Informationsmanagement, Consulting, und neue stromeffiziente Hardware

IBM erweitert Portfolio für dynamische IT-Infrastrukturen

29.04.2009 | Redakteur: Ulrich Roderer

IBMs Dynamic Infrastructure setzt auf Cloud Computing
IBMs Dynamic Infrastructure setzt auf Cloud Computing

IBM sich mit Beginn des Jahres die Losung der dynamischen Infrastruktur auf das Banner geschrieben. Jetzt folgen Taten. Kurz nach der Megaankündigung von HP bündelt auch IBM ein Portfolio mit zentralen Produkten und Services.

Mit dem Heilmittel flexibler Infrastrukturen will IBM Betriebskosten und Risiken senken und die Qualität von IT-Services erhöhen. Dazu erweitert IBM sein Angebot in mehreren Bereichen:

Die Integration digitaler und physischer Infrastrukturen soll Geschäftsprozesse optimieren helfen und die Servicequalität verbessern.

Über ein ausgefeiltes Informationsmanagement sollen sich rechtlichen Regelungen, Compliance, Verfügbarkeit, Datenvorhaltung, Risikomanagement und Sicherheit gewährleisten lassen. Nicht zuletzt steht die Effizienz der gesamten Infrastruktur auf der IBM-Agenda. So hilft die neue Software Tivoli Monitoring for Energy Management und Tivoli Business Service Manager, um den Energieverbrauchs von IT und Facility-Ressourcen im gesamten Unternehmen und in der IT-Infrastruktur zu verwalten.

An einem Teil der neuen Produkte und Services haben deutsche IBM Entwicklungs- und Forschungslabors in Böblingen mitgearbeitet.

Auch die ersten IBM Business Partner haben sich im Rahmen der Dynamic Infrastructure-Initiative ausgebildet. Fritz & Maciol hat sich als erster Partner in Europa zum Thema „Dynamic Infrastructure“ zertifiziert.

Consulting

Die gegenwärtige Rezession zwingt Kunden genau abzuwägen, welches Investment den größten ROI verspricht. Mit einem gezielten Beratungsservice sowie einer IT-Optimierungs-Business-Value-Roadmap will IBM Kunden helfen, Projektprioritäten zu überprüfen und Ressourcen besser einzuteilen. Ergänzend bietet IBM die Going Green Impact Analyse an, um die Gesamtbetriebskosten (TCO) eines Rechenzentrums zu identifizieren und zu senken. Nach Umsetzung erforderlicher Maßnahmen bietet IBM gemeinsam mit TÜV Rheinland oder der DEKRA eine Energieeffizienz-Zertifizierung des Rechenzentrums an.

IDC schätzt die Marktchance für Software, Server, Technologien und Services zum Betrieb einer immer mehr zusammenwachsenden IT- und Real-Infrastruktur verschiedenster Bereiche in der Welt (wie Verkehr, Versorgung, Produktion) auf bis zu 122 Milliarden Dollar im Jahr 2012.

Zentrales Konzept für IBM ist dabei die Cloud. „ Virtualisierung, Automation und Provisionierung sind Kernelemente einer Cloud-Architektur„, sagt Heinz-Joachim Schmitz, IT Management Consultant, Chief Technology Office, Global Technology Services. Seiner Erfahrung lässt sich mit den entwickelten Services eine Cloud innerhalb eines Jahres implementieren.

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