Informationsmanagement, Consulting, und neue stromeffiziente Hardware

IBM erweitert Portfolio für dynamische IT-Infrastrukturen

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Virtualisierung

IBM hat die PowerVM Active Memory Sharing-Technologie entwickelt. Damit ist es möglich, Hauptspeicher automatisch von einem virtuellen Server oder einer logischen Partition zur nächsten zu verschieben, um den Hauptspeicher optimaler auszulasten. Mit dieser Software kann Hauptspeicher gepooled und an fluktuierende Arbeitslasten angepasst werden.

Hardware und Prozessoren

Big Blue stellt ebenso zwei neue System x-Server mit der aktuellen x86-Technologie und der vierten Generation der IBM X-Architektur vor: Die 2-Sockel-Tower-Server x3400 M2 und x3500 M2.

Die Systeme verfügen über neue Wärmeableitungsdesigns, neue Spannungsregler und eine höhere Integration auf der Platine und sollen eine Energieeffizienz von mehr als 92 Prozent erreichen bei einer annähernd 60prozentigen Reduktion im Stromverbrauch nicht ausgelasteter Systeme bzw. fünfundzwanzig Prozent bei Vollauslastung. Neu ist auch ein überarbeiteter IBM Cluster 1350, eine vollintegrierte Lösung für den HPC-Bereich, der die Strom- und Kühlkosten um bis zu fünfzig Prozent senkt. Zusätzlich hat IBM zwei neue IBM System x Appliances für System- und Anwendungsmonitoring und Servicerequest-Verwaltung angekündigt.

Die neue POWER6+ Mikroprozessor-Technologie bietet gegenüber früheren Systemen eine Leistungssteigerung um bis zu 10 Prozent und kann den Energieverbrauch um bis zu 30 Prozent senken. Darauf basieren die neuen Blade-Server BladeCenter JS23 und JS43 Express. Durch den Einsatz von POWER6+ liefern sie Leistungsverbesserungen von bis zu 20 Prozent gegenüber früheren Versionen.

Die neuen Power 520 und 550 Express-Server ermöglichen eine Flächeneinsparung im Serverbetrieb von bis zu 92 Prozent durch Konsolidierung ermöglichen.

Services und Cloud

Das Service-Management-Center für Cloud-Computing umfasst jetzt die Komponenten Tivoli Identity and Access Assurance, IBM Tivoli Data and Application Security und IBM Tivoli Security Management für z/OS. Es deckt den Lebenszyklus von Cloud-Services von der Servicedefinition bis zur Beendigung des Service ab. Es unterstützt sowohl die Bereitstellung virtueller Ressourcen als auch die Optimierung virtueller Operationen.

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