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Das Rechenzentrum der Windcloud 4.0 GmbH hat eine Algenfarm auf dem Dach, die mit Abwärme aus dem Serverraum versorgt wird.  (Bild: Ostler/ Vogel IT-Medien GmbH)
Windcloud und Axians skalieren den klimaneutralen Ansatz

Künftig mehr Co-Location und Cloud-Services aus grünen Rechenzentren

Windcloud nutzt seit 2018 regenerative Energie für den Rechenzentrumsbetrieb in Enge-Sande, aus dem das nordfriesische Startup seine Kunden mit Co-Location und Cloud-Diensten versorgt. Auf dem erweiterten Datacenter soll nun eine Algenfarm den Klimakiller Kohlenstoffdioxid (CO2) sogar abbauen. Ein DDoS (Distributed Denial of Service)-Schutzsystem und eine Architektur von Axians Networks & Solutions sichern das nachhaltige Geschäftsmodell langfristig ab.

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Der Umzug in ein Co-Location-Rechenzentrum bedeutet viele Handgriffe aber vor allem bedingt er eine gute Planung sowie ein paar grundlegende Entscheidungen.  (Bild: Rosenberger OSI )
Das Datacenter wandert aus

So klappt es auch mit dem IT-Umzug in ein Co-Location-Rechenzentrum

Mit zunehmender Digitalisierung steigt die Abhängigkeit von Unternehmen von ihrer IT-Infrastruktur. Einzelne Server oder kleine Serverräume reichen oft nicht mehr aus, um die Bedürfnisse in Sachen Sicherheit und Verfügbarkeit zu erfüllen. Das eigene Rechenzentrum platzt aus allen Nähten oder müsste modernisiert werden. In solchen Fällen lohnt sich für Unternehmen der Umzug in ein Co-Location-Rechenzentrum. Aber wie?

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Mit einer Sovereign-Cloud sollen Unternehmen der Souverän ihrer Daten und Governance-Reglen sein: Oracle bietet eine „EU Sovereign Cloud“ an. (Bild: © vectorpocket-stock.adobe.com)
Datenschutz und -souveränität der EU bei Oracle

Irgendwo zwischen public und private: die Sovereign Cloud

Die Sovereign-Cloud ist kein definierter Begriff, hat keinen festgelegten Anwenderkreis, ist auch keine EU-Erfindung; fix ist aber, dass in einer solchen Datenschutz und -souveräninät, etwa bezogen auf die Europäische Union, eine wichtige Rolle spielen, wichtiger als in der public Cloud, der Handlungsspielraum aber größer ist als in einer privaten Wolke. Oracle bietet nun eine „EU Sovereign Cloud“ und Tobias Deml von Oracle erläutert die Alleinstellungsmerkmale.

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