Geordneter Rückzug sichert Daten und Systeme Riello-Stromversorgungsschutz für Nutanix-HCI

Redakteur: Ulrike Ostler

Riello UPS und Nutanix: Riello UPS mit der Netzwerkkarte „Netman 204 4G“ die Möglichkeit, virtuelle Maschinen und hyperkonvergente Geräte von Nutanix im Falle eines Stromausfalls geordnet herunterzufahren und neu zu starten.

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Mithilfe der Netzwerkkarte „Netman 204 4G“ lassen sich Nutanix-HCI-Installationen bei Stromausfall geordnet herunterfahren und neu starten.
Mithilfe der Netzwerkkarte „Netman 204 4G“ lassen sich Nutanix-HCI-Installationen bei Stromausfall geordnet herunterfahren und neu starten.
(Bild: Riello UPS)

Hyperkonvergente Infrastrukturen kombinieren Standard Rechenzentrums-Hardware inklusive ihrer lokal angebundenen Speicherressourcen über eine softwarezentrierte Systemarchitektur, um flexible Systeme zu schaffen, die häufig ältere Infrastrukturen, bestehend aus separaten Servern, Speichernetzwerken und Speicher-Arrays, ersetzen.

Nutanix-Systeme basieren auf einer solchen integrierten, hyperkonvergenten Infrastruktur, einem vollständigen, zu 100 Prozent Software-definierten Stack, der Computing, Virtualisierung, Speicherung, Networking und Sicherheit miteinander verbindet. Das „Nutanix Enterprise Cloud-Betriebssystem“ läuft auf Standard-Servern: Intel- oder IBM-Hardware mit SSD-Laufwerken und HDDs. Unternehmen können eine HCI-Installation klein anzufangen und einen Server (genannt Node) nach dem anderen dazu nehmen. Die Nutanix-Software, die auf jedem Knoten läuft, verteilt alle Betriebsfunktionen über den Cluster. Das sorgt auch für Ausfallsicherheit.

Die USV von Riello UPS ist mit „Nutanix AOS“ und dem „AHV“-Hypervisor kompatibel - Riello UPS Netman 204 4G ist zertifiziert für Nutanix AHV, AOS 5.11.1.2 GA und zukünftige Versionen. Die Netzwerkkarte ist ein Zubehör, mit dem die Unterbrechungsfreie Stromversorgung über die wichtigsten Kommunikationsprotokolle mit dem LAN verbunden werden kann.

Daher kann eine solche Technik die Cluster sowie die vorrangigen und sekundären virtuellen Maschinen geordnet herunterfahren und sicherstellen, dass die letzte virtuelle Maschine die erste ist, die angehalten wird. Dafür lässt sich die gewünschte Reihenfolge des Ein- und Ausschaltens konfigurieren.

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