Hyperkonvergente Primeflex-Systeme von Fujitsu zertifiziert

Microsoft und VMware geben ihr Okay

| Autor: Ludger Schmitz

Eins von zahlreichen Fujitsu-Primergy-M4-Modellen
Eins von zahlreichen Fujitsu-Primergy-M4-Modellen (Bild: Fujitsu)

In vollem Umfang unterstützten VMware und Microsoft Fujitsus „Primeflex“-Systeme mit den Servern des Typs „Primergy M4“ und Software-definierten Storage-Kapazitäten.

Vor allen Dingen da, wo sich der Bedarf an Computing- und Storage-Ressourcen relativ synchron entwickelt, gelten hyperkonvergente Infrastrukturen (HCI) als geeignet. Ein Beispiel dafür liefert die Skalierung der Arbeitslasten in einer Virtual Desktop-Infrastruktur (VDI), bei der die Inanspruchnahme solcher Ressourcen typischerweise in einer parallelen Kurve verläuft. VDI in Kombination mit HCI verspricht geringere Betriebskosten bei minimalen Risiken.

Drei integrierte Systeme

Fujitsu kann jetzt für seinen aktuellen Server-Bautyp Primergy M4 darauf verweisen, dass VMware und Microsoft deren Eignung für ihre HCI-Lösungen bestätigt haben. Die spezifische Software-Zertifizierung wird durch drei ausgewählte integrierte Systeme sichergestellt: Primeflex for VMware vSAN, Primeflex for VMware Cloud Foundation sowie Primeflex for Microsoft Storage Spaces Direct.

Für Primeflex for VMware vSAN kann Fujitsu zudem eine Zertifizierung der einzelnen Komponenten vorweisen. Sie bestätigt, dass sämtliche Hardware-Komponenten der Server-Systeme mit VMware vSAN Software kompatibel sind. Hinzu kommt eine Zertifizierung via vSAN Ready Nodes auf der Systemebene, wodurch die Anforderungen für komplette Systeme mit unterschiedlicher Festplattenkapazität, CPU oder Speicherplatz erfüllt werden.

Erweiterungen werden automatisch erkannt

Ab sofort unterstützt Fujitsu sämtliche All-Flash VMware vSAN-Server-Konfigurierungen im Rahmen von Primeflex for VMware Cloud Foundation – dies bedeutet für den Kunden vor allem eine höhere I/O-Leistung. Die Zertifizierung für Primeflex for Microsoft Storage Spaces Direct gilt für beide Einzelkomponenten innerhalb eines Systems sowie für komplette Systeme (WSSD Premium).

Primeflex for VMware vSAN und Primeflex for Microsoft Storage Spaces Direct lassen sich sowohl in Umgebungen am unmittelbaren Standort implementieren als auch an anderen, weiter entfernteren Orten. Sie bieten so eine skalierbare Architektur mit vereinfachter Integration und automatischer Identifizierung neuer Computing- und Storage-Ressourcen. Nicht zuletzt wird ein externes Backup für entfernte Standorte überflüssig.

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