CA tritt schwindenden Mainframe-Know-how mit Chorus und Compuware mit Workbench entgegen

Mangel an Mainframe-Experten produziert hohe Kosten und große Risiken

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Compuware sieht das Ressourcen-Management als die größte Herausforderung

Die IBM-Mitarbeiter James Geuke (oben), Poughkeepsie, and Larry Terpak , Johnson City, N.Y., bauen den Deckel auf das zEnterprise- System. (IBM)
Die IBM-Mitarbeiter James Geuke (oben), Poughkeepsie, and Larry Terpak , Johnson City, N.Y., bauen den Deckel auf das zEnterprise- System. (IBM)

Auch wenn die Kosten durch den Weggang qualifizierter Mitarbeiter sinken, sind 70 Prozent der Befragten überzeugt, dass sich dadurch die existenten Risiken noch verschärfen und die Kosten eher steigen werden. Der Verlust von Know-how verursacht Zusatzkosten, weil unerfahrene Entwickler mehr Zeit für die komplexe Programmierung von Großrechneranwendungen benötigen und auch die Fehlerwahrscheinlichkeit steigt.

Herbert Gettert, Regional Sales Director der region Europa, Naher Osten und Afrika der Mainframe-Lösungen bei Compuware, fordert: „Unternehmen müssen schnell handeln, um das Problem des Brain Drain im Mainframe-Umfeld einzudämmen, um steigende Kosten und Mainframe-Ausfälle auszuschließen.“

Die große Herausforderung für CIOs sei das Management von Ressourcen. Kluge CIOs strafften ihre Mainframe-Investitionen, indem sie die Produktivität der verbliebenen, erfahrenen Entwickler und der neuen Mitarbeiter optimierten und gleichzeitig die Effizienz ihrer IT erhöhten.“

Konzentration auf die Prozesse

Das Unternehmen hält passende Werkzeuge parat: Mit Mainframe-Lösungen von Compuware maximierten Unternehmen die Produktivität ihrer Entwickler, minimierten die Kosten und verbesserten den Service.

Bei Compuware sind die Großrechner-Tools in die „Workbench“ integriert. Hinter der Bezeichnung steckt eine offene Entwicklungsumgebung mit intuitiver und einfach zu bedienender grafischer Benutzeroberfläche. Diese soll gängige Mainframe-Entwicklungsaufgaben vereinfachen, sowohl für erfahrene Mainframe-Administratoren als auch für Neueinsteiger. Neue Services sollen schneller, effizienter und qualitativ hochwertiger unter Nutzung vorhandener Ressourcen bereitstehen.

Diesen Anspruch erhebt auch CA Technologies mit dem Mainframe-Tool „Chorus“, das vor rund 18 Monaten in den Markt eingeführt wurde. Als Grundlage dienen hier etwa der „Jboss Web-Server“ und Google-Tools für die Grafiken.

weiter mit: CA lässt im Chor singen

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