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Arbeiten mit dem Virtual Machine Manager von KVM Workshop: Virtualisierung mit Linux KVM, Teil 2 – Laufen lassen

| Autor / Redakteur: Götz Güttich / Ulrike Ostler

In diesem Workshops geht es um die Linux Kernel-based Virtual Machine (KVM). Der Beitrag demonstriert den Funktionsumfang der KVM-Verwaltungswerkzeuge. Den Abschluss bildet die Arbeit mit der KVM-Infrastruktur im täglichen Betrieb.

KVM wurde im Oktober 2006 veröffentlicht und ist set Version 2.6.20 im Linux-Kernels enthalten.
KVM wurde im Oktober 2006 veröffentlicht und ist set Version 2.6.20 im Linux-Kernels enthalten.
( Archiv: Vogel Business Media )

Teilnehmer, die dem ersten Teil dieses Workshop gefolgt sind, haben das Centos-Setup abgeschlossen. Jetzt geht es um die Einrichtung eines Windows-Gastes. Die Nutzer können nun dafür den erwähnten „Virtual Machine Manager“ aufrufen.

Dieser verbindet sich automatisch mit dem lokalen Host und zeigt gleich an, dass auf diesem Host bereits eine Centos-VM läuft. Jetzt lässt sich das grafische Verwaltungs-Tool dazu verwenden, die neue Virtual Machine unter Windows Server 2008 R2 anzulegen.

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Dazu ist mit der rechten Maustaste auf den Server zu klicken und der Befehl „Neu“ auszuwählen. Daraufhin startet ein Wizard, der durch das VM-Setup führt.

Zuerst ein Name

Zuerst bekommt die virtuelle Maschine einen Namen. Anschließend sind im folgenden Dialogfenster unter „Virtualisierungsmethode“ die volle Virtualisierung zu wählen. Als CPU-Architektur ist hier „x86-64“ auszuwählen und „kvm“ als Hypervisor.

Anschließend lässt sich der Typ des zu verwendenden Installationsmediums (CD, CD-Image oder Netzwerkboot über PXE) angeben. Dann muss noch der Betriebssystemtyp festgelegt werden: Windows Server 2008.

Hernach wird das Installationsmedium benannt - in diesem Fall das Laufwerk, in dem die Windows-Server-2008-R2-Setup-DVD liegt. Außerdem muss das Ziel eingerichtet werden.

weiter mit: Entscheidung für 60 Gigabyte

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