500 ist da und Nvidia ist f a s t überall dabei

ISC 2020 Digital: Der erste Exascale-Computer

Nach Aussagen von Nvidia-Manager Paresh Kharya, gibt es nicht einen Grund, der gegen die Ausstattung eines Supercomputers mit GPUs als Akzeleratoren spricht. Mellanox-Infiniband sei ohnehin das Non-Plus-Ultra. Tatsächlich verwenden aktuell acht der schnellsten Supercomputer Nvidia-GPUs, Infiniband oder beides. Auch die Green500-Liste wartet mit einer neuen Rangfolge auf; mit darunter: „Selene“, das HPC-System aus Nvidia-Technik. Doch die Topp-Überraschung ist „Fugaku“, ausgestattet mit ARM-Prozessoren, kommt der Cluster ohne GPUs aus.

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