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Direkte freie Kühlung schlägt indirekte freie Kühlung
Durch diverse Beispiele kann ich beweisen, dass die direkte freie Kühlung viel länger benutzt werden kann, sprich: bis zu wesentlich höheren Außentemperaturen als die indirekte freie Kühlung. Sie ist, insbesondere bei der von mir erfundenen und hier angewendeten Teilstrombildung, besonders wirtschaftlich.

Derzeit gibt es nur einen einzigen Hersteller für diese Art von Klimakompaktgeräten und das auch nur für größere Kühllasten von von 20 Kilowatt oder mehr: die Firma Huber & Ranner GmbH aus Pocking .
Doppelte Filter

Bei der vorgestellten Gerätekonstruktion des IT-Case.3 kann bei Bedarf sogar etwas warme Abluft vor dem ersten Filter aus dem Warmgang beigemischt werden. Deshalb kann sich am Filter kein Reif ansetzen und er keinen nachteiligen hohen Luftwiderstand erzeugen.
Bei der direkten freien Kühlung kann die Zulufttemperatur eine sehr lange Zeit im Jahr auf konstant auf kleiner oder gleich 18 Grad Celsius gehalten werden. Die Ablufttemperatur wird durch die automatische Kühlluftstromveränderung – je nach aktueller Kühllast – auf beispielsweise konstant 34 Grad Celsuis – oder noch höher ausgeregelt. Somit kann so lange wie möglich ein besonders hohes delta t, (die Temperaturdifferenz zwischen Abluft und Zuluft), genutzt werden.
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