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Halbleiter für den Weg zum Software-definierten Rechenzentrum Intel definiert das Datacenter neu

| Redakteur: Ulrike Ostler

Gestern hat Intel seine Strategie zur Umgestaltung der Infrastruktur von Rechenzentren bekanntgegeben. Insgesamt will das Unternehmen dazu beitragen, die Datacenter agiler, effizienter und leistungsstärker zu machen – mit intelligenten Speicherlösungen, Netzwerkvirtualisierung und innovativer, Rack-optimierter Server-Architektur.

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Diane Bryant, Vice President und General Manager der Datacenter und Connected Systems Group bei Intel, spricht über die Strukturen in künftigen Rechenzentren.
Diane Bryant, Vice President und General Manager der Datacenter und Connected Systems Group bei Intel, spricht über die Strukturen in künftigen Rechenzentren.
(Bild: Intel)

„To compete, you must compute“ (um wettbewerbsfähig zu sein, must du "comoutern") steht auf den Präsentationsfolien, auf denen Intel-Manager ihre Ideen zur kommenden Datacenter-Generation präsentieren. Die Herausforderungen sind klar: Die Rechenzentrums-IT muss flexibel und rasch auf die schnelllebige Welt vor der Tür (siehe: Bildergalerie) reagieren können, und Fehlentwicklungen am besten vorher abfangen.

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Dazu kommen neue Anwendungen und multi-strukturierte Daten. Diane Bryant, Senior Vice President und General Manager der Datacenter und Connected Systems Group bei Intel, berichtet beispielsweise von Disney und seinen Parks.

Seit Kurzem stattet die Parkverwaltung die Besucher mit Funkarmbändern aus, mit deren Hilfe sie durch den vergnügungspark geleitet werden, deren Interessen sich damit aber auch online verfolgen und analysieren lassen. Bocom in China indes nutzt die Funkkommunikatin für ein Verkehrssicherheitssystem für rund 10 Millionen Einwohner. Die Daten werden auf Muster untersucht, um Brennpunkte frühzeitig zu identifizieren und den Verkehr besser steuern zu können.

High Performance für jedermann

Damit IT der Rolle als tragenden Säule in den Organsiationen gerecht werden kann, müssen die Systeme zunehmend auch für „ganz normale Unternehmen“ hochverfügbar und belastbar sein. Sie müssen „intelligent sein“, nur durch Automatismen lässt sich auf die Dauer Security herstellen und in Echtzeit reagieren. Sie müssen sparsam mit Ressourcen umgehen, also möglichst wenig Strom, Platz und Manpower benötigen.

Wie auch Christian Lamprecht, Managing Director und Country Manager Central Europe bei der Intel GmbH, ausführt, entwickelt sich die Architektur hin zu einem Node-basierten Rechenzentrum (siehe: Mit OpenStack und x86 als Grundlage in die Zukunft; Red Hat eröffnet Cloud Innovation Lab in München).

Dazu reicht es nicht, Halbleiter für Server herzustellen. Intel plant Technik, mit der sich die Netze virtualisieren lassen und die Storage „smart“ werden lässt. Zudem investiert in Rack-optimierte Architekturen.

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