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Windriver und der offene Befehlssatz RISC-V-Unterstützung für das RTOS VxWorks

| Redakteur: Sebastian Gerstl

Wind River verbessert sein Echtzeit-Betriebssystem „VxWorks“, in dem es nun auch Unterstützung für die offene Hardware-Befehlssatzarchitektur RISC-V bietet. Zugleich wird das unternehmen auch Teil der RISC-V Foundation.

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Stack-Diagramm von VxWorks.
Stack-Diagramm von VxWorks.
(Bild: Wind River)

Wind River gab gestern die Unterstützung der offenen Architektur RISC-V für sein branchenführendes Echtzeitbetriebssystem VxWorks (RTOS) bekannt. Das Unternehmen ist zudem der RISC-V Foundation beigetreten. um zur Standardisierung, zum Schutz und zur Förderung der RISC-V ISA zusammen mit seinem Hard- und Software-Ökosystem beizutragen.

Die Hinzufügung von RISC-V-Unterstützung für VxWorks folgt der jüngsten Welle von Innovationen in „Wind River RTOS“. Das Echtzeitbetriebssystem ist damit die erste Software ihrer Art, die Unterstützung für C++17, Boost, Python und die Rust-Technologien bietet.

„Wir freuen uns, Wind River in die RISC-V Foundation und unser globales Ökosystem aufzunehmen“, sagte Calista Redmond, CEO der RISC-V Foundation. „VxWorks erweitert die Reichweite von RISC-V im Embedded Entwicklungsbereich erheblich.“

„Es ist spannend zu sehen, wie RISC-V eine bedeutende Industrietraktion gewinnt, da es die Dynamik der Entwicklung offener Architekturen auf die Hardware überträgt“, sagte Michel Genard, Vice President of Product bei Wind River. „Wind River ist sehr erfreut, VxWorks weiter zu entwickeln und gleichzeitig zum Erfolg von RISC-V beizutragen, indem wir mit „Sifive“ und „Microchip“ zusammenarbeiten und Unterstützung für ihre „Unleashed“ und „Polarfire“ SoC FPGA-Boards bieten.“

Hinweis: Im Original ist der Artikel auf dem Schwesterportal „Embedded Software Engineering“ erschienen.

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