Mit FlexFrame von Fujitsu Siemens Computers hin zum Dynamic Datacenter

FlexFrame flexibilisiert die Virtualisierung

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Rollenbasierten Management und segmentiere Verwaltung

Der PAN-Manager ist zur Verwaltung des gesamten Systems vorgesehen. Durch Segmentierung in Verbindung mit Rollen lässt sich diese Verwaltung auch weiter verteilen. Dazu werden logische PANS (LPAN) gebildet. Eine LPAN wiederum umfasst die Definition der Ressource und der Benutzer oder Benutzergruppe der sie zugewiesen ist.

Auf diese Weise ist es möglich, eine definierte Menge an Rechnerleistung, bestehen aus pServer, pBlades und den weiteren Rechnerressourcen eine Benutzergruppe zuzuweisen und die Verwaltung der Zielsystem den Benutzern selbst zu übertragen.

Der PRIMERGY BladeFrame ist, wie oben erwähnt die erste Implementierung der FlexFrame Infrastructure. Mittlerweile hat Fujitsu Siemens Computers den Server View PAN Manager auch auf die Industrie Standard Blade Server PRIMERGY BX600 erweitert.

Fazit

Die Konzepte die sich hinter FlexFrame Infrastructure von Fujitsu Siemens Computers verbergen, erlauben eine flexible Zuweisung von Rechnerleistung an Applikationsdienste. Das Verfahren vereinfacht die Verwaltung von virtuellen Infrastrukturen. Statt singulären virtueller Maschinen, ist die Rechnerleistung weitaus dynamischer einzusetzen. Wenig Flexibilität bietet FlexFrame allerdings in der Hardwareauswahl. Es verlangt einen festen Unterbau, bestehend aus Blade-Systemen von FSC.

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